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Moderne Handys können auch als mobile Navigationsgeräte benutzt werden

Der ADAC hat Navigationssoftware für das iPhone von fünf verschiedenen Herstellern (Navigon, Alk, iGo, TomTom und Sygic) getestet. Hauptsächlich wurden die Funktionen und die Handhabung der Software näher untersucht. Vier von fünf Anwendungen erzielten insgesamt gute Ergebnisse.

Florian L./PIXELIO

Der ADAC hat Navigationssoftware für das iPhone von fünf verschiedenen Herstellern (Navigon, Alk, iGo, TomTom und Sygic) getestet. Hauptsächlich wurden die Funktionen und die Handhabung der Software näher untersucht. Vier von fünf Anwendungen erzielten insgesamt gute Ergebnisse.

Dabei überzeugte die Software des Herstellers Navigon am meisten. Auf dem letzten Platz landete die Software von Sygic, unter anderem wegen des höheren Stromverbrauchs. Die angebotenen Programme kosten zwischen 70 und 100 Euro und stehen über den Apple Store zum Download bereit. Bedienungsanleitungen werden nicht mitgeliefert, können aber im Internet besorgt werden. Eine Halterung und eine Stromversorgung für die Nutzung im Auto müssen zusätzlich gekauft werden.

Eine gute Lösung bietet hierfür der Hersteller TomTom. Seine Halterung wird mit integriertem Lautsprecher und GPS Empfänger geliefert, die die Funktionen des iPhones verbessern. Wetter- und Verkehrsinformationen für die Navigation können bisher nur von Navigon erworben werden. Beim Download der Extra-Funktionen kann es zu weiteren Kosten des Mobilfunkanbieters kommen. Der ADAC fordert deswegen die Integration von Verkehrsmeldungen in die Software.

Der ADAC weist darauf hin, dass man das iPhone, wie andere Handys auch, während der Fahrt nicht in der Hand halten darf. Auch das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt ist nicht erlaubt. Deshalb ist es sinnvoll, im Auto eine Halterung und eine zusätzliche Stromversorgung für das iPhone anzubringen.

 

ADAC

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