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Sinkende Kaufkraft – wie man Einsparungen vornehmen kann

Im Vergleich zur wirtschaftlichen Lage in diversen anderen europäischen Ländern kann Deutschland sich glücklich schätzen. Eine im internationalen Vergleich niedrige Arbeitslosigkeit sowie eine verhältnismäßig hohe Kaufkraft lassen die Bundesrepublik wirtschaftlich gut dastehen.

Im Vergleich zur wirtschaftlichen Lage in diversen anderen europäischen Ländern kann Deutschland sich glücklich schätzen. Eine im internationalen Vergleich niedrige Arbeitslosigkeit sowie eine verhältnismäßig hohe Kaufkraft lassen die Bundesrepublik wirtschaftlich gut dastehen.

Und dennoch: Die Kaufkraft nimmt ab.

Der Grund hierfür ist vor allem in den steigenden Lebensunterhaltskosten zu sehen: Lebensmittel, Strompreise, Sprit, Mieten, öffentlicher Nahverkehr: Seit Jahren sind in diesen Bereichen Preissteigerungen an der Tagesordnung. Und auch die Inflation spielt eine Rolle. So betrug die Teuerung im Jahr 2013 1,5 %. Ein gewisser Grad an Geldentwertung sollte von Verbrauchern also stets einkalkuliert werden. Dementsprechend sollten diese zu Maßnahmen greifen, sich von inflationären Schwankungen möglichst frei zu machen.

Spartipps für den Haushalt

Dies kann beispielsweise in Form des Erwerbs einer Immobilie geschehen, durch die man eine Unabhängigkeit von Mietpreiserhöhungen erlangt. Selbstverständlich sind dazu anfangs hohe Investitionen nötig und in den meisten Fällen sogar die Aufnahme eines Kredites, doch die Kosten amortisieren sich im Laufe der Jahre.

Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt oder damit Besorgungen erledigt, ist nicht von erhöhten Benzinpreisen betroffen, entlastet die Umwelt und tut dabei sogar etwas für seine körperliche Fitness.

Sorgsam mit dem Stromverbrauch umzugehen hilft dabei, Nebenkosten niedrig zu halten. Hierbei empfiehlt es sich besonders, Geräte im Stand-by-Betrieb ganz auszuschalten oder mittels einer Verteilersteckdose komplett vom Stromnetz zu trennen. Jedes im Stand-by-Betrieb verbrauchte Watt schlägt jährlich immerhin mit gut zwei Euro zu Buche.

Auch Heizkosten sorgen oft für ein mehr oder minder großes Loch im Portemonnaie. Es empfiehlt sich, in gegebenenfalls mehreren kurzen Intervallen zu heizen, anstatt die Heizkörper durchgängig laufen zu lassen. Außerdem kann bereits ein Senken von wenigen Grad erhebliche Auswirkungen auf die Jahresendabrechnung haben. So können pro Grad Raumtemperatur die Heizkosten um ca. 6% gesenkt werden.

Und auch beim Kauf von Waren aller Art kann gespart werden: Rabattportale wie alle-gutscheine.de stellen regelmäßig eine Vielzahl an Gutscheinen für diverse Online-Shops parat, die man unkompliziert in Anspruch nehmen kann. Von bestimmten prozentualen Ermäßigungen bis hin zu Gratis-Produkten deckt das Angebot eine Vielzahl von Sparmöglichkeiten in diversen Kategorien ab. Seiten wie preis.de helfen darüber hinaus, die günstigsten Angebote im Netz zu finden.

Darüber hinaus sollte man die monatlich anfallenden Kosten für Telefon und Internet im Blick behalten. Es lohnt sich, seinen eigenen Verbrauch zu analysieren und dementsprechend einen Tarifwechsel zu beantragen oder gleich den Provider zu wechseln.

Fazit

Wie man sieht, sind viele dieser Maßnahmen leicht umzusetzen, und dennoch können die finanziellen Auswirkungen erheblich sein. Keinesfalls unterschätzen sollte man nämlich, dass vermeidbare Kosten wöchentlich oder monatlich kaum ins Gewicht zu fallen scheinen, aber im Zeitraum eines oder mehrerer Jahre einen großen Unterschied machen können.

 

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