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IT & Telekommunikation

VZ-Netzwerke präsentieren OpenSocial Konzept mit umfassender Datenschutzlösung

Mit einem einmaligen OpenSocial Konzept öffnet die VZ-Gruppe ihre Netzwerke studiVZ, schülerVZ und meinVZ ab sofort für externe Applikationen (kurz: „Apps“). Eine Besonderheit dieses Konzeptes ist eine umfassende Datenschutzlösung, die bisher nur die VZ-Netzwerke anbieten.

Mit einem einmaligen OpenSocial Konzept öffnet die VZ-Gruppe ihre Netzwerke studiVZ, schülerVZ und meinVZ ab sofort für externe Applikationen (kurz: "Apps"). Eine Besonderheit dieses Konzeptes ist eine umfassende Datenschutzlösung, die bisher nur die VZ-Netzwerke anbieten.

Mit einem einmaligen OpenSocial Konzept öffnet die VZ-Gruppe ihre Netzwerke studiVZ, schülerVZ und meinVZ ab sofort für externe Applikationen (kurz: „Apps“). Eine Besonderheit dieses Konzeptes ist eine umfassende Datenschutzlösung, die bisher nur die VZ-Netzwerke anbieten.

Über sogenannte Visitenkarten behalten die über 15,7 Millionen VZ-Mitglieder die volle Kontrolle über Ihre Daten. Für jede App können Nutzer eine gesonderte Visitenkarte anlegen und darin individuell festlegen, welche Informationen zur Verfügung gestellt werden sollen. Damit garantieren die VZ-Netzwerke umfassenden Datenschutz für OpenSocial Anwendungen und zu jeder Zeit eine transparente Übersicht für die Nutzer darüber, wer welche Nutzerinformationen einsehen kann. Ebenso kann die Sichtbarkeit auf dem Profil für jede App individuell eingestellt werden. Zum Auftakt des OpenSocial Engagements stellen studiVZ, schülerVZ und meinVZ unter anderem nützliche Apps aus den Bereichen Entertainment, Learning, Gaming und E-Commerce von Wooga, Mikestar und dem Portal für Lieferdienste pizza.de bereit.

„Mit diesem einmaligen OpenSocial Konzept stellen wir unseren Mitgliedern neue praktische Funktionen innerhalb des Netzwerkes zur Verfügung, die die Nutzung bei höchstem Datenschutz und voller Daten-Kontrolle ermöglichen. Diesen umfassenden Schutz der Privatsphäre bei externen Applikationen bieten nur die VZ-Netzwerke“, so Markus Berger-de León, CEO der VZ-Netzwerke. „Auch zukünftig werden wir unsere drei Netzwerke, sowohl durch eigene Funktionen als auch durch Applikationen Dritter, stetig verbessern.“

Mit dem neuen OpenSocial Konzept bieten die VZ-Netzwerke nicht nur den Nutzern, sondern auch externen Entwicklern ein attraktives Angebot: Die Entwickler haben kostenlosen Zugang zu einer großen Nutzergruppe und können gleichzeitig Geld verdienen. Die Vermarktung wird dabei komplett durch die VZ Netzwerke in einem Umsatzbeteiligungsmodell übernommen. Ab Q2/2010 ist auch eine Bezahlfunktion geplant, die z.B. den Verkauf virtueller Güter ermöglichen soll.

Zum Start der OpenSocial Aktivitäten stehen den VZ-Mitgliedern ausgewählte Applikationen zur Verfügung: Die Softwareschmiede Wooga hilft den VZ-Mitgliedern, ihr „Hirngewicht“ mithilfe des Social-Games Brain Buddies zu wiegen. Über ein OpenSocial-Gadget der Lehrerbewertungsplattform spickmich können Lehrerbewertungen über das Netzwerk schülerVZ vorgenommen werden. Nicht zuletzt können VZ-Nutzer Pizza und Pasta zukünftig über das Gadget des Portals für Lieferdienste pizza.de bestellen. Folgende weitere Applikationen werden zum Start des OpenSocial Social Konzeptes noch vorgestellt:

• Brain Buddies (wooga, Social-Game)
• FunCards (Plinga Online-Game)
• MIKESTAR (Online-Karaoke)
• pizza.de (Lieferdienste-Portal)
• Spendino (Fundraising-Werkzeug)
• spickmich (Lehrerbewertungsplattform)
• steereo (Musikportal)
• stern.de – Bilder des Tages
• Turtle Squad (Plinga, Online-Game)

 

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