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Bundesbürger rechnen mit einem deutschen Google

Großes Vertrauen haben die Bundesbürger in die heimische Start-up-Szene: Jeder Fünfte (22 Prozent) geht davon aus, dass in absehbarer Zeit einige deutsche Start-ups international ebenso erfolgreich sein werden wie Internet-Riesen wie Google oder Facebook.

Großes Vertrauen haben die Bundesbürger in die heimische Start-up-Szene: Jeder Fünfte (22 Prozent) geht davon aus, dass in absehbarer Zeit einige deutsche Start-ups international ebenso erfolgreich sein werden wie Internet-Riesen wie Google oder Facebook.

Großes Vertrauen haben die Bundesbürger in die heimische Start-up-Szene: Jeder Fünfte (22 Prozent) geht davon aus, dass in absehbarer Zeit einige deutsche Start-ups international ebenso erfolgreich sein werden wie Internet-Riesen wie Google oder Facebook.

Gleichzeitig unterstützt rund jeder Zweite (47 Prozent) die Forderung nach mehr staatlicher Förderung für Start-ups, damit Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit mit Ländern wie den USA oder China erhalten kann. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom von Ende September 2014.

 „Die Wachstumsfinanzierung ist ein großes Problem für deutsche Start-ups. Es muss uns gelingen, dass hierzulande nicht nur gute Ideen entstehen und innovative Lösungen entwickelt werden, sondern dass sie sich auch am Markt durchsetzen und international erfolgreich werden können“, sagt Verbands-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Börsengänge wie der des Online-Händlers Zalando und der Start-up-Schmiede Rocket Internet sind ein Zeichen, dass ein solches Wachstum möglich sein kann.“

Mehr als 10 Millionen Bundesbürger können sich laut Umfrage vorstellen, selbst Aktien eines deutschen Internet-Start-ups zu kaufen, das entspricht 15 Prozent der Befragten. Rund jeder Dritte (37 Prozent) sei allerdings skeptisch und sehe in den aktuellen Börsengängen der Start-ups Vorzeichen für eine neue Spekulationsblase am Aktienmarkt. Rohleder: „Wichtig sollten für Start-ups und Anleger grundsätzlich nicht schnelle Kursgewinne sein, sondern langfristiges und nachhaltiges Wachstum.“

Rund die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) hatte dem Hightech-Verband zufolge im Vorfeld vom Zalando-Börsengang gehört. Das Börsendebüt von Rocket Internet habe dagegen für weniger Aufmerksamkeit gesorgt, nur 16 Prozent hätten davon gewusst. Zum Vergleich: Vom Börsengang des chinesischen Internet-Riesen Alibaba im September hätten 42 Prozent der Bundesbürger erfahren.

 

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