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Public-Viewing-Veranstaltungen zur Fußball-WM

Zu der am 11. Juni beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika können die Kommunen in Nordrhein-Westfalen wieder Public-Viewing-Veranstaltungen anbieten.

Zu der am 11. Juni beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika können die Kommunen in Nordrhein-Westfalen wieder Public-Viewing-Veranstaltungen anbieten.

In einem gemeinsamen Erlass mit dem Innenministerium forderte Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) am Mittwoch die Kommunen auf, von den bestehenden Ausnahmeregelungen im Landes-Immissionsschutzgesetz Gebrauch zu machen und für das Fußballschauen auf Großbildleinwänden entsprechende Ausnahmen von der Nachtruhe zu erteilen. Damit solle ermöglicht werden, dass auch die daheimgebliebenen Fußballfans die Spiele wieder auf Großbildleinwänden in den Innenstädten verfolgen könnten. 

«Das gemeinsame Erleben der Fußballspiele auf den Public-Viewing-Veranstaltungen war während der letzten Fußball-Weltmeisterschaft und der Europameisterschaft vor zwei Jahren ein großer Erfolg. Solche Gemeinschaftserlebnisse wollen wir den Fans auch bei den Spielen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika ermöglichen», sagte Uhlenberg.

Ausnahmen bei der Nachtruhe

Da einige Spiele erst nach 22.00 Uhr abgepfiffen werden, kann die dann normalerweise bereits geltende Nachtruhe nicht immer eingehalten werden. Die Kommunen können hierzu Ausnahmegenehmigungen erteilen, wobei das Ruhebedürfnis der Anwohner allerdings berücksichtigt werden muss.

Vuvuzela verbieten

Laute Fan-Artikel wie Druckluftfanfaren oder der «Vuvuzela», das traditionelle südafrikanische Blasinstrument, sollten bei den Veranstaltungen allerdings verboten werden. «Wir empfehlen, den Gebrauch dieser Instrumente beim Public Viewing zu untersagen. Die hiervon ausgehende Gehörgefährdung für andere Besucher und das mögliche Übertönen von Notfalldurchsagen sprechen sehr deutlich gegen eine Benutzung in Menschenmengen», betonte Uhlenberg.

 

ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach

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