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Business English: Angebote für Unternehmen & Mitarbeitertraining

In Zeiten der Globalisierung expandieren immer mehr Unternehmen in andere Länder, die sich teilweise weit weg vom Heimatland befinden. Gerade in Europa, wo fast jedes Land eine eigene Sprache besitzt, entstehen sprachliche Barrieren. Die Lösung: Die weltsprache Englisch.

In Zeiten der Globalisierung expandieren immer mehr Unternehmen in andere Länder, die sich teilweise weit weg vom Heimatland befinden. Gerade in Europa, wo fast jedes Land eine eigene Sprache besitzt, entstehen sprachliche Barrieren. Die Lösung: Die weltsprache Englisch.

Viele Menschen lernen oder sprechen diese Sprache, wodurch in vielen Ländern der Welt eine angemessene, unproblematische Kommunikation möglich wird. Für Angestellte eines Unternehmens ist jedoch das simple Englisch nicht ausreichend. Sie müssen die Spezialform „Business English“ sprechen, um sich mit fachspezifischen Wörtern ausdrücken zu können. Wer bereits der englischen Sprache Herr ist, für den ist das Erlernen von Business English in der Regel kein Problem. Mit Bildungskursen kann jeder sein Vokabular erweitern und lernen, die neuen Wörter fachgemäß auszudrücken. Häufig fehlt es den Mitarbeitern aber an Motivation , wodurch der Erfolg minimal ist.

Anforderungen: Das müssen Mitarbeiter lernen

Wie zuvor erwähnt, ist Business English für viele Arbeitnehmer ein absolutes Muss. Doch was müssen sie genau lernen? Nachfolgend ein Überblick, der diese Frage beantwortet:

Vokabular erweitern

Der Sinn des Business-English-Kurses ist es, das englische Vokabular um branchenspezifische Begriffe zu erweitern, um Texte lesen, verstehen und schreiben zu können. Natürlich helfen die neuen Vokabel auch, um Gespräche zu führen oder Präsentationen vorzuführen. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter nicht ausschließlich Vokabel für ihre Branche lernen, sondern über alle Kategorien der Businesswelt. So muss ein Mitarbeiter der Versandabteilung wissen, was „Complaints Department“ bedeutet, auch wenn er mit Menschen der Beschwerdeabteilung wohl nur selten zutun haben wird. Die Erweiterung des Vokabulars ist keine zeitlich begrenzte, sondern eine lebenslängliche Aufgabe. Jeden Tag lassen sich neue Wörter lernen – teilweise unfreiwillig. Sollte ein Mitarbeiter auf ein ihm unbekanntes Wort stoßen, ist es seine Aufgabe, dessen Sinn nachzuschlagen oder zu erfragen.

Formulierung englischsprachiger E-Mails

Die Kommunikation mit ausländischen Firmen erfolgt meist auf Englisch. Mitarbeiter müssen lernen, E-Mails oder auch Briefe in dieser Sprache zu verfassen. Dabei gelten natürlich die englischen Regeln, nicht die deutschen. Anfänger machen häufig den großen Fehler, ihre „deutschen Gedanken“ ins Englische zu übersetzen. Der Aufbau ist meist falsch und klingt unnatürlich. Sie müssen lernen, „englisch zu denken“. Das Problem beginnt bereits beim Vokabular: Hier werden häufig Wörter benutzt, die eine ganz andere Bedeutung besitzen, einige Beispiele:

  • „chef“ bedeutet Küchenchef, nicht aber Vorgesetzter.
  • „gymnasium“ steht für Turnhalle, nicht die Schulform Gymnasium.
  • „handy“ bedeutet praktisch, nicht Mobiltelefon.

Ein ebenfalls häufig gemachter Fehler ist, den Text unnötig zu komplizieren. Folgende Punkte sollte man beim Verfassen einer E-Mail beachten:

  • Sätze kurz und einfach gestalten, das gilt besonders in der E-Mail-Kommunikation (Zeitdruck).
  • Vordefinierte oder gelernte Phrasen nutzen (Copy-Paste) und keine eigenen, wahrscheinlich falschen oder missverständlichen erfinden.
  • Nicht direkt aus dem Deutschen übersetzen – das führt zu einem „denglischen“ Aufbau.

Telefongespräche führen

Das Entgegennehmen eines Telefongesprächs will gelernt und geübt sein. Es kann durchaus vorkommen, dass der Gegenüber einen ungewohnten Akzent besitzt. Damit müssen Mitarbeiter umgehen können. Gleichzeitig kann es auch sein, dass man selbst undeutlich oder missverständlich spricht. Es ist wichtig, die eigene Aussprache aber auch das Verständnis zu perfektionieren, gleichzeitig aber auch Formulierungen zu lernen, die in einem Telefongespräch benötigt werden. Ebenfalls von Bedeutung ist es, die Aussprache der englischen Buchstaben zu lernen: Früher oder Später muss jeder Mitarbeiter etwas buchstabieren, sei es den eigenen Namen oder eine E-Mail-Adresse.

Für die Aussprache können Arbeitnehmer den papagei Aussprachetrainer nutzen, dessen Technologie auf dem Spracherkennungssystem der Firma Nuance basiert. Dieser analysiert von ihnen gesprochene Sätze und liefert Feedback in Echtzeit. Zum Vergleich können sie die Originalaussprache anhören, sodass Mitarbeiter ihre Aussprache sukzessiv verbessern können.

Präsentationen vorführen

Präsentationen sind für viele Menschen selbst in der Muttersprache schwierig. Sie haben Lampenfieber, ihnen fehlen die Worte und sie wissen einfach nicht, was sie mit ihren Händen tun sollen. Natürlich ist für eine Präsentation etwas Mut und Selbstvertrauen von Nöten. Bei einer Präsentation auf Englisch muss derjenige zusätzlich noch einen großen Wortschatz besitzen, um sich richtig und verständlich ausdrücken zu können. Nachfolgend einige Tipps für eine gute Präsentation:

  1. Das Thema ausführlich vorbereiten, Zeitdruck sorgt immer für Probleme.
  2. Vor Freunden oder Familie üben, um das Lampenfieber loszuwerden.
  3. Den Vortrag logisch strukturieren und die Hauptpunkte in der Einleitung zusammenfassen.
  4. Die Hauptpunkte abschließend in der Zusammenfassung erneut erläutern.
  5. Auf Körpersprache achten, eine entspannte Person wirkt selbstbewusst.
  6. Mimik und Gestik benutzen und das lächeln nicht vergessen.
  7. Laut und deutlich sprechen, damit jeder die Präsentation versteht.
  8. Augenkontakt zu den Zuhörern suchen, das vermittelt Vertrauen.
  9. Frei und spontan sprechen, damit die Präsentation nicht trocken wird.
  10. Zuhörer in den Vortrag einbeziehen, um den Vortrag etwas aufzulockern.

Die Lösung: So lernen Mitarbeiter effektiv Business English

Business English für Mitarbeiter lässt sich am effektivsten mithilfe eines Videosprachlernportals vermitteln. Arbeitnehmer haben hier die Möglichkeit, selbstständig und bequem von zu Hause aus Business English zu erlernen. Die Vorteile eines Videosprachlernportals liegen auf der Hand:

  • Angestellte können ihre Kurse jederzeit online abrufen – egal ob von zu Hause aus oder vom Büro. Sie können dementsprechend auch bestimmen, wann und wie lange sie lernen.
  • Dank Brightcove werden bis zu zehn Wiedergabevarianten pro Video erstellt. Die Bandbreite wird erkannt und eine passende Wiedergabe gestartet, sodass unterbrechungsfreies Lernen möglich wird.
  • Amazon Hosting Webservices garantiert eine Ausfallsicherheit von 99,95 Prozent. Zusätzlich laufen zwei Cloudinstanzen für zusätzlichen Ausfallschutz.
  • Mit tausenden Videokurzbeiträgen in verschiedenen Lauflängen sowie interaktiven Übungsmöglichkeiten haben Mitarbeiter eine große Auswahl an Themenbereiche, wodurch ihr Interesse immer gehoben bleibt.
  • Die Originalvideos umfassen Themenbereiche aus allen denkbaren Lebensbereichen wie Sport, Energie, Wirtschaft, Naturwissenschaften und viele mehr.
  • Bei den Videos handelt es sich um Originalcontent von internationalen Unternehmen. Der Content wurde mehrsprachig aufbereitet und ist nach DIN EN 15038 zertifiziert.
  • Unternehmen können auf Wunsch ein individuelles Sprachlernangebot erhalten, das auf ihre Mitarbeiter abgestimmt ist.

Individuelles Lernangebot für Mitarbeiter

Während ein Videosprachlernportal Beiträge zu vielen verschiedenen Themen anbietet, benötigen einige Unternehmen ein branzenspefifisches Angebot. Diese Firmen können einen eigenen Firmen-Video-Channel nutzen. Das Unternehmen konfiguriert sich einen eigenen Kanal, wählt Videokategorie woei Funktionen aus und bildet so ein eigenes Video-Informationsportal für seine Mitarbeiter. Folgendes steht zur Verfügung:

  • internationale Beiträge und Videos aus einer gewünschten Branche
  • eigene, mehrsprachig aufbereitete Firmenvideos
  • Aussprachetrainer und Vokabeltrainer
  • individuelle Trainings-, Call- und Livecoach-Leistungen

Unternehmen können für ihr Personal einmalig eine umfassende Lerncharakter- und Sprachniveauanalyse beauftragen, die untersucht, auf welchem Niveau sich jeder einzelne Mitarbeiter befindet. So lässt sich das Lernangebot individueller abstimmen. Ebenfalls optional erhältlich ist ein Konversationstraining mit einem Muttersprachler sowie 1-zu–1-Online-Training.

Eigenes Lernsystem konfigurieren

Ebenso praktisch wie ein eigener Firmen-Video-Channel ist das eigene Online-Lernsystem, dessen Funktionen sich komplett ohne irgendeine Implementation auswählen lassen. Die Mitarbeiter können mithilfe des Portals flexibel jederzeit und allerorts lernen. Dabei haben sie stets einen transparenten Überblick auf ihre Ergebnisse und ihren Wissensstand. Die Ergebnisse können sie mit ihren Kollegen teilen und sich so gegenseitig anfeuern. Es entsteht eine gesunde Konkurrenz , die das Lernen spannender und erfolgreicher macht. In puncto Barrierefreiheit entspricht das Portal der allgemein empfohlenen Richtlinie der WAI sowie Section 508 B.

 

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