Connect with us

Hi, what are you looking for?

News

Weihnachtsfeier im Büro – 4% wurden schon wegen Fehlverhalten auf Büropartys entlassen

Eine weltweite Umfrage des Karriereportals Monster zeigt, dass man trotz weihnachtlichen Stimmungshochs nicht die Kontrolle im beruflichen Umfeld verlieren sollte.

Eine weltweite Umfrage des Karriereportals Monster zeigt, dass man trotz weihnachtlichen Stimmungshochs nicht die Kontrolle im beruflichen Umfeld verlieren sollte.

Nahezu einer von zehn Befragten gab an, aufgrund seines Fehlverhaltens bei einer Firmenparty seiner Karriere geschadet oder gar seinen Job verloren zu haben. Hingegen gaben 63 Prozent der Umfrageteilnehmer an, noch nie etwas auf einer Büroparty getan zu haben, was sie später bereut hätten. 14 Prozent der Befragten ist dies zwar passiert, jedoch ohne negative Folgen für ihre Karriere.

Die Ergebnisse der weltweiten Umfrage auf einen Blick:

„Haben Sie schon einmal bei einer Büroparty etwas getan, was Sie heute bereuen – zum Beispiel zu viel Alkohol getrunken oder einen Kollegen bzw. Vorgesetzten beleidigt?“

  • Extrem bereut: Ich wurde wegen meines Verhaltens auf einer Büroparty entlassen 4%
  • Sehr bereut: Ich habe meiner Karriere/Reputation geschadet 5%
  • Kaum bereut: Ich habe mich ein paar Tage geniert 14%
  • Nicht bereut: Ich habe mich falsch verhalten, aber es hatte keine negativen Nachwirkungen 14%
  • Ich habe noch nie etwas auf einer Büroparty getan, was ich bereut hätte 63%

Besonders vorsichtig sollten sich die Briten bei der diesjährigen Weihnachtsfeier bewegen. Immerhin neun Prozent der Befragten aus Großbritannien geben nämlich an, schon einmal wegen ihres Verhaltens bei einer Party im beruflichen Umfeld entlassen worden zu sein. Auch in Finnland (sieben Prozent) und den Niederlanden (sechs Prozent) haben die Umfrageteilnehmer zu wild gefeiert – mit der Konsequenz Entlassung. Unter den Franzosen hingegen geben nur zwei Prozent an, wegen einer Büroparty gefeuert worden zu sein. 80 Prozent der Befragten aus Frankreich behaupten außerdem, nie etwas bei einer Party im Büro getan zu haben, was sie bereut hätten, ebenso wie 82 Prozent der Teilnehmer aus Italien und 75 Prozent aus Deutschland.

„Partys im Betrieb oder in der Firma wie Weihnachtsfeiern und Sommerfeste sind eine sehr gute Möglichkeit, das Arbeitsklima und den Zusammenhalt im Team zu verbessern“, sagt Elke Guhl, Vice President Marketing Central Europe bei Monster. „Allerdings muss man sich bewusst machen, dass die Regeln des professionellen Alltags auch hier gelten. Ja, es ist eine Party, aber sie findet im beruflichen Umfeld statt. Deswegen sollten Mitarbeiter solche Gelegenheiten bewusst nutzen, um Kollegen und Vorgesetzte besser kennenzulernen und ihr Netzwerk auszubauen.“

3.699 Arbeitnehmer weltweit haben vom 1. bis 15. November 2011 an der Online-Umfrage teilgenommen. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

Quelle: ots

 

Anzeige

E-Commerce

Das Warenwirtschaftssystem (WaWi) gehört zu den zentralen Elementen im stationären Handel und bei Onlineshops. Es ist eine computergestützte Lösung, mit der bedeutsame Aufgaben gesteuert...

Finanzen

Für alle Krypto-Enthusiasten gab es nun schon wieder eine erdrückende Nachricht: Die bekannte Kryptobörse FTX ist insolvent. Zuvor musste sich das Unternehmen bereits Anschuldigungen...

News

Eines der größten Events in NRW für den Mittelstand im digitalen Wandel findet am 1. Februar 2023 im Kameha Grand Bonn am Bonner Bogen...

Fachwissen

Das Google Business Profile ist eines der effizientesten Marketing-Tools für kleine- und mittelständische Unternehmen. Mit einem perfekten Business Profile halten Sie zum einen Kontakt...

IT & Telekommunikation

Daran, dass Projekte scheitern, ist nicht selten die Ressourcenknappheit in den Unternehmen schuld. Ohne professionelles Ressourcenmanagement werden Mitarbeiter häufig in mehreren Projekten verplant. Teams...

News

Im Vergleich zur WM 2018 hat die Kauflaune der Fußball-Fans deutlich abgenommen: Für Unternehmen lohnt sich bei dieser WM das teure Engagement als Sponsor...

Threema als sichere Alternative zu Whatsapp & Co.?

Threema Messenger

Viele Menschen nutzen die Kurznachrichtendienste Whatsapp oder Telegram zur Kommunikation. Allerdings gibt es inzwischen sichere und bessere Alternativen wie den Schweizer Messenger Threema auf dem Markt.

ZIM Förderung

ZIM Förderung

ZIM Förderung – Programm für mehr Innovation und Wachstum im Mittelstand

Weitere Beiträge

News

Ankorstore, Europas am schnellsten wachsender kuratierter Marktplatz, stellt heute den ersten Bericht über den unabhängigen europäischen Einzelhandel vor. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage...

News

Die Energieversorgung ist für die Menschen in Deutschland derzeit Sorge Nummer Eins. Das sagen mit 68 % mehr als zwei Drittel der Bevölkerung in...

News

Nachhaltige Finanzprodukte, Treibhausgasneutralität im Gebäudesektor und EU-Taxonomie: Das Thema Klimaschutz auch im Immobilien- und Finanzsektor wird in den Medien immer präsenter, aber was denken...

News

Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich glaubt nicht daran, dass Kryptowährungen zukünftig staatliche Währungen ablösen werden. Doch immerhin fast...

News

Nur gut ein Viertel der befragten Bürger:innen (27%) findet, dass es „in Deutschland im Großen und Ganzen fair zugeht“. Immerhin fast jeder Zweite (44%)...

News

Eine repräsentative Umfrage [1] der Preisvergleichsplattform idealo offenbart, dass die Mehrheit der Verbraucher:innen in Deutschland die von der Regierung eingeführten Entlastungen als unzureichend empfindet....

News

Drei von vier Studierenden (74,9 Prozent) fordern die Öffnung der Hochschulen und Lehre in Präsenz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage (02/2022) von...

News

Spätestens in der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass Gewerbetreibende mit ihren Dienstleistungen und ihrem Angebot auch in digitalen Umfeldern präsent sein müssen, um nicht...

Anzeige