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Reklame für mich selber, Folge 4

Am Samstag, 12. Oktober 2019, 21:50 Uhr, solltet Ihr Eure TV-Geräte einschalten. Oder später die Mediathek aufsuchen. SWR, der Sender. Die Sendung heißt „Talk am See mit Gaby Hauptmann“. Und ich bin dabei.

SWR/Kimmig/Hella Wolff-Seybold

Am Vortrag wurde die Sendung in der ehemaligen Stiftskirche St. Johann in Konstanz aufgezeichnet. Die Moderatorin der Sendung, Gaby Hauptmann, ist ja selbst Schriftstellerin und Autorin von vielen Büchern. Das garantiert ein gutes Gespräch unter Kolleg*innen.

Die Vermissten in Deutschland

Es geht natürlich um das Thema „Vermisste und ihre Angehörigen“. Und auch um mein neues Buch „Ohne jede Spur. Wahre Geschichten von vermissten Menschen“. Das ist so erfolgreich, dass man mir schon Vorwürfe macht, weil man nicht erwähnt wurde.

So schrieb mir die Hundeführerin einer Hunderettungsstaffel: „Ich habe mir Ihr Buch gekauft, weil ich einen Motivationsschub brauche – und wurde bitter enttäuscht…“ In einer meiner nächsten Kolumnen werde ich auf das Thema eingehen. Mantrailer leisten wirklich großartige Arbeit, wenn ein Vermisster etwa in einem Wald gesucht wird.

Tolle Gäste beim Talk am See

Doch zurück zum „Talk am See“. Gaby Hauptmann und ihre Redakteur*innen haben tolle Gäste eingeladen. Auf die Gespräche freue ich mich. Zu Gast sind u.a. auch noch der Sänger Max Mutzke und Gisela Rohde, die damit kämpft, dass ihr Neffe plötzlich verschwand.

Die Moderatorin spricht mit ihren Gästen über das, was den Südwesten Deutschlands bewegt hat. Der SWR verspricht: „Eine spannende Runde teilt ihre Erfahrungen, Meinungen und besonderen Erlebnisse mit dem Publikum.“

Eine Talkshow lebt von Leuten

Eine Talkshow ist ja nur so gut wie ihre Gäste. Und es hängt von der Tagesform der Moderator*innen ab. Ich weiß das nur zu gut. In den 1970/80er Jahren habe ich ja in Düsseldorf eine der ersten Talkshows in Deutschland organisiert und moderiert. Mit Weltstars wie Curd Jürgens, Karlheinz Böhm, Eddie Constantine oder Hildegard Knef.

Als Newcomer unter den wenigen deutschen Newcomer-Talkmastern wie Alfred Biolek, Wolfgang Menge oder Sammy Drechsel wäre ich ohne die guten Gesprächspartner baden gegangen. Der Job des Talkmasters war damals ja gerade erst erfunden worden.

Lehrmeister gab es noch nicht. Doch ich machte Schlagzeilen weit über Deutschlands Grenzen hinaus. Zum Beispiel, weil mir Megakünstler Joseph Beuys seinen Hut, sein Markenzeichen, versprach.

Eine wahre Talkshow-Schwemme

Heute gibt es ja eine wahre Flut von Talkshows. In allen Sendern wird um die Wette getalkt. Ich finde das gut. Mir machen Besuche in Talkshows viel Spaß. So lerne ich auch immer wieder neue und vor allem nette Leute kennen.

Und man gibt mir meist Gelegenheit über meine neustes Buch zu sprechen. Wer mehr dazu erfahren möchte, findet hier die richtigen Informatione. Ich hoffe wir sehen uns – im „Talk am See mit Gaby Hauptmann“. Freue mich!

Bleiben Sie fröhlich. Bis nächsten Freitag. Auf einen Cappuccino…
                           Ihr Peter Jamin

Unser Autor arbeitet als Schriftsteller und Publizist sowie als Berater für Kommunikation seit Jahrzehnten immer wieder auch für ausgewählte Projekte. Sein soziales Engagement gilt der Situation von Angehörigen vermisster Menschen, auf deren Situation er in Büchern, TV-Dokumentationen und Artikeln seit mehr 20 Jahren aufmerksam macht. Mehr unter www.jamin.de

 

Peter Jamin

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Peter Jamin
Peter Jamin

Peter Jamin arbeitet als Schriftsteller und Journalist. Er veröffentlichte – neben Kolumnen und Artikeln – mehr als 30 Bücher zu gesellschaftlich relevanten wie unterhaltsamen Themen. Darüber hinaus arbeitete er als Autor und Regisseur von Fernsehdokumentationen und -serien. Etliche Bücher schrieb er als Ghostwriter prominenter Zeitgenossen. Mit seinem Schwerpunktthema „Vermisst“ befaßt er sich seit rund 30 Jahren; unterhält auch ein „Vermisstentelefon“ zur Beratung von Angehörigen Verschwundener. Ausgezeichnet wurde Jamins Arbeit u.a. mit dem „GdP-Stern“ der Gewerkschaft der Polizei „in besonderer Würdigung seiner herausragenden journalistischen Leistungen“. Infos zum Autor unter jamin.de.

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