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Zukunftspreis für Hamburger Cucumis GmbH

Die Internorga zeichnete auf der Eröffnungsgala der diesjährigen Leitmesse für den Außer-Haus-Markt in der Handelskammer Hamburg vier Unternehmen mit dem Internorga Zukunftspreis 2016 aus. Dazu gehörten das Hamburger Unternehmen Cucumis sowie Meiko Maschinenbau aus Offenburg, das Studentenwerk Oldenburg und Isabella Glutenfreie Pâtisserie aus Düsseldorf.

Die Internorga zeichnete auf der Eröffnungsgala der diesjährigen Leitmesse für den Außer-Haus-Markt in der Handelskammer Hamburg vier Unternehmen mit dem Internorga Zukunftspreis 2016 aus. Dazu gehörten das Hamburger Unternehmen Cucumis sowie Meiko Maschinenbau aus Offenburg, das Studentenwerk Oldenburg und Isabella Glutenfreie Pâtisserie aus Düsseldorf.

Der Branchen-Award der Internorga wurde in diesem Jahr für die zukunftsweisende, Speiseresteanlage, Limonade aus Gurken, glutenfreie Pâtisserie und ein Trendsetter-Konzept in der Hospitality-Verpflegung vergeben. Die Preisträger und ihre Stärken, wie sie die Jury sah:

Cucumis GmbH
„Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel und Getränke“: Authentizität und Innovation vereint das Hamburger Unternehmen Cucumis durch eine klare Produktphilosophie. Ob in puncto Design, Geschmack oder Getränkefarbe: Cucumis setzt neue Maßstäbe. Aus einer alltäglichen Zutat hat Cucumis ein völlig neues Geschmackserlebnis geschaffen: Cucumis – The sophisticated cucumber besteht aus natürlichem Gurkenwasser. Die Cucumis-Limonaden sind erfrischend, schmecken pur und sind zum Mixen geeignet. Bei der Produktion geht Cucumis ebenfalls neue Wege: Die verarbeiteten Gurken stammen zu 100 Prozent aus Deutschland. Darüber hinaus wird das Getränk in einer nachhaltigen, prämierten Anlage abgefüllt und kommt in einer gängigen, regional produzierten Mehrwegflasche auf den Markt. Für die gesamte Produktionskette werden erneuerbare Energien genutzt.

MEIKO Maschinenbau GmbH & Co. KG
„Trendsetter Produkt – Technik und Ausstattung“: Mit WasteStar CC bietet Meiko eine neuartige Lösung für die innovative und professionelle Entsorgung von Essens- und Lebensmittelresten und sorgt so für Hygiene im Spülbereich. Das kompakte Sammelsystem für organische Speisereste und Bio-Abfälle zerkleinert mit Hilfe eines integrierten Mahlwerks auch Grobes wie Knochen oder Muschelschalen und befördert sie automatisch in einen Restetank. Die so gewonnene homogene Masse ist wiederverwertbar und dient als Substrat für Methan zur Energieerzeugung in Biogasanlagen. WasteStar CC spart Zeit und Entsorgungskosten: Das System ist hygienisch und erleichtert gegenüber der herkömmlichen Resteentsorgung in Tonnen die Arbeit in der Spülküche. Bei geringem Platzbedarf und flexibler Einsatzbreite kommt das System ohne Kühlung, Abwasser- oder Frischwasseranschluss aus.

Studentenwerk Oldenburg
„Trendsetter Unternehmen – Gastronomie und Hotellerie“: Studentenwerk Oldenburg beweist seit über 30 Jahren, dass sich Nachhaltigkeit und hohe Qualität mit einem studentengerechten Preis vereinen lassen. Das zeigt sich unter anderem durch den Bezug und die Verarbeitung von biologisch erzeugten, saisonalen und regionalen Produkten, aber auch durch den sparsamen Umgang mit Ressourcen und den Einsatz von Fair-Trade-Produkten. Bereits 1983 hat das Studentenwerk Oldenburg auf Bio umgestellt. Das verarbeitete Gemüse kommt zu einem Drittel aus ökologischer Erzeugung. Bei anderen pflanzlichen Erzeugnissen liegt der Anteil teilweise noch höher. Kaffee und Tee sind zu 100 Prozent ökologisch produziert und stammen aus Fair Trade. Seit 1997 kommt das Rind- und Schweinefleisch ausschließlich aus artgerechter Tierhaltung, seit 2011 auch das Hühnerfleisch. Das Studentenwerk möchte zudem ein Zeichen gegen die weltweite Überfischung setzen und verwendet seit 2007 nur noch Fisch aus nachhaltiger Fischerei oder Öko-Aquakultur.

Isabella Glutenfreie Pâtisserie GmbH & Co. KG
„Trendsetter Unternehmen – Artisan“: Im Mittelpunkt von Isabella Glutenfreie Pâtisserie aus Düsseldorf steht die handwerkliche Herstellung von hochwertigem glutenfreien, teilweise laktosefreiem Brot und Gebäck. Nach der Diagnose Glutenunverträglichkeit mangelt es Isabella Krätz an genussvollen Alternativen. Mit dem Ziel Pâtisserie ohne Allergene zu entwickeln, kreiert sie eigene Rezepturen und eröffnet mit Unterstützung ihrer Familie im Juli 2015 in Düsseldorf die erste Filiale von Isabella Glutenfreie Pâtisserie. Das überzeugende Gesamtkonzept der Pâtisserie basiert auf solidem Handwerk und ausgesuchten Rohwaren aus regionaler Herkunft, teilweise in Bio-Qualität. Das Portfolio reicht von süßen Tartes und Törtchen bis hin zu herzhaften Broten, Salaten und Snacks. Ein ausgesuchtes Frühstückssortiment von klassisch bis vegetarisch rundet das Angebot ab.

 

Internorga / Redaktion

Bildquellen

  • 1_gruppenfoto_zukunftspreis: Stephan Wallocha / Hamburg Messe
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