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Eine neue Messgröße für das Internet

Nach Pagerank und SEO gibt es jetzt einen neue Web-Währung: den EdgeRank.

Nach Pagerank und SEO gibt es jetzt einen neue Web-Währung: den EdgeRank.

Nach Pagerank und SEO gibt es jetzt einen neue Web-Währung: den EdgeRank.

Ein Pagerank ist mittlerweile den meisten bekannt. Und wichtig die Suchmaschinenoptimierung ist sollte auch jedem bewußt sein. Doch was verbirgt sich hinter dem EdgeRank?

Meedia.de ist dieser Frage nachgegangen und erklärt, was sich hinter dem EdgeRank verbirgt.

Nach diesem Algorithmus des EdgeRank berechnet Facebook, wer an welcher Stelle, wie lange und wann in den sogenannten Hauptmeldungen erscheint. Der EdgeRank wird in Zeiten der PR in Social Media immer wichtiger.

Der EdgeRank setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Drei Hauptfaktoren ergeben dabei den perfekten Facebook-Post.

User Affinity

Wenn der Facebook User oft ein anderes Userprofil oder einen Unternehmen besucht, kommentiert oder die Einträge oft mit dem Button „gefällt mir“ versehen werden, wird dieser Person bzw. diesem Unternehmen auch mehr Relevanz in den Hauptmeldungen beigemessen.
Das bedeutet für den eigenen Facebookauftritt, dass die Facebook-Präsenz und die Statusmeldungen so verfasst werden, dass Fans kommentieren. Ein Beispiel wäre die Formulierung einer Fragen oder eine provokante These.

Decay

Wie aktuell ein Eintrag ist, kann nur schwer beeinflusst werden. Es hängt davon ab, wie viele Freunde ein Fan hat. Je mehr Freunde, desto schneller verschwindet die Statusmeldungen in seiner Timeline. Man sollte also nicht zu viele Meldungen hintereinander veröffentlichen. Statt dessen über den Tag verteilt posten. 

Weight 

Hierbei geht es um harte Zahlen. Wie oft wurde eine Statusmeldung kommentiert, wie oft „gefällt“ diese? Ein prominenter Platz in den Hauptmeldungen. Ist gesichert, je mehr User den Status kommentieren.

Es lohnt sich also das eigene Angebot auf Facebook zu optimieren, um Zugriffszahlen zu erhöhen. Facebook ist das größe Social Network und konnte teilweise mehr Zugriffszahlen als Google verbuchen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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Kolumne Kann passieren

KOLUMNE KANN PASSIEREN

Andreas Ballnus erzählt in seiner Kolumne „Kann passieren“ reale Begebenheiten, fiktive Alltagsgeschichten und manchmal eine Mischung aus beidem. Diese sind wie das Leben: mal humorvoll, mal nachdenklich. Die Geschichten erscheinen jeweils am letzten Freitag eines Monats in business-on.de.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Beiträge, die von Andreas Ballnus erschienen sind.

Lesen Sie auch die  Buchbesprechung zur Antologie „Tierisch abgereimt“.

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