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Finanzen

Aktienmärkte mit gemischtem Bild

Die US-Börsen vollzogen gestern einen positiven Handelsverlauf. Der Dow verbuchte Kursgewinne in Höhe von 0,28 %, für den S&P 500 ging es um 0,7 % nach oben während der Russel 2000 mit einem Zugewinn von 1,57 % die beste Tagesperformance vollzog. Wohlwollend wurden die Nachrichten aus Dubai aufgenommen.

Die US-Börsen vollzogen gestern einen positiven Handelsverlauf. Der Dow verbuchte Kursgewinne in Höhe von 0,28 %, für den S&P 500 ging es um 0,7 % nach oben während der Russel 2000 mit einem Zugewinn von 1,57 % die beste Tagesperformance vollzog. Wohlwollend wurden die Nachrichten aus Dubai aufgenommen.

Die US-Börsen vollzogen gestern einen positiven Handelsverlauf. Der Dow verbuchte Kursgewinne in Höhe von 0,28 %, für den S&P 500 ging es um 0,7 % nach oben während der Russel 2000 mit einem Zugewinn von 1,57 % die beste Tagesperformance vollzog. Wohlwollend wurden die Nachrichten aus Dubai aufgenommen.

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 Abu Dhabi wird dem Nachbarn mit einer Finanzspritze in Höhe von 10 Mrd. Dollar unter die Arme greifen. Darüber hinaus wurde die geplante Übernahme von XTO Energy durch Exxon Mobil zu einem Kaufpreis von 41 Mrd. $ gut aufgenommen. Unter den einzelnen Sektoren konnte der Bereich Materials (+1,5 %), gefolgt von Industrials (+1,2 %) die deutlichsten Gewinne verbuchen. In den USA werden die Erzeugerpreise eine weitere Indikation für die Inflationsentwicklung des vergangenen Monats liefern. Nicht nur der im Vergleich zum Oktober erhöhte Ölpreis spricht für einen deutlichen Sprung in der Teuerungsrate sondern auch der deutliche Anstieg der Importpreise. Dabei waren es nicht nur die Energiepreise, die einen starken Anstieg aufwiesen, die Kernpreise erhöhten sich ebenfalls. Zudem wirken Basiseffekte stark steigernd auf die Jahresrate. Von konjunktureller Seite interessant sind die Daten aus der US-Industrie.

Die Produktion wird vermutlich zulegen, was in dem unerwartet robusten Arbeitsmarktbericht des Monats November bereits zum Ausdruck kam. Mit Spannung wird aber auch erwartet, ob sich die Stimmung in der Industrie weiter verbessern kann. Der Empire-State-Index liefert mit anderen regionalen Industrieumfragen Hinweise auf den Anfang Januar anstehenden ISM-Index. Insgesamt dürfte das Szenario einer sich fortsetzenden wirtschaftlichen Erholung untermauert werden. Erwartungen einer Zinswende der Fed im kommenden Jahr dürften unterstützt werden, wenngleich diese bislang noch sehr gemäßigt sind.

Der Deutsche Aktienmarkt ging zu Wochenbeginn mit einem Aufschlag von 0,80 % bei 5.802,26 Punkten aus dem Handel. Eine Kapitalspritze in Milliardenhöhe für das Emirat Dubai hatte für ein positives Sentiment gesorgt, angesichts der Tatsache, dass die Wall Street zunächst einen eher zurückhaltenden Verlauf nahm, gab der Dax einen Teil seiner Tagesgewinne aber wieder ab.

Insgesamt kann aber von einem sehr ruhigen Handelsgeschäft gesprochen werden, dies obwohl in dieser Woche noch der „dreifache Hexensabbat“ an der Terminbörse auf der Agenda steht. In der Regel kommt es im Vorfeld häufig zu Verwerfungen. Da diese aktuell nicht oder noch nicht zu beobachten sind, drängt sich der Eindruck auf, dass viele Investoren im Hinblick auf das Jahresende bereits ihre Bücher geschlossen haben.

Die Dax-Gewinnerliste wurde von den Deutsche Bank-Aktien angeführt. Um 3,43 % ging es nach oben, Aussagen seitens der Bank, dass man in dem kommenden Jahren den Gewinn deutlich steigern möchte (sofern die Bedingungen ideal sind), kamen am Markt gut an. Linde kletterten nach einem positiven Analystenkommentar 2,75 %, ThyssenKrupp legten 2,33 % zu. Größter Verlierer war VW mit einem Abschlag von 0,82 %. Von konjunktureller Seite richtet sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer heute auf die ZEW-Umfrage.

Die Indikationen für die beiden Komponenten Lagebeurteilung und Konjunkturerwartungen sind gemischt. Während die sentix-Lagebeurteilung zulegen konnte und so auch in der ZEW-Lagebeurteilung eine positivere Einschätzung zu erwarten ist, hat sich die Erwartungskomponente der sentix-Umfrage etwas verschlechtert. Insofern könnte auch der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen leicht nachgeben, wodurch der Anstieg der Lagekomponente aber nicht überkompensiert wird.

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Überbewertet sollte dieser Rücksetzer aber nicht, da für den ifo-Geschäftsklimaindex die Summe aus Lage und Erwartungen entscheidend ist und zudem die ZEW-Erwartungen auf einem hohen Niveau liegen.

Quelle: Helaba

 

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