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Webseitentexte: So gewinnen Sie mehr Besucher und machen aus ihnen Kunden

Um Besucher auf Ihrer Website zu halten und sie schließlich zu Kunden zu machen, bedarf es neben einem ansprechenden, funktionalen Design und einer optimalen Nutzerführung vor allem überzeugender, informativer Webseitentexte. Doch was genau ist dabei zu beachten? Wie gelingt es, Informationsvermittlung, Kundenaktivierung und Suchmaschinenoptimierung unter einen Hut zu bringen?

Um Besucher auf Ihrer Website zu halten und sie schließlich zu Kunden zu machen, bedarf es neben einem ansprechenden, funktionalen Design und einer optimalen Nutzerführung vor allem überzeugender, informativer Webseitentexte. Doch was genau ist dabei zu beachten? Wie gelingt es, Informationsvermittlung, Kundenaktivierung und Suchmaschinenoptimierung unter einen Hut zu bringen?

Um Besucher auf Ihrer Website zu halten und sie schließlich zu Kunden zu machen, bedarf es neben einem ansprechenden, funktionalen Design und einer optimalen Nutzerführung vor allem überzeugender, informativer Webseitentexte. Doch was genau ist dabei zu beachten? Wie gelingt es, Informationsvermittlung, Kundenaktivierung und Suchmaschinenoptimierung unter einen Hut zu bringen?

Was suchen Internetnutzer auf Ihrer Website? – Informationen! Das Design sorgt für eine ansprechende, übersichtliche Umgebung, die Technik für eine komfortable Bedienung. Entscheidend dafür, ob aus einem Besucher ein Kunde wird, sind jedoch die Inhalte. Und nicht zuletzt ist der Text ein entscheidender Faktor für das Ranking der Website in den Suchmaschinen.

Wen und was soll der Text erreichen?

Im Geschäft oder Büro können sich Interessenten in einem persönlichen Gespräch über das jeweilige Angebot informieren. Durch gezielte Nachfragen erhalten sie schließlich genau die Informationen, die sie benötigen. Auf Ihrer Website muss der Text dieses komplexe Verkaufsgespräch ersetzen. Neben der Vermittlung der wichtigsten Informationen und Verkaufsargumente steht die direkte Ansprache der Leser im Vordergrund. Webseitentexte erfüllen ihren Zweck, wenn sie auf die Bedürfnisse und Fragen der Zielgruppe eingehen. Wie ein guter Verkäufer holen sie die Besucher beim Eintritt in die Website ab, begleiten sie und führen sie durch das Angebot.

Die genaue Definition der Zielgruppen bildet die Basis. Wer gehört dazu? Welche Bedürfnisse und welcher Informationsbedarf sind zu erwarten? Welche Ansprache ist passend? Falls Sie auch ein reales Geschäft oder Büro betreiben: Nutzen Sie die Erfahrungen aus den geführten Kundengesprächen und stellen Sie die Informationen zur Verfügung, die dort abgefragt werden.

Sprechen Sie Ihre Zielgruppen an – aber richtig!

Was bei einem Verkäufer das äußere Erscheinungsbild und die Umgangsformen, sind bei Ihrem Text Rechtschreibung und Grammatik. Der ein oder andere Flüchtigkeitsfehler wird sicherlich verziehen. Häufen sich die Fehler, wirkt dies jedoch unprofessionell und wenig vertrauenswürdig. Kompetenz vermitteln Sie nicht nur über fachliche Inhalte, sondern auch über die Qualität der Sprache.

Der Textstil ist ein weiteres Kriterium. Er sollte der Zielgruppe angemessen sein und gleichzeitig dem Image des Unternehmens entsprechen. Das beginnt bei der Frage nach dem „Du“ oder „Sie“ und endet bei der Wahl einer eher umgangssprachlichen oder formalen Ausdrucksweise. Haben Sie sich einmal festgelegt, bleiben Sie dabei! Stilistische Brüche irritieren den Leser und wirken unprofessionell.

Bei allem Verständnis dafür, dass Unternehmen sich und ihre Leistungen präsentieren möchten: Einen Kunden interessiert weniger, was Sie machen, sondern vielmehr, was für einen Nutzen er davon hat! Selbstverständlich sollten allgemeine Informationen nicht fehlen. Schließlich bilden sie die Grundlage für den Aufbau von Vertrauen in Ihr Unternehmen.

Angebote, Produkte und Dienstleistungen werden für potenzielle Kunden jedoch erst dann interessant, wenn ihnen vermittelt wird, was diese für sie leisten können. Die aktive Ansprache „Vereinfachen Sie Ihren Alltag mit dem Produkt XY…“ ist der passiven Formulierung „Produkt XY bietet Ihnen…“ daher vorzuziehen. Behalten Sie zudem immer im Hinterkopf, dass die Webseitentexte beim Leser eine Handlung anregen sollen: Sei es die weitere Beschäftigung mit Ihrem Angebot, die Kontaktaufnahme oder eine Bestellung.

Die passende Form

Der Leser möchte auf den ersten Blick erfassen können, worum es geht und was er im weiteren Text zu erwarten hat. Denn davon ist abhängig, ob er überhaupt weiter liest.

Webseitenbesucher überfliegen Seiten nach speziellen Informationen oder Schlagwörtern. Aussagekräftige, Neugier weckende Überschriften, Zwischenüberschriften und eine übersichtliche Gliederung bieten „Hingucker“, an denen der Leser hängen bleibt, die ihm Orientierung bieten und zum Einstieg in den Text animieren. Auch Anfang und Schluss des Textes sind entscheidend.

Thematisch sinnvolle Absätze verhindern zudem das Entstehen von Bleiwüsten – womit wir bei der Frage nach der optimalen Länge von Webseitentexten sind. Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht. Ist der Inhalt informativ und ansprechend, darf es auch ruhig etwas mehr sein. Grundsätzlich gilt jedoch: Wählen Sie eine flüssige und lebendige Sprache. Lange Schachtelsätze und komplizierte Satzkonstruktionen stören die Lesbarkeit und Verständlichkeit von Texten – und vertreiben im schlimmsten Fall die Leser. 

So verhält es sich auch mit unverständlichen Fachbegriffen. Nicht die sachlich möglichst richtige und ausschöpfende Darstellung der Informationen macht einen Text attraktiv. Vielmehr stehen Klarheit und Verständlichkeit im Vordergrund. Vieles lässt sich auch in einfachen Worten vermitteln. Denken Sie immer daran, an wen Sie sich wenden: Das sind in der Regel keine spezialisierten Fachleute, sondern „ganz normale Kunden“. Kommen Sie schnell auf den Punkt und blähen Sie die Webseitentexte nicht unnötig auf.

Mehr ist manchmal mehr

Das Vermeiden überflüssiger Informationen ist jedoch nicht mit dem Vermeiden umfangreicher Informationen zu verwechseln! Ihr Leistungsspektrum sollte ausführlich dargestellt werden, denn nur so erreichen Sie auch wirklich jeden potenziellen Kunden. Und auch im Internet gilt: Service zählt! Bieten Sie zusätzlich Hintergrundinfos, Tipps, Tricks und Wissenswertes – auch über Verlinkungen auf andere Seiten. Solch einen Mehrwert werden die Leser zu schätzen wissen – und ganz nebenbei heben Sie sich so positiv von den Mitbewerbern ab.

Tipp: Falls Sie unsicher sind, wie es um die Qualität Ihrer Texte steht: prdienst.de bietet einen unverbindlichen und kostenlosen Textcheck an.

Content für Google & Co.

Professionell optimierte Texte sind entscheidend, um eine Website in den Suchmaschinen auf die vorderen Plätze zu bringen. Je mehr Text vorhanden ist, desto eher wir die Seite gefunden. Nicht zuletzt sind auch die Gesamtgröße der Website sowie die Qualität des Inhalts mit entscheidend. Double-Content ist jedoch zu vermeiden: tauchen Ihre Inhalte auch auf anderen Seiten auf, strafen die Suchmaschinen dies mit schlechten Platzierungen ab.

Dreh- und Angelpunkt sind die Schlagworte (Keywords), unter denen Ihre Website zu finden sein soll. Hier die richtigen auszuwählen ist essentiell, aber gar nicht so einfach. Fragen Sie sich, nach welchen Begriffen jemand suchen würde, für den Ihr Angebot interessant ist. Holen Sie sich Anregungen bei Kunden und Bekannten: Mit welchen Begriffen würden diese Ihr Unternehmen und Ihre Produkte beschreiben?

Da um allgemeine oder besonders prominente Keywords meist ein starker Wettbewerb herrscht, lohnt es sich, auch speziellere Begriffe oder Begriffskombinationen zu ermitteln, die Teile oder Details Ihres Angebotes beschreiben oder Zusätze wie „kaufen“ oder „preiswert“ enthalten. Hilfe bei der Recherche der häufigsten Suchbegriffe bietet das Google Keyword Tool.

Wir setzen in unserer Agentur darüber hinaus Profitools ein, um festzustellen welche Erfolgsaussichten eine Optimierung im konkreten Wettbewerbsumfeld hat und welche zusätzlichen Maßnahmen gegebenenfalls notwendig sind. So nutzen wir das Textpotenzial optimal und vermeiden vergebliche Bemühungen auf Verdacht.

Haben Sie Ihre Keywords festgelegt, müssen diese sinnvoll und in ausreichender Menge in die Webseitentexte eingestreut werden. Beschränken Sie sich jedoch auf ein bis maximal drei unterschiedliche Keywords pro Seite. Optimale Positionen sind der Beginn der Überschrift und des Textes sowie dessen Ende. Übertreiben Sie es aber nicht: Tauchen die Keywords zu häufig auf, wertet Google dies als Spam – ganz abgesehen von der sinkenden Attraktivität Ihres Textes für die Leser.

Fazit: Webseitentexte müssen vieles leisten. Sie ersetzen das persönliche Verkaufsgespräch, sind Imageträger Ihres Unternehmens und entscheiden maßgeblich über dessen Platzierung in den Suchmaschinen.

Eine professionelle Texterstellung erfordert viel Zeit, Erfahrung und die genaue Kenntnis der verfügbaren Tools – und steht in Anspruch, Komplexität und notwendigem Fachwissen der Gestaltung und Programmierung einer Website in nichts nach – daher sollten auch hier Profis ans Werk. Spezialisierte Texter oder PR-Agenturen sind hier die richtigen Ansprechpartner.

 

Katrin van Herck

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Kolumne Kann passieren

KOLUMNE KANN PASSIEREN

Andreas Ballnus erzählt in seiner Kolumne „Kann passieren“ reale Begebenheiten, fiktive Alltagsgeschichten und manchmal eine Mischung aus beidem. Diese sind wie das Leben: mal humorvoll, mal nachdenklich. Die Geschichten erscheinen jeweils am letzten Freitag eines Monats in business-on.de.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Beiträge, die von Andreas Ballnus erschienen sind.

Lesen Sie auch die  Buchbesprechung zur Antologie „Tierisch abgereimt“.

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