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Insolvenzen im Rückwärtsgang

Im dritten Quartal 2011 meldeten die nordrhein-westfälischen Amtsgerichte 10.031 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

Im dritten Quartal 2011 meldeten die nordrhein-westfälischen Amtsgerichte 10.031 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,7 Prozent weniger als im entsprechendem Vorjahreszeitraum (damals: 10.306 Fälle). Die von den Gläubigern angemeldeten Forderungen summierten sich zwischen Juli und September 2011 nach vorläufigen Ergebnissen auf 2,8 Milliarden Euro (Juli bis September 2010: 4,1 Milliarden Euro).

28,6 Prozent (2873) der Insolvenzen betrafen Unternehmen, das waren 3,7 Prozent weniger als im dritten Quartal 2010 (damals: 2982 Fälle). Ferner beantragten weitere 7158 Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens; den Großteil machten dabei mit 6650 Fällen die Verbraucherinsolvenzen aus (- 4,0 Prozent / bzw. damals 6929 Fälle). Bei den übrigen 508 Fällen handelte es sich z. B. um ehemals Selbstständige, die nicht eindeutig zugeordnet werden konnten, sowie Nachlässe und Ähnliches.

Wie die Statistiker weiter mitteilten, lag die Zahl der Insolvenzen in den ersten neun Monaten des Jahres 2011 mit 29.272 um 3,6 Prozent niedriger als im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2010. Dabei war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit 8552 um 3,6 Prozent, jene der Verbraucherinsolvenzen mit 19.167 um 4,6 Prozent niedriger als von Januar bis September 2010.

 

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