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IT & Telekommunikation

Zwei von drei Hightech-KMUs erwarten Plus für 2008

62 Prozent der kleinen und mittleren IT- und Telekommunikationsfirmen erwarten ein Umsatz-Plus für 2008. Weitere 14 Prozent rechnen mit stabilen Umsätzen.

62 Prozent der kleinen und mittleren IT- und Telekommunikationsfirmen erwarten ein Umsatz-Plus für 2008. Weitere 14 Prozent rechnen mit stabilen Umsätzen.

62 Prozent der kleinen und mittleren IT- und Telekommunikationsfirmen erwarten ein Umsatz-Plus für 2008. Weitere 14 Prozent rechnen mit stabilen Umsätzen.

Lediglich jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) erwartet ein geringeres Geschäftsvolumen als im Vorjahr. „Trotz der Finanzkrise ist die Mehrheit der Mittelständler noch zuversichtlich für das Jahresendgeschäft“, sagte BITKOM- Vizepräsident Heinz Paul Bonn.

„Je schneller das Vertrauen in die Märkte national und international wieder hergestellt wird, desto geringer werden die Schäden der Finanzkrise auch für den Hightech-Mittelstand sein“, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsministerium und Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Hartmut Schauerte. „Der deutsche Mittelstand ist außerordentlich wettbewerbs- fähig. Und das bleibt auch so!“

„Gerade kleinere Unternehmen halten mit ihrer Flexibilität und Dynamik den Wirtschaftsmotor in Schwung und schaffen neue Arbeitsplätze“, so BITKOM- Vizepräsident Bonn. In den Jahren 2007 und 2008 seien 35.000 zusätzliche Jobs im Mittelstand der IT- und Telekommunikationsbranche (ITK) entstanden. In 85 Prozent der ITK-Unternehmen hat die Finanzkrise bislang keinen Einfluss auf die Personalplanung.

„Bis jetzt spüren wenige Firmen aus dem Hightech-Mittelstand direkte Aus- wirkungen der Krise“, erklärte Heinz Paul Bonn. Indes blicken die Unternehmer mit gemischten Gefühlen auf das Jahr 2009. Dann rechnet nur jeder fünfte mit erneutem Wachstum. Ein weiteres Fünftel der Befragten geht von sinkenden Umsätzen aus, und 57 Prozent der Unternehmen erwarten ein gleichbleibendes Geschäft. Lediglich jeder dritte Mittelständler der Hightech-Branche befürchtet, dass sich die Finanzierungskonditionen verschlechtern, weil die Banken Kredite in Zukunft restriktiver vergeben als bisher.

Mittelständische Anbieter profitieren derzeit davon, dass viele Firmen und Institutionen im laufenden Jahr wieder mehr in IT investiert haben. „Auch kleinere Unternehmen brauchen heute passgenaue digitale Lösungen“, so Bonn. Ohne maßgeschneiderte IT- und Kommunikationssysteme könne auf Dauer niemand wettbewerbsfähig sein. Eine starke Nachfrage verzeichnen vor allem Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen.

Eine große Hürde für zusätzliches Wachstum ist der Mangel an Experten. 68 Prozent der ITK-Mittelständler sehen darin ein Hindernis. BITKOM fordert deshalb, Studiengänge in Informatik und Ingenieurwissenschaften attraktiver und praxisnäher zu gestalten. „Das Bildungssystem ist heute nicht in der Lage, den Bedarf der Hightechbranche an hoch qualifizierten Spezialisten zu decken“, betont Bonn. Auch müssten die Hürden für die Beschäftigung ausländischer Spitzen- kräfte gesenkt werden. „Wir brauchen beides – bessere Studienbedingungen in Deutschland und eine gesteuerte Zuwanderung von Spezialisten.“ Insgesamt gibt es in Deutschland 45.000 offene Stellen für IT-Experten. Davon entfallen 19.000 auf die ITK-Industrie und 26.000 auf die Anwenderbranchen.

Quelle: BITKOM

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