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Wie man die Baufinanzierung richtig plant

Die Bauwirtschaft in Deutschland boomt – das Baugewerbe erwartet 2014 ein Umsatzplus von 3,5 Prozent. Aufgrund der günstigen Zinsen für Baugeld, planen viele Deutsche, eine Immobilie als Altersvorsorge zu erwerben. Worauf man dabei unbedingt achten sollte, haben die Experten vom Baufinanzierungsportals Baufi24.de zusammengefasst.

Die Bauwirtschaft in Deutschland boomt – das Baugewerbe erwartet 2014 ein Umsatzplus von 3,5 Prozent. Aufgrund der günstigen Zinsen für Baugeld, planen viele Deutsche, eine Immobilie als Altersvorsorge zu erwerben. Worauf man dabei unbedingt achten sollte, haben die Experten vom Baufinanzierungsportals Baufi24.de zusammengefasst.

„Einer späteren Unabhängigkeit von Mietzahlungen in der eigenen Immobilie stehen aber auch Risiken gegenüber, die schon vor dem Kauf im Auge behalten werden sollten. Mit der richtigen Planung, können viele Stolpersteine umgangen werden“. sagt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.

Intelligent finanzieren

Bei den aktuell günstigen Baugeldzinsen ist es ratsam, möglichst lange Zinsbindungen abzuschließen und auf eine hohe anfängliche Tilgung zu achten. Damit sinkt das Risiko, dass bei einem Zinsanstieg eine Anschlussfinanzierung mit einer monatlichen Mehrbelastung zu Buche schlägt.

Wie die monatlichen Raten aus Zins und Tilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, kann schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de ermittelt werden.

Veränderungen im Leben, wie zum Beispiel der Eintritt in die Rente, sollten schon zu Beginn der Finanzierung im Auge behalten werden. Die monatlichen Budgets sollten also so geplant werden, dass auch Veränderungen im Leben die Finanzierung nicht in Gefahr bringen.

Nebenkosten beachten

Neben den Kosten für die Finanzierung sind auch die laufenden Nebenkosten des Eigentums zu beachten. Die Grunderwerbsteuer lag bis vor vier Jahren bundesweit einheitlich bei 3,5 Prozent des Kaufpreises.

Viele Länder und Kommunen denken hier darüber nach, die Sätze anzuheben. So sind in Berlin seit Anfang 2014 ganze sechs Prozent fällig, in Schleswig-Holstein sind 6,5 Prozent zu bezahlen.

Zustand der Immobilie prüfen

Der Zustand der Immobilie spielt eine immer größere Rolle, da auch hier weitere Kosten auf den Eigentümer zukommen können. Die Energiesparverordnung (kurz EnEV) schreibt Eigentümern beispielsweise vor, ihre Immobilie auf einen energetisch besseren Standard anzuheben.

Dies kann die nachträgliche Dämmung von Dach und Fassade oder den Austausch der Heizanlage bedeuten. Hier entstehen schnell Kosten von mehreren Tausend Euro.

„Auch wenn die Zinsen derzeit günstig sind, sollten Immobilienkäufer vor den Kauf lieber zweimal hinsehen.“ führt Stephan Scharfenorth aus. „im Zweifel ist die Begleitung durch einen Bausachverständigen bei der Besichtigung ratsam.“

Zum Online-Rechner von www.baufi24.de

 

Quelle: ots

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Hier finden Sie eine Übersicht aller Beiträge, die von Andreas Ballnus erschienen sind.

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