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Der Weg zur erfolgreichen App

Fast jeder Smartphone- und Tablet-Nutzer hat mehr oder weniger viele Apps auf seinem Gerät installiert. Immer mehr Unternehmen nutzen die kleinen Programme zur Kommunikation oder zum Verkauf. Damit das erfolgreich funktioniert, hat Appseleration eine kleine Checkliste veröffentlicht.

Windorias / pixelio.de

1,7 Milliarden Apps haben die Deutschen laut Branchenverband Bitkom im Jahr 2012 auf ihre Smartphones und Tablets geladen. Immer mehr Unternehmen erkennen, wie sie die mobilen Anwendungen nutzen können, um Kunden, Interessenten und Mitarbeiter gezielter anzusprechen und zu informieren. Um plattformübergreifende Apps erfolgreich umzusetzen, empfiehlt das auf Apps spezialisierte Unternehmen Appseleration, die Projektstrategie von Beginn an auf die Zielgruppe und Geschäftsstrategie zu fokussieren. Die bloße Bereitstellung einer App sei kein Erfolgsgarant. Ein persönliches Kundenerlebnis und die individuellen Anbieterziele spielen ebenso eine Rolle wie technische Aspekte.

Nichts dem Zufall überlassen

Dr. Ralf Lauterbach, Gründer und Geschäftsführer von Appseleration: „Die Entwicklung mobiler Anwendungen ist ähnlich komplex und aufwendig wie ein kleines Software-Projekt. Daher sollten Unternehmen nichts dem Zufall überlassen und auf einen Partner setzen, der sich auskennt. Entwicklung, Marketing und Vertrieb müssen zudem an einem Strang ziehen. Hierzu gehört, dass die individuelle Geschäftsstrategie, persönliche Kundenansprache, Nutzen und Erlebnis bereits zu Beginn des Projektes analysiert und miteinbezogen werden. Eine App ist immer nur so gut, wie die Strategie, auf der sie beruht. Ein erfahrener App-Partner, der die verschiedenen Herausforderungen und Voraussetzungen genau kennt und berücksichtigt, unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg zur erfolgreichen Anwendung.“ Um eine Anwendung nachhaltig zu etablieren, sollten Unternehmen daher bereits zu Projektbeginn die folgenden sechs aufeinander aufbauenden Fragen beantworten.

1. Welche Bedeutung hat die App für den Anwender und seine Interessen?

Bei der Planung mobiler Anwendungen müssen Entwicklung, Marketing und Vertrieb eng zusammenarbeiten, denn es geht darum, eine attraktive App nebst für die Zielgruppe relevanten Inhalten bereitzustellen. Die Diskussion über Programmierwerkzeuge, Endgeräte und Betriebssysteme ist in den Hintergrund gerückt – die Schaffung eines positiven persönlichen Kundenerlebnisses steht mehr denn je im Fokus. Anwender erwarten relevante und personalisierte Informationen – einen für sie sofort sichtbaren Mehrwert. Durch die Verknüpfung von mobilen Anwendungen mit Angeboten und Diensten im klassischen Web können die Vorlieben und Interessen der Nutzer noch stärker eingebunden und angesprochen werden. Smartphones bieten zudem zahlreiche Funktionen wie GPS, Aufnahmegerät oder Kamera, die sich für die individuelle Nutzeransprache anbieten.

2. Wie ist es um das Anwendererlebnis bestellt?

Bis vor einigen Jahren galten Apps lediglich als nette Spielerei. Im Zuge der sogenannten Consumerization, also der stetigen Annäherung der Arbeits- und privaten Welt, haben sich die Erwartungen an technische Geräte und Anwendungen erweitert. Unternehmen nutzen Apps verstärkt, um ihre Zielgruppe zeit- und ortsunabhängig zu erreichen und ihnen ein positives Anwendererlebnis zu verschaffen. Um Anwendungen auch im Enterprise-Geschäft nachhaltig zu etablieren, müssen Firmen daher das neue Nutzerverhalten im Blick behalten. Eine App darf nicht langweilen: Design, Inhalt und Struktur sollen im Idealfall Informationen und ein erfreuliches, leichtes Nutzererlebnis miteinander verbinden – und dies nicht nur bei Spielen.

3. Lässt sich die App bequem bedienen?

Mobile Anwendungen müssen sich intuitiv und praktisch, mit wenigen Handgriffen und selbsterklärend bedienen lassen. Dies sind zentrale Anforderungen an Gestaltung und Programmierung. Denn: Im Nachhinein lassen sich Fehler in der gewählten Architektur und Vorgehensweise oft nur schwer korrigieren. Mobile Applikationen sind in der Entwicklung häufig besonders anspruchsvoll. Daher gilt: Je einfacher sich die App bedienen lässt, umso zufriedener ist der Anwender.

4. Sind Bedienkonzept und Anwendungsmethoden bereits bekannt?

Egal ob iPhone, Android oder Windows Phone: Wer sich heute für ein neues Handy entscheidet, muss nicht nur zwischen den vielen verschiedenen Geräten wählen. Es geht auch um das präferierte Betriebssystem und Bedienkonzept. Hinzu kommen die dazugehörigen Inhalte, Bezahlsysteme und Vernetzungen mit anderer Hardware, Software und Diensten. Was der Anwender kennt und mag, liegt ihm näher. Kann er beispielsweise ihm bekannte soziale Netzwerke oder Cloud-basierte Dienste in wenigen Schritten mit der App verbinden, erfährt er Flexibilität und einen Mehrwert in der mobilen Umgebung. Das Resultat: Der Anwender fühlt sich einem Hersteller oder Anbieter durch eine positive Nutzererfahrung verbunden.

5. Wie zuverlässig ist die App?

Stabilität und Zuverlässigkeit sind das A und O für ein positives Anwendererlebnis. Daher müssen technische Herausforderungen und verschiedene Umgebungsbedingungen bereits zu Beginn des App-Projektes hinterfragt und angegangen werden. Anwender wünschen sich schnelle Lade- und Antwortzeiten, um die von ihnen gewählte App optimal nutzen zu können. Die reibungslose Kommunikation mit Schnittstellen und Datenbanken ist daher ein zentraler Punkt, wenn es um die Architektur der Lösung geht.

6. Über wie viel Erfahrung verfügt der App-Entwickler?

Last but not least sollten Unternehmen genau hinterfragen, wie es um die Expertise des jeweiligen App-Partners bestellt ist. Sorgfalt bei Gestaltung und Programmierung der Anwendung sind essentiell für ein erfreuliches Projektergebnis und Anwendererlebnis. Nutzer und Anbieter wünschen sich eine App, die auch nach Updates oder Veränderungen in Betriebssystem oder Hardware noch einwandfrei funktioniert. Dies setzt stabile Programmierwerkzeuge und fundierte Erfahrungen vonseiten der Programmierer und Entwickler voraus.

 

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