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Warum wir öfter mal tief durchatmen sollten – jetzt sofort zum Beispiel

Manchmal findet unser Kolumnist auch unter den Tausenden von Umfragen einen Tipp für eine Geschichte. Heute atmet er mit Ihnen tief ein und aus. Bitte sehr!

JAMIN

Jetzt wissen wir wieder einmal, wie es uns geht. Die Pharma-Postille „Apotheken Umschau“, die uns gerne ja auch Beruhigungs- und andere Pillen schmackhaft macht, hat fast 2000 Zeitgenossen befragt und festgestellt: Wir haben kaum Gelegenheit zur Entspannung, zum Faulenzen oder Müßiggang.

Fast jeder dritte Deutsche hat das Gefühl, dauernd unter Zeitdruck zu stehen. 

Ich kann das gut nachvollziehen. Ich habe einige Freunde und Bekannte, die immer wie ein Legebatterie-Hühnchen auf der Flucht vor dem Kopf-ab-Fließband durch die Welt flattern. Gerade noch simste mir eine Freundin aus dem Osten der Republik: „So viel Stress. Keine Ruhe.“

Als Erste-Hilfe-Maßnahme empfehle ich solchen Menschen: Durchatmen. Die Augen schließen und ein paar Mal tief durchatmen.
Ich habe festgestellt, dass sich die meisten Zeitgenossen zwar um ihre Muskelmasse, um Zahnstatus und Sehstärke kümmern, aber nicht um eine ausgewogene Sauerstoffzufuhr.

Die meisten Menschen atmen sich durchs Leben wie ein Zehnkämpfer in der Zielgeraden – ohne darauf zu achten, dass man durch ruhiges Atmen entspannen kann. 

Versuchen Sie es doch einmal. Jetzt! Sofort! Schließen Sie die Augen und atmen Sie ein paar Mal – so wie ich jetzt – tief ein und aus. 

Sie werden feststellen wie Sie mit jedem Atemzug mehr entspannen. Wie der Alltag sich von ihnen entfernt und ihre Probleme nebensächlich werden. (Oh! Jetzt hätte ich fast vergessen, dass ich die Kolumne noch zu Ende schreiben muss.)

Sie müssen also nur aufpassen, dass Sie sich diesem Wohlgefühl nicht zu oft hingeben und das reale Leben vergessen.

Sollten Sie sich vornehmen, ab sofort etwas entspannter zu leben, dann haben ich noch ein sehr wirksames Langzeitmittel gegen Hektik und Stress: Lesen Sie ein Buch. 

Dabei werden wir nicht nur sanft gezwungen, uns auf ein Thema zu konzentrieren. Wir können sogar das Tempo der Verarbeitung der Inhalte selbst bestimmen und von Zeit zu Zeit die Augen schließen und der Geschichte des Buches mit unserem Träumen folgen.

Wer kein Buch besitzt, kann sich als Ersatzmittel gerne auch die Apotheken-Umschau besorgen. In diesem Fall fragen Sie wegen der Risiken und Nebenwirkungen aber bitte ihren Arzt oder Apotheker.

Bis nächsten Freitag. Auf einen Cappuccino…
                                                     Ihr Peter Jamin

Unser Autor ist Schriftsteller, Journalist und als Berater für Kommunikation seit Jahrzehnten immer wieder auch für ausgewählte Projekte von Unternehmen und Werbe- und PR-Agenturen tätig. Sein soziales Engagement gilt der Situation von Angehörigen vermisster Menschen, auf deren Situation der Publizist in Büchern, TV-Dokumentationen und Artikeln seit mehr 20 Jahren immer wieder aufmerksam macht.

 

Peter Jamin

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