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Noch 148 Vorsätze checken und schnell das neue Jahr retten

Soll ich gute Vorsätze fürs neue Jahr fassen oder soll ich es lieber gleich bleiben lassen? Wie guten Vorsätzen Taten folgen können, erfahren Sie hier.

Soll ich gute Vorsätze fürs neue Jahr fassen oder soll ich es lieber gleich bleiben lassen? Wie guten Vorsätzen Taten folgen können, erfahren Sie hier.

Warum wir uns immer wieder zum Jahreswechsel vornehmen, uns neu aufzustellen, dafür gibt es verschiedene Theorien. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass die 10 Gebote der Grund sind. Weil wir gegen diese im Laufe eines Jahres immer wieder verstoßen, nehmen wir uns immer wieder vor, sie im nächsten Jahr besser zu befolgen. Andere führen unser römisches Erbe an. Denn am 1. Januar legten die höchsten Beamten in einer feierlichen Zeremonie einen Eid gegenüber der Republik und dem Kaiser ab. Andere behaupten, die guten Vorsätze stammen aus dem 20. Jahrhundert.

Auch im 21. Jahrhundert gibt es gute Vorsätze zuhauf und es wundert nicht, dass sie in erster Linie der Selbstoptimierung dienen. Zu den beliebtesten Vorsätzen gehören:

  • mehr Sport treiben
  • gesünder Essen
  • abnehmen
  • selbstbewusster werden
  • mehr trinken (Wasser)

Professionelle Vorsätze

Auch im Business gehen wir gerne mit guten Vorsätzen ins neue Geschäftsjahr. Gut jeder Dritte in Deutschland (37 Prozent) hat Vorsätze für den Job. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschers Respondi im Auftrag der Jobbörse Indeed. Weit vorne liegt das Abschalten am Feierabend: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer mit guten Vorsätzen will 2018 nach der Arbeit nicht mehr über den Job nachdenken. Und jeder Fünfte will zu Hause keine E-Mails mehr checken. Weniger arbeiten möchte jeder Vierte (25 Prozent).
Aber auch der Umgang mit den Mitarbeitern wird in die guten Vorsätze mitbeinbezogen. 40 Prozent der Berufstätigen möchten offener und freundlicher auf ihre Mitarbeiter zugehen – und 38 Prozent wollen auch nach der Arbeit öfter etwas mit den Kollegen unternehmen. Hierzu einige Tipps, wie Sie diese Vorsätze gleich im Januar in die Tat umsetzen können:

  • grüßen Sie Ihre Mitarbeiter im Aufzug, gerne auch mit einem freundlichen Lächeln.
  • hören Sie aktiver zu.
  • gehen Sie toleranter mit den Macken Ihrer Mitarbeiter um, konzentrieren Sie sich lieber auf die Stärken Ihrer Kollegen.
  • zur Mittagszeit nicht nur mit einem „Mahlzeit“ aus dem Büro gehen, sondern die Kollegen einmal zum Essen einladen und über Privates sprechen.
  • denken Sie nicht nur an die Geburtstage Ihrer Mitarbeiter, legen Sie Ihren Mitarbeitern einfach einmal ein Los auf den Schreibtisch.
    Vorsätze wie Ziele behandeln

Oft bleiben die privaten oder beruflichen guten Vorsätze nur fromme Wünsche, die wir spätestens Ende Januar ad acta legen oder zur Wiedervorlage fürs nächste Jahr innerlich abheften. Damit Sie mit Ihren Vorsätzen im nächsten Jahr weiterkommen, hilft ein kleiner Vorsatz-Check.

  1.  Beschreiben Sie jeden Ihrer Vorsätze so verständlich und kurz wie möglich und prüfen Sie, ob es realistisch ist, diesen umzusetzen. Lieber nur einen Vorsatz in die Tat umsetzen, als viele nach kurzer Zeit über den Haufen zu werfen.
  2.  Legen Sie für sich ganz persönlich fest, wann Sie mit ihrem Vorsatz wie und wo stehen wollen. Setzen Sie sich Meilensteine (z. B. jede Woche 300 g abnehmen für die nächsten 25 Wochen).
  3.  Geben Sie sich einen Ansporn. Belohnen Sie sich, wenn Sie einen Meilenstein erreicht haben.
  4.  Erzählen Sie Ihrer Familie oder Ihren Freunden von Ihren guten Vorsätzen, verbunden mit der Bitte, Sie an Ihre Vorsätze zu erinnern.

„Wer sein Vorhaben durchsetzt, wird nie an Ansehen verlieren“, davon war schon der spanische Schriftsteller und Jesuit Baltasar Gracián y Morales im 17. Jahrhundert überzeugt. Prüfen Sie also, ob Sie ihre „Vor-sätze“ auch „vor – haben“.

 

Wulf-Hinnerk Vauk

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