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E-Zigaretten im Business – Eine akzeptable Lösung?

E-Zigaretten sind aus dem alltäglichen Leben kaum noch wegzudenken. Sie haben erheblichen Anteil der ehemaligen Raucher zu Dampfern gemacht.

Kein Wunder, denn E-Zigaretten bieten viele Vorteile gegenüber der Tabakzigarette. Doch ist das Dampfen im Business-Kontext überhaupt akzeptabel? Wir haben das Thema beleuchtet und erklären Ihnen, warum das Dampfen im Geschäftsleben sogar bevorzugt werden sollte.

E-Zigarette und Business – Passt das zusammen?

Die E-Zigarette ermöglicht dem Dampfer seinen Nikotinkonsum ohne die Verwendung von Tabakprodukten. Natürlich ist die Verwendung der elektrischen Zigarette auch ohne Nikotin möglich, doch der Großteil der Dampfer sieht sie als Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Gerade im Businessumfeld hat sie einige Vorteile zu bieten.

  • Geruch: Kalter Tabakrauch kann die Atmosphäre in einem Business Meeting sehr belasten. Besonders dann, wenn einer der Anwesenden raucht und der andere nicht. Gerade an kühlen und feuchten Tagen kommt es zu einer starken Geruchsentwicklung, die an der Kleidung haften bleibt. Beim Dampf der E-Zigarette ist das anders. Da die meisten Dampfer ihr Liquid selber mischen, greifen sie auf eine große Auswahl unterschiedlicher Aromen zurück. Von Früchten, über Süßigkeiten, bis hin zu Getränken ist alles möglich was schmeckt. Der Geruch von kalter Asche entsteht dabei garantiert nicht.
  • Diskretion: In den meisten öffentlichen Gebäuden herrscht Rauchverbot. Dies gilt auch für viele Büros und Meeting-Räume. Allein wegen der Brandgefahr ist das Verlassen des Raumes unabdingbar, um eine Zigarette zu rauchen. Sind beide Geschäftspartner jedoch Dampfer und empfinden Sie das Dampfen nicht als störend während des Gesprächs, spricht nichts gegen eine gemeinsame E-Zigarette. Natürlich ist auch dabei das Maß entscheidend, denn hauptsächlich sollte es um das Geschäft gehen.
  • Erscheinungsbild: Eine Zigarette hat in einem Gespräch schnell einen „Kneipencharakter“. Auch wenn beide Geschäftspartner zum Rauchen vor die Tür gehen, unterbricht dies jedes Mal das Gespräch und somit den Verhandlungsfluss. Die E-Zigarette wirkt je nach Modell deutlich eleganter. In silberner oder schwarzer Lackierung gehalten, kann ein kleines Modell zu einem netten Accessoire werden. Zuhause dürfen dann auch wieder die großen Akkuträger in die Hand genommen werden.

Ist das Dampfen im Büro grundsätzlich erlaubt?

Da es sich bei einem Büro, abgesehen vom öffentlichen Dienst, zumeist um private Einrichtungen handelt, kann der Arbeitgeber durch sein Hausrecht selbst entscheiden, ob die Mitarbeiter dampfen dürfen oder nicht. In der Regel sollten Arbeitnehmer jedoch ausschließlich in den Pausen dampfen und nicht während der Arbeit an der E-Zigarette ziehen. Die Arbeitszeit ist nämlich für die Erledigung der Aufgaben gedacht. Steht die E-Zigarette den ganzen Tag griffbereit, wird man schnell zu einem „Dauerdampfer.“ Dafür ist dann doch eher die Freizeit gedacht.

E-Zigarette und Business lassen sich also deutlich leichter in Einklang bringen, als es bei der herkömmlichen Zigarette der Fall war. Sie wirken weniger „plump“ und können bei Einverständnis aller Parteien sogar für einen informativen Einstieg in ein Geschäftsgespräch sorgen.

 

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