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Erstmals veröffentlicht: das neue Clustermagazin „Wirtschaftswunderland Münsterland – Cluster der Region“

Unter dem Titel „Wirtschaftswunderland Münsterland – Cluster der Region“ zeigt die Publikation die wesentlichen Qualitäten und Faktoren, die dem Standort im weltweiten Wettbewerb ein prägnantes Profil verleihen.

M�nsterland e. V.

Unter dem Titel „Wirtschaftswunderland Münsterland – Cluster der Region“ zeigt die Publikation die wesentlichen Qualitäten und Faktoren, die dem Standort im weltweiten Wettbewerb ein prägnantes Profil verleihen.

Auf mehr als 150 Seiten geben die Artikel tiefgreifende Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen. Zahlreiche Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Initiativen und Netzwerke werden portraitiert. „Wir wollen die überregionale und internationale Wahrnehmung des Münsterlandes als hochattraktive Wirtschaftsregion weiter stärken, und das Magazin wird einen wertvollen Beitrag leisten, um dieses Ziel zu erreichen“, sagte Klaus Ehling, Sprecher der Geschäftsführung des Münsterland Vereins. Der Verein ist mit dem Clustermanagement für die Region betraut. Klaus Ehling bedankte sich anlässlich der Vorstellung des Magazins am 25. Juni in den Geschäftsräumen des Vereins am FMO Flughafen Münster/Osnabrück bei den Wirtschaftsförderungen der Region für die gute Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes.

An der Publikation „Wirtschaftswunderland Münsterland“, die auch Zusammenfassungen der Beiträge in englischer Sprache beinhaltet, haben viele Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft mitgewirkt. Zur Wort kommen neben namhaften Unternehmerinnen und Unternehmern der Region auch der Gründer des Instituts für Marketing an der Universität Münster (MCM), Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Meffert, die Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Prof. Dr. Ursula Nelles und die Präsidentin der Fachhochschule Münster, Dr. Ute von Lojewski.

Sechs Schwerpunktbranchen werden in der Publikation vorgestellt: Maschinenbau, Ernährungsgewerbe, Logistik, Gesundheitswirtschaft, Wissensintensive Dienstleitungen sowie Innovative Werkstoffe und Ressourceneffizienz. In diesen Wirtschaftsbereichen liegen einer Studie der Prognos AG zufolge die größten Stärken und somit auch die Zukunftsperspektiven der Region. Die hohe Wettbewerbsfähigkeit dieser Branchen beruht zu einem guten Teil auf Clusterstrukturen, das heißt auf Kooperationen und Netzwerken, die sich entlang der Wertschöpfungsketten im Münsterland gebildet haben. „Diese Konzentration von Kompetenzen lässt die Region an den globalen Märkten erfolgreich partizipieren“, erklärte Klaus Ehling und fügte an: „Für die Menschen im Münsterland bedeutet dies vor allem Erhalt oder Ausbau von Arbeitsplätzen und Wohlstand.“

Die Erfolge der sechs Leitbranchen des Münsterlandes füllen viele Seiten. Drei Beispiele: So liegt der Kreis Warendorf mit 9410 im Maschinenbau sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im deutschlandweiten Vergleich auf Platz 19, der Kreis Steinfurt rangiert auf Platz 20 der Logistikstandorte, und die Stadt Münster erweist sich mit dem zwölften Platz und 17.430 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten als topfit in der Gesundheitswirtschaft. Insbesondere in den deutschen Leitbranchen, jenen Branchen, deren Beschäftigungsstärke über dem EU-Durchschnitt liegt, mischen die Münsterlandkreise oben mit. So punkten sie etwa mit einer hohen Beschäftigung im Maschinenbau (26.257 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte), in der Herstellung von Metallerzeugnissen (15.167 Beschäftigte) sowie in der Kunststoffverarbeitung (9999 Beschäftigte). Besondere Kennzeichen der gesamten Region sind der hohe Anteil des produzierenden Gewerbes, die stark mittelständisch geprägte Unternehmensstruktur sowie ein vielseitiger Branchenmix.

Dass im „Wirtschaftswunderland Münsterland“ auch die Lebensqualität wunderbar ist, zeigt das entsprechende Kapitel der neuen Broschüre. Hier wird deutlich, dass auch weiche Faktoren harte Argumente liefern können. So hat sich vor dem Hintergrund von Schlössern und Burgen, Pferden und Fahrrädern, Gärten und Parks sowie einer regen Kulturlandschaft der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftzweig der Region entwickelt.

Quelle: Münsterland e.V.

 

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