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Trockenheit erhöht die Gefahr von Waldbränden und Astabbrüchen

In Hamburg und Umland besteht eine hohe Waldbrandgefahr. Grund sind der sehr niederschlagsarme Sommer 2018 und die geringen Niederschläge der letzten Monate.

In Hamburg und Umland besteht eine hohe Waldbrandgefahr. Grund sind der sehr niederschlagsarme Sommer 2018 und die geringen Niederschläge der letzten Monate.

In Hamburg und Umland besteht eine hohe Waldbrandgefahr. Grund sind der sehr niederschlagsarme Sommer 2018 und die geringen Niederschläge der letzten Monate.

Besonders betroffen von der aktuell anhaltenden Trockenheit sind Wiesen, Heideflächen und grasreiche Waldgebiete. Eine Verbesserung der Gefahrenlage sei nicht in Sicht, warnt die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation als Oberste Forstbehörde. Auch kurzzeitige Niederschläge bringen laut den Experten bei den ausgetrockneten Böden keine Entspannung.

Die Börde bittet eindringlich darum, im Wald und anderen gefährdeten Gebieten kein Feuer anzuzünden, nicht zu rauchen, zu grillen oder glimmende Zigarettenstummel wegzuwerfen. Sie weist auch darauf hin, dass beispielsweise heiß gelaufene Katalysatoren ausgetrocknetes Gras entzünden können.

Was ist bei Gras- oder Waldbrand zu tun?

Bitte verständigen Sie unverzüglich die örtliche Feuerwehr unter der Telefonnummer 112. Nutzen Sie, soweit möglich, die App „Hilfe im Wald“, die Ihnen im Unglücksfall schnell das Aufsuchen des nächstgelegenen Rettungstreffpunktes ermöglicht und die Rettungsleitstelle über diesen Rettungstreffpunkt informiert.

Gefahr durch Astabbrüche

Verursacht durch die anhaltende Trockenheit, kann es in den Waldflächen wie auch bei Einzelbäumen (etwa bei Eichen) verstärkt zu unvorhersehbaren Astabbrüchen kommen. Dabei können scheinbar gesunde, grüne Äste aus den Kronen der Bäume herausbrechen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass das Betreten des Waldes auf eigene Gefahr erfolgt.

Die App „Hilfe im Wald“ ist für Android-, iPhone- und Windows-Geräte erhältlich. Näheres zu dieser App: www.intend.de/produkte/hilfe-im-wald

 

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Andreas Ballnus erzählt in seiner Kolumne „Kann passieren“ reale Begebenheiten, fiktive Alltagsgeschichten und manchmal eine Mischung aus beidem. Diese sind wie das Leben: mal humorvoll, mal nachdenklich. Die Geschichten erscheinen jeweils am letzten Freitag eines Monats in business-on.de.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Beiträge, die von Andreas Ballnus erschienen sind.

Lesen Sie auch die  Buchbesprechung zur Antologie „Tierisch abgereimt“.

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