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Henkel kooperiert mit Schweizer Start-up

Smartz hat eine Lösung für intelligente Erwachsenenwindeln entwickelt

Henkel will seine Sparte Adhesive Technologies durch eine Investition in die Smartz AG stärken. Das medizintechnisches Start-up mit Hauptsitz in Baar in der Schweiz hat eine Lösung für intelligente Erwachsenenwindeln entwickelt, die die Lebensqualität von pflegebedürftigen Erwachsenen verbessern, Pflegekräfte unterstützen und gleichzeitig Kosten reduzieren soll. Beide Unternehmen haben bereits im Jahr 2021 eine Vereinbarung über eine Marketing- und Entwicklungskooperation unterzeichnet, um die Fähigkeiten von Henkel im Bereich gedruckter Elektronik mit den Internet of Things basierten Hardware- und Softwarelösungen des Start-ups zu kombinieren. Mit der Investition in nicht genannter Höhe will Henkel die bestehende Partnerschaft stärken und die Entwicklung weiterer Zukunftsanwendungen für die Erwachsenenpflege vorantreiben.

„Als Teil unserer Aktivitäten im Bereich Corporate Venturing fokussieren wir uns auf neuartige und skalierbare Technologien, die unser bestehendes Portfolio bei Klebstoffen, Dichtstoffen und Funktionsbeschichtungen durch datenbasierte Geschäftsmodelle ergänzen“, so Paolo Bavaj, Head of Corporate Venturing bei Henkel Adhesive Technologies. „Gemeinsam mit Smartz haben wir unsere Kapazitäten bei gedruckter Elektronik mit ihrer IoT-Expertise und Softwareplattform kombiniert und eine marktfertige Lösung entwickelt, die sehr leicht in die Produktionsprozesse von Erwachsenenwindeln integriert werden kann. Die Partnerschaft hilft uns dabei, unser Angebot im Windelmarkt zu stärken und weiter zu differenzieren und auf die schnell wachsende Nachfrage nach intelligenter Erwachsenenpflege zu reagieren.“

Smartz wurde im Jahr 2021 gegründet und firmierte vorher unter dem Namen Simavita. Das spezielle Pod-Sensor-Design des Unternehmens ist ein ansteckbares, wiederwendbares Gerät, das zusammen mit einer Sensor-Schnittstelle funktioniert, die auf leitfähigen Lacken von Henkel basiert. Diese Sensor-Schnittstelle wird in Hochgeschwindigkeits-Produktionsverfahren auf das Produkt gedruckt. Das marktreife Material ist laut Henkel nicht-invasiv, vollkommen hautverträglich und ermöglicht die drahtlose Kommunikation mit dem Software-Dashboard des Pflegepersonals. Diese Lösung bietet Herstellern von Hygieneprodukten intelligente Anwendungen, die in bestehende Produktdesigns integriert und in großem Maßstab produziert werden können – ohne Investitionsaufwand und ohne Einfluss auf die Produktionseffizienz.

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