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Neue Online-Shops sind erfolgreicher

Viele ältere Online-Shops zeigen Schwächen im technischen Bereich und im Service. Das senkt den Vertriebserfolg und macht die Neukundengewinnung schwierig. In Online-Shops, die ab 2007 ihren Verkauf starteten, sieht die Lage anders aus.

Viele ältere Online-Shops zeigen Schwächen im technischen Bereich und im Service. Das senkt den Vertriebserfolg und macht die Neukundengewinnung schwierig. In Online-Shops, die ab 2007 ihren Verkauf starteten, sieht die Lage anders aus.

Viele ältere Online-Shops zeigen Schwächen im technischen Bereich und im Service. Das senkt den Vertriebserfolg und macht die Neukundengewinnung schwierig. In Online-Shops, die ab 2007 ihren Verkauf starteten, sieht die Lage anders aus.

Neun von zehn Shopbetreibern, die 2007 mit ihrem Verkauf online gingen, beurteilen den Vertriebserfolg ihres Shops als gut oder sehr gut. Bei Online-Shops, die vor 2002 starteten und noch in weiten Teilen auf der Technik von damals basieren, zeigen nur 72 Prozent diese Zufriedenheit. Diese Angaben stammen aus der Studie „Technische und wirtschaftliche Evolution von E-Shops“ von novomind, für die 200 Entscheider der E-Commerce-Branche befragt wurden.

Technische Schwächen der älteren Shops seien vor allem beim Warenkorb und den Bezahlvorgängen zu finden. Weitere Schwächen könne man im Service entdecken: 56 Prozent der E-Shops bieten keine Geschenkverpackungen an und 42 Prozent räumen keine Rabatte auf bestimmte Bezahlverfahren ein. Damit verpassen sie die Chance, zusätzliche Besucher durch ihre Seite zum Kauf zu bewegen.

Wichtig sei den Kunden beim Onlineshopping vor allem die Datensicherheit. So sollten Online-Händler ihre Kunden durch einen optischen Hinweis darüber informieren, dass Verschlüsselungstechniken benutzt werden, auch wenn diese heute bei fast allen Shoppingplattformen angewendet werden. Nur bei 30 Prozent der E-Shop-Betreiber erfahren Kunden davon – beispielsweise in Form eines Logos der Verschlüsselungstechnik. 72 Prozent der Online-Händler ohne optischen Hinweis wollen auch weiterhin darauf verzichten. Sie riskieren, dass unsichere Käufer den Besuch des Online-Shops abbrechen und woanders einkaufen.

Reibungslose Einkaufsprozesse und zeitgemäße Shopfunktionen wirken nicht nur ansprechender auf neue Kunden, sondern könnten auch die Kosten im Kundenservice senken. „Ein Großteil der Kundenanfragen entsteht gerade deshalb, weil technisch nicht alles nach den Erwartungen der Käufer verläuft“, verdeutlicht Peter Wiedekamm, Vorstand bei novomind. „Damit verbringen Kundenberater einen Großteil ihrer Zeit mit Nachfragen und Beschwerden, die sie viel besser für vertriebsunterstützende Beratung einsetzen könnten“.  

Quelle: novomind AG 

 

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