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Der Asoziale am Papiercontainer

Mit dieser Kolumne wende ich mich an alle Asozialen, die ihren Dreck neben und vor die Papiercontainer stellen. Denn diese Menschen sind – einfach ausgedrückt – die Dreckschweine unserer Gesellschaft.

Jamin

Still und heimlich vermüllen Sie unsere Straßenecken. Weil Sie zu faul sind, um ihren Papierabfall, Tüten mit Gläsern oder altem Geschirr oder anderen Abfall noch einmal mit nach Hause zu nehmen, wenn der Container voll ist.

Die Asozialen aus Oberkassel

Für Sie ist es schon zu viel, einen vollen Glas- oder Papiercontainer als gegeben hinzunehmen. Sie fühlen sich im Recht, wenn Sie den Bewohnern rund um den Containern ihren Müll vor die Türe stellen.

In meinem Lieblingswohnstadt Düsseldorf-Oberkassel fand ich heute auf der Hectorstraße wieder einmal so eine Situation vor. Berge mit Pappe, ein Regenschirm, eine Tüte mit altem Geschirr, Gläser, Prospekte. Das Foto spricht Bände…

Die Pest unserer Zivilisation

Diesen Zeitgenossen kommt man ja selten auf die Spur, aber ich kann Ihnen auf diesem Weg meine Meinung sagen: SIE zählen zum Abschaum dieser Gesellschaft. SIE gehören zu den Ratten unserer Gesellschaft.

Menschen wie Sie, die Ihren Nachbarn den Müll vor die Tür schütten, sind die Pest unserer Zivilisation. Man sollte Ihnen verbieten Kinder zu bekommen. Denn Sie werden diese nie zu zivilisierten Menschen erziehen, ihnen nie Vorbild sein können.

Der Asoziale ist nicht mehr als Müll

Der Duden sagt klar, was wir von solchen Asozialen halten sollen: Ein solcher Mensch sei „unfähig zum Leben in der Gemeinschaft, sich nicht in die Gemeinschaft einfügend; am Rand der Gesellschaft lebend“. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Gesellschaftsschicht ein solcher Asozialer zugehörig ist.

Der Asoziale hat, so der Duden „einen asozialen Charakter“ und ist „die Gemeinschaft, Gesellschaft schädigend“. „Asoziales Verhalten“ gehört zu seinen Kernmerkmalen. Solche Menschen sind nicht mehr wert als der Müll, den sie anderen vor die Füße werfen.

Bleiben Sie fröhlich. Bis nächsten Freitag. Auf einen Cappuccino…
                       Ihr Peter Jamin

Unser Autor arbeitet als Schriftsteller und Publizist sowie als Berater für Kommunikation seit Jahrzehnten immer wieder auch für ausgewählte Projekte. Sein soziales Engagement gilt der Situation von Angehörigen vermisster Menschen, auf deren Situation er in Büchern, TV-Dokumentationen und Artikeln seit mehr 20 Jahren aufmerksam macht. Mehr unter www.jamin.de

 

Peter Jamin

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