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Generation X zunehmend offline

Die Teilnahme an sozialen Netzwerken ist längst nicht so hoch, wie es sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Junge Menschen sind vielmehr desinteressiert an ständiger Erreichbarkeit.

Die Teilnahme an sozialen Netzwerken ist längst nicht so hoch, wie es sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Junge Menschen sind vielmehr desinteressiert an ständiger Erreichbarkeit.

27 Prozent der jungen Erwachsenen der Generation X, die bis in die frühen 1980er-Jahre geboren wurden, nutzen Facebook höchstens einmal pro Woche. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des auf Technologie-Investitionen fokussierten Unternehmens Battery Ventures. Eine beachtliche Zahl an jungen Erwachsenen zwischen 20 und 25 Jahren ist sogar bereits aus Social-Media-Kanälen ausgestiegen oder hat sich gar nicht erst registriert. „Berufliche und private Permanent-Verfügbarkeit sind eine erstaunliche Allianz eingegangen. Nicht-Erreichbarkeit, zum Beispiel mit einer Robinson-Funktion, ist der neue Luxus“, erklärt Markenexperte Thomas Otte gegenüber pressetext.

Nutzerzahlen nichtssagend

Insgesamt ist Facebook unter Erwachsenen das beliebteste Netzwerk, gefolgt von Seiten wie Snapchat, Pinterest und Twitter. Je älter die Befragten sind, desto weniger haben sie jedoch Interesse, sich an neuen Plattformen zu beteiligen. 73 Prozent der Teilnehmer über 30 sind auf Snapchat nicht aktiv. 49 Prozent haben zudem auch keinen Instagram-Account. Insgesamt hat Facebook als weltweit führende Plattform dreimal so viele Nutzer wie Snapchat. Dass die Anzahl der Profile bei einem sozialen Netzwerk über die Nutzung täuschen kann, verrät die genauere Betrachtung der Twitter-User: 29 Prozent der Befragten zwischen 20 und 35 Jahren, die einen Twitter-Account haben, verwenden diesen mindestens einmal pro Woche. Weitere zwölf Prozent haben zwar ein Profil, nutzen es aber nur jede zweite Woche. Ganze 19 Prozent der registrierten Nutzer sind nur sehr selten auf Twitter unterwegs.

 

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