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Buch- und Software-Tipps

Reklame für mich selbst

Heute mache ich gerne einmal Reklame in eigener Sache. Für mein neues Buch „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten von vermissten Menschen“. Für meinen kommenden Besuch in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ voraussichtlich am 5. Juni. Für meine Lesung im Rahmen der „Düsseldorfer Literaturtage“ am 7. Juni in der Literaturkneipe Sassafras.

Verlag

Ich hoffe, Ihr unterstützt mich bei meiner Werbung. Teilt bitte diesen Beitrag und schickt ihn an Freunde und Bekannte. Denn in ihm geht es um mein wohl wichtigstes Buch. (Wir machen da mal ne Ausnahme. Gerne. Jamin hat’s verdient. Die Red.)

Neues Buch mit spannenden Storys

In meinem neuem Buch „Ohne jede Spur – Wahre Geschichten von vermissten Menschen“   habe ich außergewöhnliche Schicksale und ungewöhnliche Kriminal- und Vermisstenfälle zusammengetragen. Im Stil des Literary Journalism sind daraus Kurzgeschichten entstanden, die – so der Rowohlt-Verlag – einen hochspannenden Blick auf spektakuläre Kriminalfälle bieten.

Zum Sterben heimgekehrt

So erzähle ich die Geschichte eines Mannes, der nach 30 Jahren zum Sterben heimkehrt. Der Manager eines Industrieunternehmens stellt sich – in einer anderen Story – im Anzug und mit Aktenkoffer an die Autobahnauffahrt und trampt mit einem Lkw nach Spanien.

Eine Seniorin sucht ihren an Demenz erkrankten Ehemann nach dem Hinweis eines Hellsehers an den Ufern von Gewässern. Ein 17-Jähriger sucht das Abenteuer in der Fremdenlegion, und ein an Depressionen erkrankter Werbekaufmann wird in New York vermisst.

Norman Mailer und Reklame

Den Titel dieser Kolumne habe ich von einem Buch des amerikanischen Schriftstellers Norman Mailer geklaut. Er hat 1981 ein Buch unter dem Titel „Reklame für mich selber“ gemacht. Er veröffentlichte in dem dicken, knapp 600 Seiten starken Band Artikel, Kurzgeschichten, Interviews, Theaterstücke, Kurzromane.

Dabei scheute er sich nicht, den einzelnen Texten eigene und anderer Bewertungen vorauszustellen und für sich und seine Literatur zu werben. Eben Reklame zu machen al la: „Für diejenigen, die von jedem Autor nur die Sahne abschöpfen (…) will ich jenen gefährlichen Schritt wagen, jene Arbeiten aufzuzählen, die ich für die besten dieses Buches halte“.

Reklame in Jamins Sache

So mache ich jetzt also auch hemmungslos Reklame. Etwa für eine Leseprobe, die man unbedingt lesen sollte. Die gibt es hier.

Dann hoffe ich, dass möglichst viele Leserinnen und Leser dieser Kolumne meine nächste Veranstaltung besuchen oder zumindest auf Facebook das live-Video ansehen, das zur Veranstaltung gedreht wird.

Lesung am Freitag, 7. Juni

In der Oberkasseler Literatenkneipe „Sassafras“ (Düsseldorfer Straße 90, 40545 Düsseldorf-Oberkassel) werde ich mein Buch am Freitag, 7. Juni 2019, 19.30 Uhr, vorstellen und einige Geschichten lesen. Kneipenwirt Stefan Conrady bereitet für den Abend literarische Snacks und Cocktails vor. Infos auch hier.

Der Eintritt ist frei, Reservierung erbeten unter 0211-551075. Moderiert wird die Veranstaltung, die im Rahmen der Düsseldorfer Literaturtage stattfindet, von Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW. Nach der Lesung findet ab 22 Uhr eine Party mit DJ D statt. Es gibt also erst was für den Kopf und dann was für die Beine.

Am zweiten Tag schon Bestseller

Besonders gefreut hat es mich, dass mein Buch schon am zweiten Tag nach der Veröffentlichung auf der Bestsellerliste von Amazon auftauchte: Platz 11 der Bestseller in der Buch-Kategorie „Kriminalität – Soziologische Aspekte der Kriminalität“.

Als Autor beginnt man in solchen Momenten ja zu träumen, dass das Buch ein große Erfolg wird. Es wäre zwar nicht mein erster Bestseller, aber mein absoluter Wunsch-Bestseller. Wer mich also unterstützen möchte, sollte mein Buch unbedingt kaufen. Kostet nur 10 Euro!!

Meine lieferbaren Bestseller („Die Witzekiste – Zwei Bestseller in einem Band“) gibt es übrigens bei dtv – und zwar hier.

Eine Bitte und ein Hinweis

  • Wer mein Buch „Ohne jede Spur“ kauft, kann mir gerne seine/ihre Kurzkritik mitteilen: Etwas bei Facebook.
  • Und wer das Buch nicht im Buchhandel, sondern bei Amazon kauft, den bitte ich auch hier um eine kurze Besprechung des Buches. Hier.

Zum guten Schluss: Samstag, der 24. Mai, ist der „Tag der vermissten Kinder“. Halten wir doch einfach einen Moment inne und denken an sie. In meinem Buch „Ohne jede Spur“ schreibe ich in der Story „Mit Rike in der Talkshow“ über eine Mutter, deren Kind im Alter von 7 Jahren auf dem Schulweg verschwand. Sie hofft auch noch zwei Jahrzehnte später, dass das Kind noch lebt und zurückkommt.

Bleiben Sie fröhlich. Bis nächsten Freitag. Auf einen Cappuccino…
                  Ihr Peter Jamin

Unser Autor arbeitet als Schriftsteller und Publizist sowie als Berater für Kommunikation seit Jahrzehnten immer wieder auch für ausgewählte Projekte. Sein soziales Engagement gilt der Situation von Angehörigen vermisster Menschen, auf deren Situation er in Büchern, TV-Dokumentationen und Artikeln seit mehr 20 Jahren aufmerksam macht. Mehr unter www.jamin.de

 

Peter Jamin

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Peter Jamin
Peter Jamin

Peter Jamin arbeitet als Schriftsteller und Journalist. Er veröffentlichte – neben Kolumnen und Artikeln – mehr als 30 Bücher zu gesellschaftlich relevanten wie unterhaltsamen Themen. Darüber hinaus arbeitete er als Autor und Regisseur von Fernsehdokumentationen und -serien. Etliche Bücher schrieb er als Ghostwriter prominenter Zeitgenossen. Mit seinem Schwerpunktthema „Vermisst“ befaßt er sich seit rund 30 Jahren; unterhält auch ein „Vermisstentelefon“ zur Beratung von Angehörigen Verschwundener. Ausgezeichnet wurde Jamins Arbeit u.a. mit dem „GdP-Stern“ der Gewerkschaft der Polizei „in besonderer Würdigung seiner herausragenden journalistischen Leistungen“. Infos zum Autor unter jamin.de.

Bildquellen

  • Peter Jamin: Michael Seelbach
  • Milo Moire: Peter Palm
  • Peter Jamin im Maintower Kriminalreport mit Moderator Robert Hübner: Hessischer Rundfunk / Screenshot by Peter Jamin
  • jamin_corona_video_bundesregierung_anton_lehmann: Screenshot by Peter Jamin / Bundesregierung
  • jamin_corona: Peter Jamin / Peter Jamin
  • jamin_terror: Screenshot by Peter Jamin / Facebook-Video von Unbekannt
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