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Android bald auch für Autos, Fernseher und Uhren

Google plant, sein Smartphone-Betriebssystem Android künftig auch bei Autos, Armbanduhren und Fernsehgeräten zu etablieren. Auf der Entwicklerkonferenz Google-I/O präsentierte der kalifornische Suchmaschinenkonzern seine Ideen zur plattformübergreifenden Vernetzung.

Google plant, sein Smartphone-Betriebssystem Android künftig auch bei Autos, Armbanduhren und Fernsehgeräten zu etablieren. Auf der Entwicklerkonferenz Google-I/O präsentierte der kalifornische Suchmaschinenkonzern seine Ideen zur plattformübergreifenden Vernetzung.

Android L und neue günstige Smartphones

Eine der Neuerungen von Google ist Android Auto. Dabei handelt es sich um eine modifizierte Version des Betriebssystems, die in Fahrzeugen aller Art zum Einsatz kommen soll. Weiter stellte das Unternehmen die neue Version seines Betriebssystems Android L vor. Gegenüber seinen Vorgängern zeichnet sie sich durch ein stark überarbeitetes Design aus. Weiterhin plant Google eine neue Plattform für preiswerte Android-Geräte. Mit Modellen wie dem „Android One“ soll es möglich sein, Smartphones für 99 US-Dollar anzubieten. Dies erklärte Sundar Pichai am Mittwoch in San Francisco zum Start der I/O-Entwicklerkonferenz.

Bei Android L soll es neue Funktionen wie aktive Benachrichtigungen geben, die aktuell laufende Apps unterbrechen. Da das System die 64-Bit-Technologie unterstützt, sind größere Speicher möglich. Weiter sollen Apps für Android künftig auch unter Chrome laufen.

Bessere Vernetzung zwischen verschiedenen Geräten

Während der zweieinhalbstündigen Keynote legte Google viel Wert auf das optimierte Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Android-Geräten. So soll man z.B. auf dem Computer sehen können, von wem man angerufen wird. Will man das Gespräch ablehnen, muss man dafür nicht einmal das Smartphone in die Hand nehmen. Alles läuft über den PC. Auf der Uhr soll man Termine oder das Ticket für eine Flugreise anzeigen können. Intelligente Nutzerabfragen sollen mittels Bluetooth ohne Passworteingabe möglich sein. Während der Fokus auf den Uhren lag, kam Google Glass keine größere Bedeutung zu.

Mit Android Auto soll man die vom Smartphone bekannte Bedienung auf dem Display des Bordcomputers nutzen können. Beim Zugriff auf Apps und Musik bestehen keine Bedienunterschiede. Auch sollen Google-Karten, Adressdaten und der Kalender synchronisiert werden. Im Zuge der Vorstellung erklärte Google, dass er bereits mit 40 neuen Partnern wie VW, Opel, Renault, Volvo, Fiat und Audi zusammenarbeite. Das System soll Ähnlichkeiten mit „CarPlay“ von Apple haben.

Android auf dem Fernseher

Mit Android TV kommt das Google-Betriebssystem auch ins Wohnzimmer. Bereits vor einigen Jahren hatte der Suchmaschinengigant versucht, mit einem ähnlichen Konzept Fuß zu fassen. Damals scheiterte die Einführung allerdings an der zu komplizierten Bedienung. Bei Android TV soll eine Sprachsteuerung für Vereinfachungen sorgen. Die von Sony unterstützte Technik soll sowohl fernseherintern als auch über Set-Top-Boxen verfügbar sein.

 

Christian Weis

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