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Employer Branding

Effektives Recruiting – Stütze des Unternehmenserfolgs

In Branchen, in denen internationale Geschäftsbeziehungen, Innovationspotenziale und neue Technologien immer zentraler werden, sind fähige Mitarbeiter das wichtigste Kapital. Doch die sind nicht so einfach zu bekommen. Nur wenn ein Unternehmen in ein nachhaltiges Employer-Branding investiert und seine Recruiting-Prozesse optimiert, kann es dauerhaft erfolgreich sein. Eine Möglichkeit hierzu bieten Recruiting-Software-Lösungen.

denisismagilov / Fotolia.com

Was ist Employer Branding?

Beim Employer Branding geht es um die Entwicklung einer Arbeitgebermarke (PDF der Hochschule Pforzheim), die für Arbeitskräfte attraktiv ist und die Stärken und Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens hervorhebt. Sämtliche damit verbundene Unternehmensstrukturen und -prozesse dienen zwei Zielen:

  • der Gewinnung von Mitarbeitern
  • der Bindung von Mitarbeitern

Dabei geht man davon aus, dass ein Unternehmen, das ein positives Arbeitsumfeld, Entwicklungsmöglichkeiten und eine ganzheitliche sinnerfüllte Tätigkeit bietet, eher interessant für kompetente Fachkräfte ist als ein Unternehmen, in dem intransparente Prozesse, unklare Leistungsanforderungen und ein unkollegiales Arbeitsklima bestehen.

Bewerber und Mitarbeiter werden dabei nicht nur als Adressaten von Marketing-Botschaften, sondern selbst als Markenbotschafter betrachtet. Sie geben Rezensionen auf Job-Portalen ab, reden mit Bekannten über den Bewerbungsprozess und sehen sich nach Alternativen um.

Warum ist ein effektiver Recruiting-Prozess so wichtig?

Bewerber und Mitarbeiter, die sich nicht wertgeschätzt und gefördert fühlen, werden ihre Unzufriedenheit auch kommunizieren. Sie verfassen schlechte Rezensionen auf Job-Portalen, raten Fachkollegen von einer Bewerbung ab und treten mit konkurrierenden Unternehmen in Kontakt. Die Gründe, die zu ihrer Unzufriedenheit führen, sind dabei oftmals ähnlich:

  • unbegründete Absagen
  • unfaire Gehaltsangebote
  • ausbleibende Rückmeldung des Unternehmens
  • Personalverantwortliche, die sich nicht ausreichend auf Interviews vorbereiten
  • undifferenzierte Stellenausschreibungen
  • herablassende Haltung von Personalverantwortlichen

Doch auch bei der täglichen Arbeit ist es wichtig, seinen Mitarbeitern die Wertschätzung und die Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten, die sie verdienen. Employer Branding steht in diesem Zusammenhang niemals einfach nur für die Verbreitung von Marketing-Botschaften an interne und externe Stakeholder. Vielmehr geht es um einen langfristigen wechselseitigen Kommunikationsprozess.

Häufige Probleme beim Einsatz von Employer-Branding-Strategien

Beim Einsatz von Employer-Branding-Methoden gibt es zwei Hauptprobleme. Das erste ist der ineffiziente und ungerichtete Einsatz von Marketing-Maßnahmen. Es werden Flyer gedruckt, Anzeigen geschaltet, Messestände aufgebaut und andere in erster Linie reichweitenorientierte Vermarktungsmechanismen genutzt. Oftmals fehlt dabei eine übergeordnete Strategie, an der einzelne Maßnahmen sinnvoll ausgerichtet werden können. Die Unternehmenspersönlichkeit, die Positionierung unter den Mitbewerbern und die eigene Vision werden vernachlässigt.

Das zweite Problem, das damit in Verbindung steht, besteht darin, dass ineffiziente Employer-Branding-Maßnahmen kostenintensiv sind. Vielfach werden große Budgets für Recruiting-Maßnahmen veranschlagt, die zu undifferenziert sind, als dass sie potenzielle Bewerber zielgerichtet ansprechen können. Oftmals geben Unternehmen viele Tausend Euro für Employer-Branding-Maßnahmen und ansehnliche Karriereseiten aus. Wenn sich der Kandidat die Seite dann aber genauer ansieht, ist er oft wie vor den Kopf gestoßen. Er findet sich nicht zurecht, bekommt nicht genügend Informationen und ist von dem Unternehmen enttäuscht. Schnell erkennt er, dass die schöne Karriereseite nichts war als Fassade. Eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, besteht in der Nutzung einer Recruiting-Software.

Die richtigen Bewerber mit hochwertiger Recruiting-Software finden

Mit einer Bewerbermanagement Software, wie man sie beispielsweise unter prescreen.io findet, ermöglicht man seinen Kandidaten eine schnelle und einfache online Bewerbung über die eigene Karriereseite. Unternehmen haben hier die Möglichkeit, Ihre Stellenausschreibungen über eine zentrale Plattform auf mehr als 200 Jobbörsen schalten zu lassen. Darüber hinaus werden cloudbasiert Daten zu Bewerbern gesammelt und ausgewertet. Auf diese Weise lassen sich geeignete Kandidaten zielgerichteter ansprechen und zeit- und arbeitsintensive Recruiting-Prozesse verschlanken.

Deutlich erkennt man hier, dass die Zeit von On-premises-Lösungen vorbei ist. Sie sind in der Implementierung zu teuer, zu unflexibel und können nicht über automatische System-Updates aktualisiert werden. Hochwertige Recruiting-Software bleibt hier auf absehbare Zeit die effektivere und preiswertere Lösung.

 

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