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IT & Telekommunikation

Entscheidung für die Cloud

Für Freiberufler ist es häufig eine gute und günstige Möglichkeit, Daten in einer Cloud zu speichern. Die Selbstständigen müssen oft in ihrem Beruf flexibel sein und können dies dank der Datenwolken auch in Bezug auf das Speichern von Bildern, Videos oder Dokumenten weiterhin sein.

flickr.com � osde8info (CC BY-SA 2.0)

Gemeinsamer Zugriff auf Daten

Wichtige Dokumente und Daten werden heute nicht mehr nur auf der Festplatte gespeichert, die zum PC im Büro gehört. Es ist wichtig, dass von vielen Stellen auf die Daten zurückgegriffen werden kann. Über das Smartphone oder den Laptop ist es möglich, mit den Geschäftspartnern oder Kunden Aufträge zu besprechen oder abzuwickeln. Auch Angestellte können über eine Cloud Zugriff bekommen und so nicht nur aus dem Betrieb arbeiten, sondern sich bequem ein Home-Office einrichten.

Musste vor nicht allzu langer Zeit ein Datensatz am Computer synchronisiert werden, wenn ein Dokument über den Laptop verändert wurde, fällt dieser Schritt beim Cloud Computing weg. Wer auf der eigenen Festplatte gespeichert hat, musste außerdem in regelmäßigen Abständen Backups erstellen, damit im Falle eines Absturzes möglich wenig verloren geht. In der Cloud werden Backups vom Anbieter durchgeführt.

Das Kleingedruckte lesen

Allerdings ist die Datenwolke einigen Menschen immer noch sehr supekt, da zum Teil hochwertige Daten dort aufbewahrt werden und unter Umständen ungewiss ist, ob sie illegal heruntergeladen werden können. Immer dann, wenn es sich um Daten handelt, die relativ sensibel sind, ist es umso wichtiger, sich mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters auseinander zu setzen.

Die Anzahl der Anbieter wie unicon-software.com wächst kontinuierlich und Interessenten haben dadurch Probleme, den richtigen zu finden. Es gibt aber einige Anhaltspunkte, nach denen sich die Kunden richten sollten. Zum einen ist es sinnvoll, sich jemanden zu suchen, der bereits einige Zeit auf dem Markt ist und sich bewährt hat. Einem neuen Dienst seine Daten anzubieten, mag durchaus funktionieren, allerdings ist das Risiko hierbei größer, dass er sich gegen seine Konkurrenz nicht durchsetzen kann und nach einigen Monaten wieder die Pforten schließt. Es bleibt dann nur zu hoffen, dass der Umgang mit den Daten seriös erfolgt. Damit die Sicherheit gewährleistet ist, ist es außerdem hilfreich, wenn die Übertragung und Speicherung verschlüsselt erfolgt; allerdings gibt es nur wenige Dienste, die beide Bereiche verschlüsseln.

Geschäftssitz möglichst in Deutschland

Freiberufler achten außerdem darauf, dass der Anbieter seinen Geschäftssitz in Deutschland oder zumindest Europa hat und auch dort speichert. Nur so ist sichergestellt, dass das deutsche Datenschutzrecht zum Einsatz kommt, was im Streitfall sehr wichtig sein kann. Wer beispielsweise einen amerikanischen Dienst auswählt, weil dieser bessere Konditionen anbietet, kann sich darauf einstellen, dass der Umgang mit dem Datenschutz in den USA nicht so streng gesehen wird wie in Deutschland.

Wenn das Unternehmen gut läuft, ist es fast selbstverständlich, dass auch der Speicherplatz größer werden muss, den die Cloud zur Verfügung stellen muss. Dies sollte auf jeden Fall möglich sein. Ein erreichbarer Kundendienst ist bei aufkommenden Fragen ebenfalls sehr hilfreich.

 

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