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NRW fördert Forschung bei ControlExpert

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert mit Mitteln aus dem ‚Europäischen Fonds für regionale Entwicklung‘ Forschung im Bereich 3D-Druck beim Unternehmen ControlExpert. Die Experten des Langenfelder High-Tech-Unternehmens gelten als führende Digitalisierungsexperten.

ControlExpert GmbH / ControlExpert GmbH

Den Zuschlag bekam ControlExpert für das Projekt „It’s Digitive – Sichere digitale Auftragsabwicklung für den produktiven Einsatz von 3D-Druck in Wertschöpfungsketten“. Geplant ist hierbei die Entwicklung eines neuen Ökosystems für die Versorgung mit Ersatzteilen für die KFZ-Industrie. Das innovative Projekt wurde dabei in einem speziellen Auswahlverfahren aus vielen anderen Bewerbern ausgewählt. Dr. Andreas Witte, Leiter Forschung und Entwicklung bei ControlExpert freut sich, mit diesen Mitteln die Forschung im Bereich 3D-Druck in Deutschland vorantreiben zu können. „Wir arbeiten in dem Projekt mit vielen tollen und kompetenten Partnern zusammen, die uns befähigen ein Erfolg aus dem Projekt zu machen.“ Schon seit Jahren ist die ControlExpert GmbH das führende Unternehmen aus Deutschland bei der Digitalisierung und Automatisierung in der Kfz-Branche.

Technologie für die Zukunft

Beim 3D-Druck werden dreidimensionale Objekte in einzelnen Schichten aufgebaut. Mittlerweile finden sich dazu immer mehr Endgeräte bei Industrie, Handel und auch Privatpersonen, welche die unterschiedlichsten Verfahren zum 3D-Druck nutzen. Hier soll nun weiter geforscht werden, um mit Innovationen beim 3D-Druck für eine sichere und digitale Auftragsabwicklung zu sorgen, welche auch größere Stückzahlen ermöglicht. Aktuell erwägen viele große Unternehmen den Umstieg auf den 3D-Druck für die Konstruktion von Ersatzteilen. Hier waren in den letzten Jahrzehnten immer große Lagerstätten und oft komplizierte Vertriebswege nötig, um an Ersatz für verschlissene Bauteile zu gelangen. Mit 3D-Druck können schon heute komplexe Ersatzteile auf Knopfdruck erstellt und ausgeliefert werden. Bei ControlExpert soll dabei auch die Kommunikationsplattform PostMaster, an die heute schon mehr als 4.700 Werkstätten angeschlossen sind, als Verteilerplattform genutzt werden. Angeschlossene Werkstätten sind dann in der Lage, Druckvorlagen direkt herunterzuladen und Ersatzteile im eigenen Betrieb im 3D-Druckverfahren herzustellen.

 

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