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Metropolregion Hamburg bringt die Ernährungswirtschaft zusammen

Dem wachsenden Druck auf dem Lebensmittelmarkt durch Kooperation begegnen: Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben dazu einen intensiven Dialog auf der diesjährigen Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg geführt.

Dem wachsenden Druck auf dem Lebensmittelmarkt durch Kooperation begegnen: Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben dazu einen intensiven Dialog auf der diesjährigen Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg geführt.

Dem wachsenden Druck auf dem Lebensmittelmarkt durch Kooperation begegnen: Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben dazu einen intensiven Dialog auf der diesjährigen Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg geführt.

Marzipankugeln reihen sich einträchtig neben Heringskonserven. Gleich rechts davon Frühstücksmüsli. Chaos im Supermarkt? Nein. Hier tagt die Ernährungswirtschaft der Metropolregion Hamburg und arbeitet an neuen Vermarktungs- und Kooperationsmodellen. Denn der wachsende Preisdruck auf dem Lebensmittelmarkt setzt den Unternehmen zu. Tee-Produzent Andreas Buß, Vorstand der Laurens Spethmann Holding, bringt es auf den Punkt: „Der Preisdruck im Handel erschwert die wirtschaftlichen Bedingungen besonders für mittelständische Unternehmen. Kooperationen mit anderen Unternehmen aus derselben Branche, sowie die Zusammenarbeit mit Hochschulen sind sinnvolle Hilfestellungen für Kostenreduzierungen und Innovationen.“

Einmal jährlich widmet sich die Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg einem Schwerpunktthema. Dadurch gibt sie Impulse für die Zusammenarbeit in der Region. Am 2. Dezember sind rund 200 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Ernährungswirtschaft in Norderstedt unter dem Motto „Vernetzung in der Ernährungswirtschaft – Erzeuger und Verarbeiter im Dialog“ zusammen gekommen. Hamburg 1-Moderatorin Lisa Reimnitz diskutierte neben dem Schwerpunktthema Kooperation mit den Mitwirkenden auch Fragen wie diese:

• Wie den komplizierten lebensmittelrechtlichen Vorgaben begegnen?

• Zusatzstoffe und Verbraucherschutz – wie passt das zusammen? 

• Wie kann in der Region Bewusstsein für regionale Produkte geschaffen werden?

Die Initiative der Metropolregion Hamburg findet breite Unterstützung in der Politik, da sind sich Landrat Dr. Wolfgang Grimme aus Pinneberg und Hamburgs Wirtschafssenator Axel Gedaschko einig: Landrat Grimme dazu:„Die Ernährungsbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen, auf die Sie nur mit Innovationen und neuen Marketingstrategien reagieren kann. Wir wollen alle den Zugang zu gesunden und frischen Nahrungsmitteln aus der Region und sind daher aufgefordert, nachzudenken, wie die Metropolregion hier aktiv unterstützen kann.“Senator Gedaschko ergänzt: „Damit die Ernährungswirtschaft im nationalen und internationalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich sein kann, müssen sich moderne Technik, Logistik, Wissenschaft, Forschung und Politik verbünden. Die Regionalkonferenz treibt diesen Prozess voran.“

 

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ots / Metropolregion Hamburg

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