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Internationaler Tag gegen Homophobie in Hamburg

Justiz- und Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek eröffneten gestern um 19 Uhr auf dem Rathausmarkt den Rainbowflash anlässlich des Internationalen Tags gegen Homophobie. Luftballons mit Botschaften sollen ein Zeichen gegen Intoleranz und Homophobie setzen.

Julien Christ / pixelio.de

Justiz- und Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek eröffneten gestern um 19 Uhr auf dem Rathausmarkt den Rainbowflash anlässlich des Internationalen Tags gegen Homophobie. Luftballons mit Botschaften sollen ein Zeichen gegen Intoleranz und Homophobie setzen.

„Die Unterstützerinnen und Unterstützer des Rainbowflash setzen mit ihrem Engagement ein wichtiges Zeichen gegen Homophobie und gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender“, erklärt Justizsenatorin Jana Schiedek.

„In Hamburg ist die eingetragene Lebenspartnerschaft vollständig mit der Ehe gleichgestellt. Wir setzen uns auch auf Bundesebene dafür ein, dass niemand wegen der sexuellen Orientierung benachteiligt wird. Der Senat will im Bundesrat erreichen, dass eingetragene Lebenspartnerschaften im Einkommensteuerrecht und bei Adoptionen mit der Ehe gleichgestellt werden.

Außerdem setzt sich der Senat im Bundesrat dafür ein, dass der Artikel 3 des Grundgesetzes um die sexuelle Identität erweitert wird. Die Justizbehörde trägt mit der Umbenennung in Behörde für Justiz und Gleichstellung unseren Anspruch auf Toleranz und Gleichstellung nun im Namen“, so Justizsenatorin Jana Schiedek.

Der Rainbow-Flashmob wird vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD) veranstaltet und von Parteien, Organisationen und Initiativen unterstützt. Am Internationalen Tag gegen Homophobie lassen Menschen in aller Welt Ballons mit Wünschen für eine tolerante Welt ohne Homophobie steigen. Der Internationale Tag gegen Homophobie geht zurück auf den 17. Mai 1990, als die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus dem medizinischen Verzeichnis psychischer Erkrankungen gestrichen hat.

 

Behörde für Justiz und Gleichs

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Andreas Ballnus erzählt in seiner Kolumne „Kann passieren“ reale Begebenheiten, fiktive Alltagsgeschichten und manchmal eine Mischung aus beidem. Diese sind wie das Leben: mal humorvoll, mal nachdenklich. Die Geschichten erscheinen jeweils am letzten Freitag eines Monats in business-on.de.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Beiträge, die von Andreas Ballnus erschienen sind.

Lesen Sie auch die  Buchbesprechung zur Antologie „Tierisch abgereimt“.

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