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Hamburg setzt europäischen Standard XRechnung um

Die Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg erfüllt die europäische Norm bei der Annahme und Verarbeitung von elektronischen Rechnungen nach dem X-Rechnungsstandard.

Die Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg erfüllt die europäische Norm bei der Annahme und Verarbeitung von elektronischen Rechnungen nach dem X-Rechnungsstandard.

Die Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg erfüllt die europäische Norm bei der Annahme und Verarbeitung von elektronischen Rechnungen nach dem X-Rechnungsstandard.

Bereits ein Jahr früher als vorgegeben setze Hamburg bei der E-Rechnung auf den verbindlichen europäischen Standard XRechnung, teilte die Finanzbehörde mit. In Hamburg würden bereits seit vier Jahren elektronische Rechnungen verarbeitet – 2018 waren es über 100.000. Angesichts dieser sehr großen Stückzahlen profitiere die Stadt schon jetzt von einer elektronischen und digitalen Rechnungsverarbeitung.

XRECHNUNG
XRechnung ist ein Standard zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen. Die entsprechende Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates vom April 2014 über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen verpflichtet alle öffentlichen Auftraggeber europaweiter Vergabeverfahren, die daraus resultierenden Rechnungen elektronisch entgegenzunehmen und verarbeiten zu können. Die Richtlinie verlangt, dass die Länder die elektronische Rechnungsannahme und -verarbeitung bis zum 18. April 2020 eingeführt haben.

Gemäß einem Beschluss des IT-Planungsrates von Bund und Ländern ist die XRechnung maßgeblich für die Umsetzung der elektronischen Rechnungsstellung in Deutschland. Sie stellt die nationale Umsetzung der europäischen Norm für die elektronische Rechnungsstellung für Deutschland dar und bildet eine verlässliche Basis für den Austausch elektronischer Rechnungen von und mit deutschen Verwaltungen. Der Standard XRechnung wird von der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) im Auftrag des IT-Planungsrates betrieben.

Eine elektronische Rechnung im Sinne der EU-Richtlinie ist nur die Rechnung, die in einem strukturierten Datensatz erstellt, übermittelt und empfangen wird, sodass ihre automatisierte und elektronische Verarbeitung ohne Medienbruch erfolgen kann. Eine Bilddatei, ein reines PDF oder eine eingescannte Papierrechnung stellt keine elektronische Rechnung im Sinne der Richtlinie dar.

 

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Hier finden Sie eine Übersicht aller Beiträge, die von Andreas Ballnus erschienen sind.

Lesen Sie auch die  Buchbesprechung zur Antologie „Tierisch abgereimt“.

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