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Aufmerksamkeit darf man nicht teilen: Videoclip gegen Ablenkungen auf der Straße oder bei der Arbeit

Der Fahrer war nur einen kurzen Moment abgelenkt. Dann quietschen Bremsen. Das Auto kommt zwar noch rechtzeitig zum Stehen. Doch ein Rollerfahrer muss ausweichen und prallt frontal mit einem Radfahrer zusammen. Zum Glück passiert das nur im Film. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat ihn in Auftrag gegeben, um für das Thema Aufmerksamkeit im Straßenverkehr und bei der Arbeit zu sensibilisieren.

Der Fahrer war nur einen kurzen Moment abgelenkt. Dann quietschen Bremsen. Das Auto kommt zwar noch rechtzeitig zum Stehen. Doch ein Rollerfahrer muss ausweichen und prallt frontal mit einem Radfahrer zusammen. Zum Glück passiert das nur im Film. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat ihn in Auftrag gegeben, um für das Thema Aufmerksamkeit im Straßenverkehr und bei der Arbeit zu sensibilisieren.

Rund ein Drittel aller Verkehrsunfälle werden durch Ablenkung verursacht. Das zeigen laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat Unfallanalysen aus der Schweiz. „Auch bei der Arbeit spielt das Thema eine immer größere Rolle“, sagt Olaf Petermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM. Vor allem E-Mails und Smartphones sorgten für große Ablenkungen, so Petermann.

Der Videoclip der BG ETEM zeigt die dramatischen Folgen von Ablenkung im Straßenverkehr und bei der Arbeit, erhebt aber nicht den Zeigefinger. „Wir möchten, dass der Zuschauer nachdenkt und selbst eine Entscheidung trifft“, sagt Holger Zingsheim, Leiter der Kommunikations-Abteilung der BG ETEM. Das hat einen Grund, denn der Videoclip richtet sich vor allem an junge Berufstätige. „Jugendliche wollen keine ungefragten Ratschläge oder Ermahnungen“, so Zingsheim, „sie wollen selbst entscheiden.“

Mit dem Videoclip setzt die BG ETEM ihre Kampagne „Ein Unfall ändert alles – Du bestimmst das Risiko“ fort. Der Videoclip ist auf der Webseite www.ein-unfall-aendert-alles.de zu sehen und wird außerdem über soziale Netzwerke verbreitet. Gedreht wurde der Videoclip mit mehreren Stuntmen in der Frankfurter Innenstadt, wo kurzzeitig Straßen gesperrt wurden.

(ots)

 

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