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Misstrauen gegen Facebook, Twitter und Co.

Menschen glauben den sozialen Medien weniger als irgendeiner anderen Kommunikationsform. Dennoch wenden sich die Konsumenten nicht von diesen Plattformen ab.

Menschen glauben den sozialen Medien weniger als irgendeiner anderen Kommunikationsform. Dennoch wenden sich die Konsumenten nicht von diesen Plattformen ab.

Nach der Untersuchung des Pew Research Centers, stellt das Bereitstellen von persönlichen Daten einen freien Zugang zum Web 2.0 für einen für die Facebook-Generation einen großen Gewinn dar. Der Analyse zufolge haben die Menschen das meiste Vertrauen in die Festnetztelefone. 16 Prozent der Befragten meinen, dass Anrufe auf dem Festnetz sehr sicher sind. Dahinter rangieren Anrufe auf mobilen Telefonen (neun Prozent), SMS (sieben Prozent), E-Mails (fünf Prozent), Chatting (vier Prozent) und Social-Media-Seiten (zwei Prozent).

Persönliches als digitale Währung

Als weniger sensibel erachten viele Menschen Dinge wie bevorzugte Musik oder Shows. Die politischen beziehungsweise religiösen Ansichten sowie die eigenen Freunde werden ebenfalls als verschmerzbare Daten wahrgenommen, die an die Öffentlichkeit gelangen können. Und genau für diese Daten, die nicht als sensibel erachten werden, interessieren sich die Social-Media-Seiten, um dadurch die Werbeindustrie für sich zu gewinnen.

Es fühlt sich daher so an, als ob die Nutzer von Facebook und Co. diesen Unternehmen für sich selbst keinen großen Wert geben. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass sie mit der Preisgabe ihrer Daten „bezahlen“: „60 Prozent der Social-Media-User sind bereit einzuwilligen, einiges an persönlichen Daten für freien Online-Service auszutauschen. Im Vergleich mit Nicht-Social Media-Nutzern sind es hingegen nur 46 Prozent“, schreiben die Pew-Research-Autoren.

 

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Andreas Ballnus erzählt in seiner Kolumne „Kann passieren“ reale Begebenheiten, fiktive Alltagsgeschichten und manchmal eine Mischung aus beidem. Diese sind wie das Leben: mal humorvoll, mal nachdenklich. Die Geschichten erscheinen jeweils am letzten Freitag eines Monats in business-on.de.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Beiträge, die von Andreas Ballnus erschienen sind.

Lesen Sie auch die  Buchbesprechung zur Antologie „Tierisch abgereimt“.

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