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Hab einen Plan, mach dir ein Moodboard

Was erwarten wir von unserem Leben? Wo sehen wir uns in zehn Jahren und wie kommen wir dorthin? Ein „Moodboard“ macht unsere Wünsche, Bedürfnisse und Ziele sichtbar und hilft uns so dabei, unserem Leben eine Richtung zu geben, wie die Autorin Marianne Salentin-Träger in ihrem Buch vorstellt.

Irisiana Verlag

Was erwarten wir von unserem Leben? Wo sehen wir uns in zehn Jahren und wie kommen wir dorthin? Ein „Moodboard“ macht unsere Wünsche, Bedürfnisse und Ziele sichtbar und hilft uns so dabei, unserem Leben eine Richtung zu geben, wie die Autorin Marianne Salentin-Träger in ihrem Buch vorstellt.

Marianne Salentin-Träger war eine erfolgreiche Geschäftsfrau, als sie vor zehn Jahren von einer schweren Krankheit getroffen wurde. Mit einem Mal stand alles in Frage und sie wusste, dass sie ihr Leben umkrempeln wollte, um es mit mehr Sinn zu füllen. Aber worin liegt dieser Sinn? Wie kann man ihn finden?

Journaling, lange Gespräche mit Freunden oder Kreativtechniken: Jeder findet seinen eigenen Weg, um sich bewusst zu machen, worauf es wirklich ankommt im Leben. Marianne Salentin-Träger entdeckte die Technik des „Moodboards“ für sich. Solche „Stimmungstafeln“ sind aus der Kreativbranche schon lange nicht mehr wegzudenken. Auf diesen Tafeln werden assoziative Bilder, Farbproben, Schlagwörter und mehr gesammelt, um Ideen zu einem Thema zu entwickeln oder auch Kunden neue Konzepte visuell nahezubringen.

Marianne Salentin-Träger erkannte, wie wertvoll das Moodboard auch in der persönlichen Entwicklung sein kann: „In den vergangenen zehn Jahren habe ich mithilfe dieser Technik mein Leben in eine völlig andere Richtung gebracht – in eine, die viel besser zu mir passt.“ In ihrem Buch „Moodboards – Wünsche visualisieren und verwirklichen“ erklärt sie anschaulich, wie ein Moodboard funktioniert, und gibt dazu viele tolle Best-Practice-Beispiele.

Die Kraft des Visualisierens

Dabei ist das Moodboard mehr als eine Zusammenstellung von Bildern, Zitaten, Schnipseln, Mustern und Farben, die wir toll finden. Auf einer Tafel oder in einem Skizzenbuch können wir Ideen zu Fragen zusammentragen, die wir uns selbst stellen: „Wo stehe ich gerade? Wo möchte ich hin? Was wünsche ich mir für mein Leben?“

Was bisher nur ein unbestimmtes Gefühl war, bekommt auf einem Moodboard ein klares Aussehen. So hilft diese Technik dabei, sich selbst zu reflektieren. „Nicht das Schicksal, sondern wir selbst bestimmen, wohin unser Weg führt“, sagt Moodboard-Expertin Marianne Salentin-Träger, „wir müssen uns nur über unsere Wünsche im Klaren sein und dann einen Schritt nach dem anderen gehen.“ In ihrem Buch kommen Menschen wie Business-Coach Felix Maria Arnet, Katja Kruse (Deutsche Meisterin im Duathlon) oder Chefredakteurin Christine Kunovits zu Wort. Sie erzählen, wie das Erstellen von Moodboards sie persönlich und beruflich vorangebracht hat. Marianne Salentin-Träger zeigt Schritt für Schritt, wie jeder seine Zukunft mit dem eigenen Moodboard gestalten kann.

Das Buch: Marianne Salentin-Träger: „Moodboards. Wünsche visualisieren und verwirklichen – Dieses Buch wird dein Leben ändern“, Irisiana Verlag, München 2019, ISBN 3424153532

 

Christiane Kürschner / www.hab-mehr-vom-leben.de

Bildquellen

  • moodboards: Irisiana Verlag
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KOLUMNE KANN PASSIEREN

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