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Krisenmanagement rund um die Schweinegrippe

Pleiten, Pech und Pannen – einen besseren Titel hat das Krisenmanagement rund um die Schweinegrippe nicht verdient. Erst die Diskussion über einen Zwei-Klassen-Impfstoff, dann gab es keinen für Schwangere, und kaum hatte man die Bürger von der Notwendigkeit der Impfung überzeugt, stand er nicht mehr ausreichend zur Verfügung.

Pleiten, Pech und Pannen - einen besseren Titel hat das Krisenmanagement rund um die Schweinegrippe nicht verdient. Erst die Diskussion über einen Zwei-Klassen-Impfstoff, dann gab es keinen für Schwangere, und kaum hatte man die Bürger von der Notwendigkeit der Impfung überzeugt, stand er nicht mehr ausreichend zur Verfügung.

Pleiten, Pech und Pannen – einen besseren Titel hat das Krisenmanagement rund um die Schweinegrippe nicht verdient. Erst die Diskussion über einen Zwei-Klassen-Impfstoff, dann gab es keinen für Schwangere, und kaum hatte man die Bürger von der Notwendigkeit der Impfung überzeugt, stand er nicht mehr ausreichend zur Verfügung.

Da darf es wirklich nicht wundern, dass die Verbraucher inzwischen vor allem gegen den Dilettantismus der Verantwortlichen Antikörper entwickelt haben.

Bevor die Bürger gänzlich immun sind, sollten die Beteiligten von Bund und Ländern in sich gehen. Denn wenn es tatsächlich eine zweite und gefährlichere Grippewelle geben sollte, besteht jetzt die Gefahr, dass die Verbraucher sie nicht mehr ernst nehmen. Die Tatsache, dass Bundesgesundheitsminister Rösler die Bürger völlig undifferenziert dazu aufruft, sich doch noch impfen zu lassen, geht genau in die falsche Richtung. Die Impfung, die auch unter Experten umstritten ist, als einen kleinen Piks, der nicht weh- tut, zu verniedlichen, erst recht. So nährt auch Rösler den Verdacht, dass es vor allem darum geht, die Schmerzen der Finanzminister der Länder über die Kosten zu lindern. Au weia!

 

ots / Neue OZ

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