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Unternehmen gehen optimistisch ins neue Jahr

Mit den Aussichten auf eine konjunkturelle Erholung 2010 steigen auch die Chancen am Arbeitsmarkt. Dem am Dienstag veröffentlichten Manpower Arbeitsmarktbarometer zufolge wächst die Bereitschaft von Unternehmen deutlich, im ersten Quartal Mitarbeiter einzustellen.

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Mit den Aussichten auf eine konjunkturelle Erholung 2010 steigen auch die Chancen am Arbeitsmarkt. Dem am Dienstag veröffentlichten Manpower Arbeitsmarktbarometer zufolge wächst die Bereitschaft von Unternehmen deutlich, im ersten Quartal Mitarbeiter einzustellen.

Der Netto-Beschäftigungsausblick beträgt bereinigt um die Auswirkungen saisonaler Schwankungen +5 Prozent – was im Vergleich zum vierten Quartal 2009 einer Verbesserung um sechs Prozentpunkte entspricht. Erstmals seit mehr als sechs Monaten liegt der Ausblick wieder im deutlich positiven Bereich.

„Künftig werden Unternehmen der Personalrekrutierung wieder mehr Aufmerksamkeit widmen müssen“, folgert die neue Geschäftsführerin von Manpower Deutschland, Vera Calasan, aus der Prognose. In Branchen wie dem Gesundheitswesen, im Finanzbereich und im kaufmännischen Sektor steige die Nachfrage nach Mitarbeitern bereits. Gesucht würden vor allem flexible, gut ausgebildete Fachkräfte und Spezialisten. „Die Unternehmen benötigen insbesondere Flexibilität und Professionalität, wie sie Personaldienstleister als Partner für alle Human-Resources-Fragen ermöglichen“, so Calasan weiter. Eine Erholung seines Geschäfts erwartet Manpower ab der zweiten Jahreshälfte 2010. Bereits jetzt richtet das Unternehmen sich auf eine steigende Nachfrage seiner Kunden ein. „Wir halten ausreichend qualifizierte Mitarbeiter vor, um die Anforderungen unserer Kunden erfüllen zu können, sobald der Markt anzieht.“

Optimismus im öffentlichen Sektor

Die Beschäftigungsaussichten in den neun untersuchten Branchen, bezogen auf die von saisonalen Einflüssen bereinigten Daten, sehen folgendermaßen aus: Am optimistischsten zeigt sich der Bereich öffentliche Hand und Soziales, einschließlich Gesundheitswesen (+13 Prozent). Dem folgen Finanzen und Dienstleistungen (+9 Prozent) sowie Land- und Forstwirtschaft (+8 Prozent). Ins Minus gehen die Prognosen für den Bergbau (-13 Prozent). Das produzierende Gewerbe bleibt mit -5 Prozent ebenfalls hinter anderen Wirtschaftszweigen zurück.

 

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