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Vorsorge

Deutsche wollen die Eigenheimzulage zurück haben

Auch bei knappen Kassen: Die Deutschen wünschen sich staatliche Unterstützung beim Eigenheimerwerb. Gefragt sind vor allem zinsvergünstigte Darlehen und Zuschüsse für kinderreiche Familien, so das Ergebnis einer aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag der BHW Bausparkasse.

Thorben Wengert / pixelio.de

Gerade mal zwei Prozent der Deutschen halten die staatliche Unterstützung für den Erwerb von Wohneigentum für überflüssig, so das Ergebnis der BHW-Umfrage. Beliebteste Formen der Förderung sind zinsvergünstigte Darlehen und Zuschüsse für kinderreiche Familien (je 82 Prozent). Und die gibt es, wie Finanzierungsexperte Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse betont. „Die KfW fördert den Kauf oder den Bau eines Eigenheims mit dem KfW-Wohneigentumsprogramm. Und sie gewährt ein zinsgünstiges Darlehen von bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten, maximal 100.000 Euro“, so Neuborn. Spezielle Förderprogramme für Familien bieten auch die Länder an. Informationen unter www.baufoerderer.de.

Zulage fürs Eigenheim

74 Prozent der Befragten wünschen sich die Wiedereinführung der Eigenheimzulage, eine der größten deutschen Subventionen, die 2005 abgeschafft wurde. 70 Prozent präferieren die Option, Darlehenszinsen von den Steuern absetzen zu können. Das ist Immobilienbesitzern bislang nur möglich, wenn sie ihre Immobilie vermieten.
Immerhin 43 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass der Staat angehende Immobilienbesitzer mit Wohn-Riester unterstützen soll. Die 2008 auch als Ersatz für die gestrichene Eigenheimzulage geschaffene Förderung unterstützt den Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum als Altersvorsorge.

 

Redaktion

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