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Positive Zwischenbilanz

Der Wuppertaler Sportverein e.V. verkündet aktuell, dass 50% der nötigen Summe zusammengekommen seien, um eine drohende Insolvenz abzuwenden.

WSV

Um eine Insolvenz abzuwenden, hat der Wuppertaler Sportverein eine Crowdfunding-Aktion ins Leben gerufen, die offenbar gut läuft. Innerhalb weniger Tage seien bereits mehr als 50% der benötigten Summe von 130.000€, zusammengekommen, so die Vereinsspitze. „Wenn wir auch die nächsten sieben Tage so intensiv weiterarbeiten, können wir unser erstes großes Ziel erreichen und die dringend erforderlichen 260.000€ aufbringen“, so der Text der Pressemitteilung. „Dabei ist uns bewusst, dass wir unter hoher Beteiligung unserer Mitglieder noch etliche weitere Schritte vor uns haben. Doch heute sind wir erst einmal stolz auf unsere Fans und unsere Sponsoren, aber auch auf unsere Spieler und Mitarbeiter.“

Verzicht auf Prämien

Aufgrund der prekären wirtschaftlichen Situation verzichten offensichtlich die Spieler auf alle Prämien sowie auch die beiden hauptamtlichen Vorstände Maria Nitzsche und Manuel Bölstler auf Teile ihres Gehalts. Der dritte Vorstand Lothar Stücker habe seine Sponsoringzusage deutlich erhöht. Dazu Kapitän Gaetano Manno: „Natürlich bekommen wir Spieler hautnah mit, wie sich alle für den WSV einsetzen und daher tragen wir Spieler auch unseren Teil mit dazu bei. Ich persönlich bin seit mehr als drei Jahren beim WSV und konnte mich immer auf den Verein verlassen. Jetzt sind wir Spieler gefragt und haben beschlossen, auf unsere Prämien zu verzichten.“

Dass zeigt sich übrigens auch in der Zusammensetzung der ersten 130.000 Euro: Spieler, Mitarbeiter, Sponsoren und Fans tragen alle gemeinsam mit dazu bei. Wenn im Laufe der nächsten Woche die mündlichen Zusagen von Sponsoren verschriftlicht würden, wäre der Verein einen großen Schritt weiter. Was kommen soll, so die Insolvenz abgewendet werden kann, stellen die Verantwortlichen so dar: Klären, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Und über die Ergebnisse transparent berichten.

Noch wichtiger seien die Antworten auf die Fragen: „Wie können wir das zukünftig verhindern?“ und „Wie können die Verbindlichkeiten so schnell wie möglich zurückgeführt werden?“ Zu beiden Themenfeldern, die eng miteinander verzahnt sind, sollen Lösungsansätze erarbeitet werden. Dazu sind Workshops angedacht, die bereits vor der JHV stattfinden sollen, um zur Sitzung im April bereits konkrete Anträge formulieren zu können.

 

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