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Kultur & Freizeit

Hamburg startet in einen fulminanten Kultursommer

Unter dem Motto „Play out loud” lädt Hamburg zu einem kulturell berauschenden Sommerprogramm in der ganzen Stadt ein. Mit mehr als 1.000 Veranstaltungen aller kulturellen Sparten, an mehr als 100 Orten in allen sieben Bezirken und 39 Stadtteilen will Hamburg einen kulturell vielfältigen Sommer bieten, den es so noch nie gegeben hat.

Mit einem fulminanten Überraschungsprogramm am 15. Juli auf dem Spielbudenplatz feiert Hamburg offiziell den Neustart der Kultur

Am 15. Juli 2021 um 18 Uhr heißt es: Bühne frei! Dann eröffnet Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Brosda den Kultursommer mit zahlreichen Gästen auf der großen Spielbudenplatz-Bühne. Einige Größen der Hamburger Musik- und Kulturszene haben zugesagt, heißt es in der Ankündigung. Es soll Gespräche, viel Musik und hoffentlich auch Sonnenschein geben. Nach dem Programm auf der großen Bühne läuft ab 19.30 Uhr Programm auf der Kleinkunstbühne. Der Eintritt zur Eröffnungsveranstaltung ist frei. Die Platzkapazitäten sind corona-bedingt begrenzt, der Einlass ist jedoch bereits ab 16 Uhr möglich.

Groß, bunt, laut – ein kraftvoller Impuls nach vielen Monaten der Stille

Während des Kultursommers gestalten mehr als 100 Kulturschaffende mit einem bunten, kreativen und diversen Programm einen Monat voller Kultur in der ganzen Stadt. Es finden hunderte Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Kunst, Film, Literatur, Theater, Kinder- und Jugendkultur und vieles mehr statt. Täglich kommen neue Veranstaltungen hinzu. Mit dem Kulturprogramm will Hamburg einen Impuls für den Neustart der Kultur nach Corona setzen. Die Hamburgerinnen und Hamburger können nach dem langen Lockdown ein vielfältiges Angebot von Live-Kultur erleben, gleichzeitig erhalten Kunstschaffende und Veranstaltende eine Perspektive. Mehr als 100 Kulturveranstalterinnen und -veranstalter bekommen dafür eine Förderung von der Behörde für Kultur und Medien.

Veranstaltungsinformationen und Tickets

Der tagesaktuelle Veranstaltungskalender steht online unter www.kultursommer.hamburg

 Eine Vorbuchung von Eintrittskarten ist bei vielen Veranstaltungen online möglich. Dafür sind die Websites der Veranstaltenden im Veranstaltungskalender direkt verlinkt. Für die Buchung wird eine Bearbeitungsgebühr berechnet, die je nach Veranstaltung variiert. Eine Vorbuchung ist nach den aktuell geltenden Coronaregeln nicht verpflichtend, wird aber für eine bessere Planung empfohlen.

Die niedrige Sieben-Tage-Inzidenz und die fortschreitende Impfkampagne erlauben es, Kulturveranstaltungen für den Sommer zu planen. Die geltenden Corona-Regeln ermöglichen den Gästen sichere Kulturerlebnisse. Der Großteil der Kultursommer-Veranstaltungen findet unter freiem Himmel statt. Die Veranstaltenden tragen dafür Sorge, dass die maximale Anzahl von Besucherinnen und Besuchern nicht überschritten wird, und stellen die Kontaktnachverfolgung sicher. Es gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln.

Programmschwerpunkte bilden die ganze Vielfalt der Kulturstadt ab

Spartenübergreifende Konzepte und mehrtägige Festivals
An vielen Orten in der Stadt organisieren Kulturveranstalter und -veranstalterinnen spartenübergreifende Programme, die bildende und darstellende Kunst, Musik, Literatur, Film oder Kinder- und Jugendprogramme verbinden, darunter zum Beispiel

  • der „Art off Hamburg Kultursommer“ der Initiative freier Kunstorte (30. Juli bis 5. September),
  • das „Easterfield Festival“ des Kunstvereins in Hamburg (30. Juli bis 13. August) auf dem ehemaligen Gelände der Galerie Lewy und
  • „Fast ein Festival“ (17. Juli bis 15. August) der Dockville-Organisatoren Kopf und Steine auf dem Dockville-Gelände.

Mehrere Veranstaltende präsentieren gemeinsam Programme an zentralen Kulturorten wie

  • dem Spielbudenplatz (15. Juli bis 15. August) – Schmidts Tivoli, Spielbudenplatzbetreibergesellschaft,
  • im Oberhafen (15. Juli bis 15. August)  – Ensemble Resonanz, Hanseatische Materialverwaltung, Lukulule, Oberhafen 5+1 und andere
  • im Gängeviertel (16. Juli bis 29. August)  – div. Kooperationspartnerinnen und -partner und
  • im Kraftwerk Bille (29. Juli bis 15. August) -– Hallo Festspiele.

Kreative Konzepte, Einzigartiges und Neues
Viele Veranstaltende entwickeln eigens für den Kultursommer besondere Formate und machen Programm an außergewöhnlichen Orten:

  • Auf der Elbinsel Kaltehofe laden Flexibles Flimmern und Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe zum Open-Air-Fahrradkino (19. Juli bis 1. August).
  • Das Literaturhaus bespielt einen Alsterdampfer und geht darauf „Auf Kurzreise mit …“ Hamburger Autorinnen und Autoren (3. und 4. August).
  • Kampnagel erobert den öffentlichen Stadtraum beim „Sommerfestival in der Stadt“ (4. bis 15. August) mit zeitgenössischer Performance-Kunst, zum Beispiel auf Plätzen und in Fußgängerpassagen, bei Denkmälern und Wasserwegen, in der Hafencity und im leerstehenden Kaufhof-Gebäude in der Mönckebergstraße.
  • Die Galerie Oel-Frueh bespielt unter dem Titel „Hippocampus“ (16. Juli bis 15. August) das Gelände der Rudervereinigung Bille mit einem interdisziplinären Kunstprogramm rund um die alte DDR-Datscha „Haus Seepferdchen“, die als mobile künstlerische Plattform den Standort wechseln kann.
  • Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gestaltet gemeinsam mit Hallo:Festspiele, Gängeviertel e. V., M.Bassy und der HfbK das Festivalwochenende „Assembly of Assemblies“ (23. und 24. Juli).
  • Und auch das MARKK – Museum am Rothenbaum ist mit einem Programm im Innenhof Teil des Kultursommers (16. bis 30. Juli).
  • Das Team des Schrødingers schickt einen umgebauten Musik-Truck durch Hamburg und bringt Musik gezielt zu Kindern und Jugendlichen sowie in Seniorenheime (diverse Termine).
  • SuedKultur bespielt mehrere Bühnen in Harburg und präsentiert ein Programm, für das zahlreiche Harburger Kulturakteure und -akteurinnen kooperieren (9. Juli bis 8. August).

Schwerpunkte einzelner Sparten

Musik
Ein umfangreiches Musik- und Konzertprogramm ist Teil des Kultursommers, zum Beispiel Knust2Go auf der Rollschuhbahn Planten un Blomen (Knust, 15. Juli bis 15. August), Waldinsel-Lasterkonzerte mit Spielorten in ganz Hamburg (div. Termine), „Cruise Inn Open Air) im Cruise Center Steinwerder (Morgenwelt, diverse Termine), „Stadtpark Open Air“ (Karsten Jahnke, div. Termine), „Draußen im Grünen“ in Planten un Blomen (popup records und OHA Music, diverse Termine), Hamburger Kultursommer am Kampnagel-Kanal (NDR Kultur, 10. bis 15. August), Black Atlantic! Heimatklänge! im Bergedorfer Schlosspark (Zwischenräume e.V., 13. Juli bis 15. August), „The Soil of Music“-Sommerkonzerte im BüWi-Garten (5. bis 15. August), „La Fête Surprise“ im Inselpark Wilhelmsburg (17. Juli bis 14. August), die Konzertreihe „Multiphonics trifft Barner“ (16. Juli bis 13. August), die Konzerte der GEDOK in der Koppel (1. bis 14. August) und des Hamburger Konservatoriums im Goßlers Park (2. bis 15. August).

Bildende Kunst
Projekte mit Schwerpunkt in dem Bereich Bildende Kunst sind unter anderem der „ART OFF Hamburg Kultursommer“ (30. Juli bis 5. September), Easterfield des Kunstvereins (30. Juli bis 13. August), „Hippocampus“ der Galerie Oel-Frueh auf dem Gelände der Rudervereinigung Bille (16. Juli bis 15. August), „Kunst statt Werbung“ in diversen Bahnhöfen und „Art Gallery“ (17. Juli bis 15. August) mit Open-Air-VR-Kunst von #meetfrida, die Installation „So* Close/Far“ von Hyper Cultural Passengers e.V. im HyCP Veddel Space (15. Juli bis 15. August), die Schaufenster-Ausstellung des Landesverbands Hamburger Galerien (30. Juli bis 14. August), „Tatort III – Action Site III“ (31. Juli bis 15. August) von Beata Kielbasa-Schmelter und Monika Wucher, „Public Happiness – Die Rückgewinnung des Öffentlichen“ im Park Fiction (3. Juli bis 31. August), „Lift on lift off“ in der Mundhalle (22. Juli bis 4. August) und „Räume und Menschen“ im ehemaligen Paketpostverteilzentrum am Diebsteich (9. Juli bis 18. August).

Darstellende Kunst
An zahlreichen Veranstaltungsorten gibt es Projekte der Darstellenden Kunst. Eine Reihe von Produktionen der Freien Szene und der Staats- und Privattheater werden gezeigt beim Hamburger Theater Open Air des Hamburger Theater e.V. und Inferno Events auf dem Rathausmarkt (29. Juli bis 7. August) und beim Kultursommer der Wiese e.G. mit einer Open-Air Bühne im WieseE-Hinterhof, wo zahlreiche Produktionen gezeigt werden (16. Juli bis 15. August). Darstellende Kunst gibt es außerdem bei der Performance „Capsule City“ von Gaetane Douin in Planten un Blomen (14. und 15. August), beim Picknicktheater „Don Quijote unter freiem Himmel“ (18. Juli bis 1. August) oder beim Theater Mär OpenÄr (3. bis 15. August) und „Heitere Stunden“ mit zwei Stücken in Planten und Blomen (5. bis 11. August). Die Freie Volksbühne Rothenburgsort bespielt den dortigen Marktplatz (22. Juli bis 8. August).

Musiktheater unter freiem Himmel bieten das Allee Theater mit seiner „Oper im Park“ im Hammer Park (23. Juli bis 6. August), das Opernloft mit der „Oper am Kai“ (10. bis 21. Juli) und das Projekt „Welt.Bühne – Hamburger Barock“ mit verschiedenen Produktionen in Hamburger Parks (17. Juli bis 1. August).

Literatur
Literatur erleben kann man bei den Veranstaltungen des Literaturhauses Hamburg, das mit Lesungen auf einem Alsterdampfer Teil des Kultursommers ist (3. und 4. August), sowie bei „Literatur im Park“ von BuchBar in verschiedenen Eimsbütteler Parks (15. Juli bis 14. August), beim „Blätterrauschen“ im Stadtpark (17. und 18. Juli) und beim „Literatur-Sommer“ der Interkulturellen Denkfabrik bei Schaufenster-Lesungen in Eimsbüttel (16. bis 25. Juli).

Open-Air-Kino
Zahlreiche Open-Air-Kino-Veranstaltungen sind Teil des Kultursommers: Das „Zeise Open Air“ im Innenhof des Altonaer Rathauses (16. Juli bis 15. August), das Sommernachtskino der Kinemathek Hamburg e.V. im Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte (11. bis 20. August), das KidsKino im Schanzenpark von Outdoor Cine (1. bis 29. August), das Open-Air-Kino Eimsbüttel vom „Kino FilmRaum“ (17. Juli bis 21. August), das Sommerkino im Hof der fux eG in Kooperation mit der Hamburger Kurzfilm Agentur (6. bis 14. August), die 3001 Filmnächte im Schanzenpark (9. bis 25. Juli), das Alabama-Open-Air auf Kampnagel (17. Juli bis 1. August), das Rahlstedter Open-Air-Kino des Kulturwerks Rahlstedt (30. Juli und 1. August) und das Fahrradkino Kaltehofe von der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe und Flexibles Flimmern (19. Juli bis 1. August).

Projekte der Hamburger Clubszene
Viele Hamburger Clubs bieten ein spezielles Kultursommer-Programm, darunter das Knust mit „Knust2Go“ auf der Rollschuhbahn in Planten un Blomen, Pal mit Programm auf dem Messeplatz, das Molotow, die Hebebühne, die Astra Stuben mit Programm im Schrødingers am Schanzenpark, der Klub.k und die mobilen Konzepte des Schrødingers, die mit einem umgebauten Truck Musik zu Kindern und Jugendlichen und in Seniorenheime bringen.

Programm für Kinder, Jugendliche und Familien
Spezielles Programm für Kinder, Jugendliche und Familien bietet zum Beispiel das „KidsKino“ im Schanzenpark, das „Hafen(B)engel-Kinderfest“ im Oberhafen, „Kindermusik“ in Barmbek, die Circusschule Rotznasen e.V., der Kultursommer für die Osdorfer Kids, das Sommerprogramm „Open Flaxx Puppentheater“ der Arbeitsgemeinschaft für das Puppenspiel, Kindermusik in Duvenstedt und Lemsahl und „Schrødis kleine Pause“ – ein Truck, der mit einem mobilen Konzept Musik zu Kindern und Jugendlichen bringt.

Auch die Akteurinnen und Akteure der Stadtteilkultur beteiligen sich mit umfangreichen Programmen am Kultursommer und bieten dabei viele Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an, zum Beispiel „Lurupina Kultursommer“ im Böverstpark, „Barmbeker Hofkultur“, Hammer Sommerfest(ival), Osdorfer Kultursommer, der KulturA-Kultursommer Neuallermöhe, der Kultursommer Langenhorn, das „LOLA Open Air“, das Programm der Honigfabrik, der Fischbeker Musiksommer, Schnelsens Kultursommer, das Musical „Planet Billstedt“ des Kulturpalasts Billstedt, das „Kulturelle Wiedersehen“ im Kulturhaus Süderelbe, Open-Air-Programm der Bramfelder Kulturladens, „Dulsberger Sommer Open Air“, Programm in den Laubengängen im Sonnenland oder das Programm „Sommerwiese“ im Bürgerhaus Meiendorf.

Noch mehr Kultursommer
Mehrere Hamburger Kultureinrichtungen beteiligen sich auf eigene Initiative und ohne Förderung am Kultursommer. Highlights sind zum Beispiel

  • „Himmel über Hamburg“ von Kampnagel und der Elbphilharmonie: Alphörner und Blechblasinstrumente spielen in der Lenzsiedlung von den höchsten Dächern Hamburgs (17. Juli).
  • Mit dem „Hope’n’Air“ auf dem Vorplatz sorgt die Elbphilharmonie zusätzlich für ein musikalische Kultursommer-Programm (17. Juli bis 15. August.).
  • Das Bucerius Kunst Forum lädt zu einem Open-Air-Konzert im Alten Wall mit dem Ensemble Resonanz (6. August).
  • Die Staatsoper Oper spielt – ebenfalls auf dem Elbphilharmonie-Vorplatz – die Kammeroper „Playing Trump“ (20. bis 25. August und das Philharmonische Staatsorchester gibt unter Kent Nagano Konzerte auf dem Rathausmarkt (14.und 15. August).

Live-Konzerte, Public-Viewings und Lesung in der Handelskammer
Auch die Handelskammer Hamburg beteiligt sich am Kultursommer Hamburg und bietet Kunstschaffenden mit ungewöhnlichen Formaten eine Bühne. Gemeinsam mit dem HKBiS Handelskammer Hamburg Bildungs-Service lädt sie zu Live-Konzerten, Public-Viewings und einer Lesung ein. Bereits ab dem 16. Juli starten Livestream-Events mit Public Viewing in der Deichstraße. Den Abschluss bildet Rezitator und Sänger Ulrich Bildstein mit Band am 15. August auf der Dachterrasse der Handelskammer. Handelskammer und HKBiS möchten mit diesen Events die Wiederkehr der Kultur in der Hansestadt feiern und die Kulturwirtschaft unterstützen. Alle Infos zur Anmeldung und das Programm gibt es unter: www.hk24.de/kultursommer.

HVV-Kulturticket zugunsten förderungsbedürftiger Solokünstlerinnen und -künstler

HVV-Fahrgäste können die Künstlerinnen und Künstler zusätzlich unterstützen – mit dem HVV-Kulturticket. Dieses kann ab dem 15. Juli zusätzlich zum regulären Angebot über HVV-App und HVV-Switch-App gekauft werden. Vom Preis der Fahrkarte geht dann ein Euro an den Verein MenscHHamburg e.V., dieser leitet das Geld gezielt an besonders förderungsbedürftige Solokünstlerinnen und -künstler weiter.

Das HVV-Kulturticket ist eingebettet in eine Kampagne, die von zahlreichen Prominenten der Hamburger Kulturszene unterstützt wird. Kernelement sind Filmspots, die ab dem 15. Juli im Fahrgastfernsehen, auf den Stationsscreens, im Social Web, auf der Webseite, www.hvv-switch.de/Kulturticket, und ab dem 22. Juli im Kino laufen. Beteiligt sind unter anderem: Reinhold Beckmann, Tobi & Kowe (Moonbootica), Boris Dlugosch, Olivia Jones und Eve Champagne, Alice Martin, Jon Flemming Olsen bekannt etwa aus „Dittsche“), Christian Paff (Galerie Oberfett), Vince & Volkan (Orange Blue), Nico Suave, Dirk Darmstädter (The Jeremy Days) und Carola Schaal (Decoder).

Bis zum 31. August ist das HVV-Kulturticket über die beiden Apps verfügbar. Auf alle online gekauften Fahrkarten gewährt der HVV sieben Prozent Rabatt.

 

Bildquellen

  • Kultursommer Hamburg, Play out Loud: Kultursommer Hamburg / Mediaserver Hamburg
  • Kultursommer Hamburg, Open Air 2020: Julian Scheinkönig / Media Server Hamburg
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