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Finanzen

2.600 Banken zum Startschuss der SEPA-Lastschrift dabei

Über 2.600 europäische Banken gehen ab 2. November 2009 an den Start und führen die europäische Lastschrift ein. „In Deutschland sind fast alle privaten Banken mit dabei, die ihren Kunden Zahlungsverkehrsleistungen anbieten“, kündigte Dr. Hans-Joachim Massenberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, an.

Über 2.600 europäische Banken gehen ab 2. November 2009 an den Start und führen die europäische Lastschrift ein. „In Deutschland sind fast alle privaten Banken mit dabei, die ihren Kunden Zahlungsverkehrsleistungen anbieten“, kündigte Dr. Hans-Joachim Massenberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, an.

Über 2.600 europäische Banken gehen ab 2. November 2009 an den Start und führen die europäische Lastschrift ein. „In Deutschland sind fast alle privaten Banken mit dabei, die ihren Kunden Zahlungsverkehrsleistungen anbieten“, kündigte Dr. Hans-Joachim Massenberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, an.

Spätestens in einem Jahr werden alle Kreditinstitute teilnehmen, dann treten die gesetzlich verbindlichen Vorgaben in Kraft.

Der einheitliche europäische Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area – kurz SEPA ) ist im Januar 2008 mit einheitlichen Überweisungen und Kartenzahlungen in der Europäischen Union gestartet. Anfang November 2009 folgt nun die SEPA-Lastschrift. „Dann stehen deutschen Verbrauchern und Unternehmen europaweit die gleichen Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die sie heute bereits im Inland gewohnt sind“, betonte Massenberg.

Phase I der SEPA-Umsetzung sei damit abgeschlossen, zwei Aufgaben blieben aber, mahnte Massenberg: Nach wie vor nutzten die Kunden die SEPA-Instrumente bislang vor allem für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr, wichtig sei aber gerade die Nutzung im Inland. Massenberg appellierte erneut vor allem an Behörden und Unternehmen, SEPA-Verfahren verstärkt anzuwenden, nur so könne der Binnenmarkt auch im Zahlungsverkehr verwirklicht werden. „Von der Politik – gerade auf nationaler Ebene – erwarten wir daher, dass sie SEPA deutlicher als bislang geschehen unterstützt“.

Zudem sei klar, dass in Phase II nun die SEPA-Verfahren nach und nach die nationalen Verfahren ablösen müssten. Der Bankenverband verwies auf eine Befragung der EU-Kommission, wonach bei allen Marktteilnehmern großes Interesse an einem europaweit einheitlichen und vom Gesetzgeber festgelegten Umstellungsdatum bestünde. Massenberg: „Dies deckt sich mit unseren Erfahrungen. Der Euro ist auch nicht parallel und damit im Wettbewerb zu den nationalen Währungen eingeführt worden, sondern hat diese komplett abgelöst.“

 

Bundesverband deutscher Banken

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