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Vorwerk: vorbildliche Wupperufer-Gestaltung

Diese Woche wurde das zweijährige Bauprojekt zur Renaturierung der Wupper auf dem Werksgelände von Vorwerk in Wuppertal abgeschlossen.

Wupperverband

Auf dem Werksgelände des Familienunternehmens Vorwerk in Wuppertal-Laaken ist ein großes Stück lebendige Wupper entstanden. Das Projekt des Wupperverbandes in Kooperation mit Vorwerk ist abgeschlossen und wurde am 5. Oktober gemeinsam mit dem Unternehmen, der Stadt, der Bezirksregierung Düsseldorf sowie weiteren Projektbeteiligten und Gästen vorgestellt.

Wupperverbands-Vorstand Georg Wulf, Dr. Günter Poppen, Vorsitzender der Geschäftsführung Vorwerk Elektrowerke und Oberbürgermeister Andreas Mucke zogen eine positive Bilanz. Das Projekt sei gleichermaßen ein Gewinn für den Fluss und seine Lebewesen, als auch für die Menschen. Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher meinte: „Der Wupperverband ist vorbildlich bei der Umsetzung von WRRL-Projekten. Das ist jedoch nur möglich, da hier die Stadt Wuppertal, der Wupperverband, die Politik, die Bürgervereine, Unternehmen wie Vorwerk und die Bürgerschaft alle gemeinsam an dem Ziel der ökologischen Umgestaltung der Wupper engagiert mitarbeiten.“

Die Werkserweiterung am Produktionsstandort von Vorwerk in Wuppertal bot die Chance, die Renaturierung der Wupper in die Planungen mit einzubeziehen. Schließlich fließt das Gewässer auf einer Länge von 1100 Metern mitten durchs Werksgelände. Nun sind die Maßnahmen abgeschlossen und das Ergebnis ist ein natürlicher, abwechslungsreich gestalteter Wupperabschnitt. Darüber hinaus wurde ein Wehr – und somit ein Hindernis für Fische und Kleinlebewesen – entfernt. Das Highlight des Projektes: Der Fluss hat  deutlich mehr Raum erhalten, zum Teil mehr als die doppelte Breite. Das bedeutet mehr Lebendigkeit und Dynamik und damit auch ideale Lebensbedingungen z. B. für Fische und Kleinlebewesen.

Das Wupperprojekt in Laaken wurde hauptsächlich durch das Land NRW gefördert, einen Teil der Kosten übernimmt das Familienunternehmen Vorwerk als Mitglied im Wupperverband.

 

Liane Rapp

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