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Die Infokrieger der neuen Rechten

Mein Rezept gegen AfD-Hetzer & Fans vorab: 1. An ihren Kommentaren könnt ihr sie erkennen. 2. Prüft das Profil des Followers auf rechtsextreme Denke. 3. Diskutiert nicht, sondern entfreundet und blockiert den Follower oder die Followerin.

Screenshot by Peter Jamin / Screenshot by Peter Jamin

AfD-Hetzer heute in den Sozialen Medien zu erkennen, ist nicht leicht. Aber da sie gerne die Internetauftritte harmloser Bürger*innen unterwandern, ist Kontrolle wichtig.

Neue Rechte bestimmen die Diskussionen

Welche Ausmaße die Flut der AfD-Hetzer und Kompagnons erreicht hat, zeigt sehr gut die Radio-Bremen-Reportage „Rabiat: Infokrieger – Die neuen rechten Medienmacher“. Der Film taucht tief ein in das Internet, seine Strukturen, Daten und Schwachstellen und ermöglicht einen einmaligen Einblick in den digitalen Maschinenraum der neuen Rechten. Die Extremismusforscherin Julia Ebner sagt, die neuen Rechten bestimmen im Netz schon längst die Diskussionen. Sie verfolgten ihre ganz eigenen Ziele und erzählten dabei einfach die besseren Geschichten. Deshalb erzählt die Reportage von Dennis Leiffels aus der Reihe „Rabiat“ nun eine Geschichte über sie.

Was AfD-Hetzer schon angestellt haben

Ich habe ja schön öfter über die AfD-Hetzer geschrieben. Hier geht es beispielsweise um die Kommunikation der AfD.

Hier geht es beispielsweise um den Boykott der Presse.

Man vergisst ja gerne über das politische Tagesgeschäft, was die AfD-Hetzer schon alles angestellt haben.

AfD-Hetzer unterwandern Demonstrationen

In Zeiten des Coronavirus setzen die AfD-Hetzer ihre politische Unterwanderung fort. Sie füttern gerne die Kommentarspalten bei Facebook oder Twitter mit ihrem Gedankenmüll. Auch schleichen sie sich in die Demonstrationen zu Corona ein. Im Gegensatz zu etlichen Politikern bürgerlicher Parteien schlage ich eine deutliche Abgrenzung vor. Hinhören: ja. Diskutieren: nein. Echte AfD-Hetzer lassen sich nicht vom demokratischen Diskurs überzeugen. Sie wollen die Demokratie zersetzen. Und Bürger*innen irritieren und an bürgerlichen Parteien Zweifel sähen.

Bleiben Sie fröhlich. Bis nächsten Freitag. Auf einen Cappuccino…
                           Ihr Peter Jamin

 

Peter Jamin

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Peter Jamin
Peter Jamin

Peter Jamin arbeitet als Schriftsteller und Journalist. Er veröffentlichte – neben Kolumnen und Artikeln – mehr als 30 Bücher zu gesellschaftlich relevanten wie unterhaltsamen Themen. Darüber hinaus arbeitete er als Autor und Regisseur von Fernsehdokumentationen und -serien. Etliche Bücher schrieb er als Ghostwriter prominenter Zeitgenossen. Mit seinem Schwerpunktthema „Vermisst“ befaßt er sich seit rund 30 Jahren; unterhält auch ein „Vermisstentelefon“ zur Beratung von Angehörigen Verschwundener. Ausgezeichnet wurde Jamins Arbeit u.a. mit dem „GdP-Stern“ der Gewerkschaft der Polizei „in besonderer Würdigung seiner herausragenden journalistischen Leistungen“. Infos zum Autor unter jamin.de.

Bildquellen

  • Peter Jamin: Michael Seelbach
  • Milo Moire: Peter Palm
  • Peter Jamin im Maintower Kriminalreport mit Moderator Robert Hübner: Hessischer Rundfunk / Screenshot by Peter Jamin
  • jamin_corona_video_bundesregierung_anton_lehmann: Screenshot by Peter Jamin / Bundesregierung
  • jamin_corona: Peter Jamin / Peter Jamin
  • jamin_terror: Screenshot by Peter Jamin / Facebook-Video von Unbekannt
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