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Zahlen und Verwaltung mit mobilen Endgeräten – Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen

Immer mehr User gehen über ihr Smartphone oder Tablet ins Internet. Sie surfen, schauen Filme oder shoppen – bereits diese vermeintlichen Kleinigkeiten ändern die Art des Handels vollkommen. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, mit der Digitalisierung Schritt zu halten. Den ersten Schritt, die eigene Homepage für die Nutzung mit Smartphone und Tablet zu optimieren, haben die meisten Unternehmen schon getan. Beim Mobile Payment gibt es in Deutschland jedoch noch Nachholbedarf. Dabei können moderne Warenwirtschaftssysteme wie ein Kassensystem auf dem Tablet nicht nur die unternehmensinternen Prozesse vereinfachen.

Immer mehr User gehen über ihr Smartphone oder Tablet ins Internet. Sie surfen, schauen Filme oder shoppen – bereits diese vermeintlichen Kleinigkeiten ändern die Art des Handels vollkommen. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, mit der Digitalisierung Schritt zu halten. Den ersten Schritt, die eigene Homepage für die Nutzung mit Smartphone und Tablet zu optimieren, haben die meisten Unternehmen schon getan. Beim Mobile Payment gibt es in Deutschland jedoch noch Nachholbedarf. Dabei können moderne Warenwirtschaftssysteme wie ein Kassensystem auf dem Tablet nicht nur die unternehmensinternen Prozesse vereinfachen.

Statistik: Prognose zur Entwicklung der Nutzerzahl von Mobile Payment in den Jahren 2012 und Prognose für 2017 nach Regionen (in Millionen) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista.

Laut Statistik ist Mobile Payment im asiatischen Raum am beliebtesten: Für das Jahr 2017 wird eine Nutzerzahl von mehr als 141 Millionen prognostiziert. Eine aktuelle Studie der Bitkom zeigt, dass in deutschen Geschäften nur selten mit dem Handy oder Tablet bezahlt wird – das liegt nach Angaben des Digitalverbands jedoch nicht am mangelnden Interesse der Kunden, sondern an Unwissenheit. Ganze 30 Prozent der befragten Nutzer wissen nicht genau, wie es funktioniert, während 12 Prozent nicht sagen können, ob ihr Smartphone NFC-fähig ist. Wären Kunden wie auch die Unternehmen besser informiert, könnten beide Seiten von den neuen Bezahl- und Verwaltungsmöglichkeiten profitieren.

Vorteile für Kunden: Kontaktloses Zahlen

Smartphones, Tablets und Kreditkarten sind heute in der Regel mit NFC-Chips ausgestattet. NFC, die so genannte Near Field Communication, ist der internationale Übertragungsstandard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Distanzen. So wird sowohl der Austausch von Produktdaten über verschiedene mobile Endgeräte als auch kontaktloses Bezahlen möglich. Einzelne Banken geben im Laufe des Jahres 2016 auch NFC-fähige Debitkarten aus, wie erst kürzlich die Volks- und Raiffeisenbanken. Für Tablets und Wearables wie einer Smartwatch gibt es entsprechende Apps. Die neue Technik kommt u.a. bei Supermärkten wie Aldi-Nord bereits testweise zum Einsatz: An entsprechend ausgerüsteten Kassenterminals müssen Kunden ihr Endgerät oder ihre Bankkarte nur kurz vor ein Lesegerät halten, um eine Rechnung zu begleichen. Zukünftig sollen auch in Werbeplakate kleine Chips eingesetzt werden, durch die Informationen wie der passende Kalendereintrag zu einer Veranstaltung oder die Verlinkung zu einem Produkt auf der Website übertragen werden. Davon würde sowohl die Zielgruppe als auch das Unternehmen profitieren: Für den Händler wäre es Werbung für die Produkte, für den Kunden ein zusätzlicher Service. Die Gadgets der Digitalisierung können Onlineshops sowie auch der Kölner Einzelhandel außerdem auch für unternehmensinterne Prozesse nutzen.

Vorteile für Firmen: Endgeräte für Warenwirtschaft und Buchhaltung einsetzen

Ob im Bereich der Lebensmittelindustrie, Technik oder Mode – schon mit einfacher Software können Firmen ihren Kunden nicht nur das kontaktlose Zahlen ermöglichen. Denn iPad-Kassensysteme von Anbietern wie INVENTORUM vereinen mehrere Funktionen, die vor allem für das People-Management von Vorteil sind. Dazu zählen das Kassieren beim Kunden, das Verwalten des Warenbestandes, die Buchhaltung der Geschäftsbewegungen und die Anbindung des eigenen Onlineshops. Mit Systemen dieser Art lassen sich auch neue Ansätze der Unternehmensorganisation im Rahmen der Digitalisierung der Kölner Unternehmenswelt realisieren: Unter anderem könnte das Personalmanagement auf ein Tablet ausgelagert und mit diesem kalkuliert werden, welcher Mitarbeiter am meisten verkauft hat oder welcher Tag der umsatzstärkste war. Wenn die Technik optimal eingesetzt wird, könnten Unternehmen ihre Effizienz steigern sowie Kosten und Platz sparen – die kleinen Geräte nehmen weniger Raum weg als sperrige PCs oder gängige Kassensysteme.


Bildrechte: Flickr business people Adam Grabek CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 

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