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Lange Museumsnacht „Babylon Berlin“

Im Solinger „Zentrum für verfolgte Künste“ zieht am Samstagabend dem 13. April das Berlin der 1920er Jahre ein – Lesung, Performance und Konzert wie ein „Tanz auf dem Vulkan“.

Nick Brookes

Ein Hauch vom wilden Berlin der 1920er Jahre in Solingen: Zur „Langen Moabit Nacht Babylon Berlin“ kommt der Autor der Roman-Reihe „Babylon Berlin“, Volker Kutscher, selbst nach Solingen. Er wird aus seinem  Buch „Moabit“, das die Vorgeschichte zur Kult-Fernsehserie „Babylon Berlin“ erzählt, lesen.  

 Zusammen mit der preisgekrönten Illustratorin Kat Menschik wird er daraus im Meistermannsaal des Museums eine Performance zeigen. Im zweiten Teil des Abends präsentiert darüber hinaus die Band Brussels Cleaning Masters als innovatives Rock-Projekt den Gedichtband „Mein blaues Klavier“ von Else Lasker-Schüler. Else Lasker-Schüler, Ausnahmekünstlerin und Herz der Berliner Bohème jener Zeit, wird darin ebenso präsent sein wie die fiktiven Protagonisten des Buches, „Gereon Rath“ und „Charly Ritter“. So soll der „Tanz auf dem Vulkan“ jener Umbruchzeit lebendig werden. Die Moderation übernimmt Verleger Wolfgang Hörner, in dessen Galiani-Verlag das Buch erschienen ist. 

„Moabit“ am Samstag, 13.04.2019, Beginn 18 Uhr, Ende offen, im „Zentrum für verfolgte Künste“ im Kunstmuseum Solingen, Wuppertaler Str.160, 42653 Solingen, Eintrittskarten für 30 Euro, ermäßigt 20 Euro gibt es im Museumsshop und über Tel. 0212- 2581413 und 258 140.

 

Liane Rapp

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