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Lifestyle

Exklusiver Freizeitclub mit „All Inclusive“ Leistung

Mit außergewöhnlichen Veranstaltungen bietet die „First Class Lounge“ beruflich eingespannten Menschen eine Begegnungs- und Ausgleichsplattform erster Klasse. Durch exklusive Freizeitangebote und dem Aufbau eines stillvollen, vertrauten Rahmens belebt Unternehmensgründerin Claudia Hachenberg mit ihrem Konzept den fast vergessenen Gedanken des klassisch-traditionellen Clubs.

Mit außergewöhnlichen Veranstaltungen bietet die „First Class Lounge“ beruflich eingespannten Menschen eine Begegnungs- und Ausgleichsplattform erster Klasse. Durch exklusive Freizeitangebote und dem Aufbau eines stillvollen, vertrauten Rahmens belebt Unternehmensgründerin Claudia Hachenberg mit ihrem Konzept den fast vergessenen Gedanken des klassisch-traditionellen Clubs.

Sicherlich kennen Sie das Gefühl, dass nach einem langen, arbeitsreichen Tag im Büro die gemütliche Coach mit Fernseher und dem einladenden „Nichtstun“ nicht mehr genug ist, um abschalten zu können.
Wenn ein Termin den nächsten jagt, dann wünschen sich viele einen abwechslungsreichen Ausgleich zum Berufsalltag. Doch den meisten fehlt oft die Zeit, seine Freizeit nach seinen Wünschen zu gestalten oder eigenständige Kontakte pflegen zu können.

 

„Wer eingespannt ist, sei es beruflich oder privat, hat das Bedürfnis die Seele baumeln zu lassen und neue Kraft zu schöpfen“, weiß auch „First Class Lounge“- Gründerin Claudia Hachenberg.

 

Die Anbieterin von Lifestyle, Kultur – und Sportevents, spricht aus Erfahrung. Zweitberuflich Inhaberin einer PR-Agentur, ist die Zeit für Aktivitäten außerhalb des beruflichen Umfelds eher spärlich gesät. Die Unternehmensgründerin wendete sich daher an einen Anbieter für qualitative, abwechslungsreiche Freizeitgestaltung, wurde aber enttäuscht. „Mit dem Angebot und der Abwicklung war ich nicht zufrieden“, erinnert sie sich zurück und wusste schnell, „dass ich es anderes machen würde“.

„Highlights auf dem goldenen Tablett“

Aus den eigenen Wünsche und Vorstellungen als Grundbasis, erweitert durch viele Gespräche mit Freunden und Kunden, entstand daraufhin die Idee der „First Class Lounge“, als exklusiver Anbieter für Freizeitevents. Der Entstehungsweg von der anfänglichen Idee bis hin zur Realisierung verlief gerade mal über eine Spanne von neun Monaten, weshalb Hachenberg in diesem Zusammenhang auch gerne den Vergleich zu einer Schwangerschaft zieht: „Am 10. Mai war dann die Geburtsstunde der First Class Lounge“.
Dementsprechend ist ihr das Projekt auch sehr ans Herz gewachsen, was an den Angeboten, deren detailgenauen Planung und Durchführung, sowie den darin enthaltenen Leistungen unschwer zu erkennen ist. „Ich serviere Highlights auf dem goldenen Tablett“. Was bedeutet, dass sich die Mitglieder des „All Inclusive“ Clubs um rein gar nichts kümmern müssen.
Das diese Aussage nicht nur eine Phrase ist, sondern die 42-Jährige für die Mitglieder ihrer Agentur sogar hin und wieder regelrechten Torturen durchsteht, beweist der Besuch des kürzlich aufgeführten Musikfestivals im Schloss Benrath:
Von insgesamt 10.000 Gästen, waren Hachenberg und ihr Team, die ersten die um 14:00 an der Absperrung standen. Wie bei einem Teenager-Konzert mussten sie „richtig rennen, um auch gute Plätze für unsere Mitglieder reservieren zu können.“ Weiterhin arrangieret Hachenberg eine Kulturbegleitung und einen Catering Service für die Gäste. „Es war ein Traumabend“, schwärmt die Organisatorin noch heute.

 

Renaissance des klassischen Clubgedankens

Bei ihrem Einsatz und der außergewöhnlichen Auswahl an Veranstaltungsmöglichkeiten, ist es nicht verwunderlich, dass die Mitgliederzahl in den zwei Monaten seit der Gründung einen guten zweistelligen Bereich erlangt hat. Im Gegensatz zu Wirtschaftsclubs oder anderen Netzwerken, in denen das Business im Vordergrund steht, sind es bei der First Class Lounge die gemeinsame Aktivität, der Genuss, das Wohlfühlen und der lockere Austausch mit Gleichgesinnten.
Einmal im Monat findet ein Mitgliedertreffen in der „Harry New York Bar“ im Kölner Intercontinental und auch im Radisson SAS Media Harbour Hotel in Düsseldorf statt. „Hierbei handelt es sich um ein entspanntes Zusammensein, angereichert mit einem kurzem Vortrag von geladenen Gästen“, erklärt Hachenberg die regelmäßigen Begegnungen „erster Klasse“.
Indem der Aufwand zur Kontaktknüpfung und –pflege minimiert und einen vertrauten Rahmen der Freizeitgestaltung geschaffen wird, soll die First Class Lounge den klassischen Clubgedanken wieder beleben.

 
Das Veranstaltungsrepertoire passt sich stets den Temperaturverhältnissen und natürlich auch der Nachfragen an. So freut sich die Unternehmensgründerin immer über Vorschläge oder spezielle Wünsche ihrer Kunden. Dabei achtet die Freizeit-Expertin aber stets auf ein gewisses Maß an Exklusivität und Niveau. Bereits bestehende Angebote, wie ein Golftraining oder außergewöhnliche Kochkurse, werden durch speziell neu erfundene Veranstaltungen vervollständigt, so zum Beispiel das „Sightseeing Laufen“ durch Köln, ein Galopprennen mit VIP-Führung, oder die am Samstag, den 29. Juli, geplante Führung „Verborgene Räume“ ebenfalls durch das Schloss Benrath, die mit einer Lesung im historischen Kostüm sowie Kaffee und Kuchen im Schlosspark perfekt abgerundet wird.
Jede der Veranstaltung geht einher mit einer „arbeitsaufwendigen Vorbereitungszeit“, geprägt von einer peniblen Recherche, Ortsbesichtigungen und unzähligen Telefonaten, zwecks einer einwandfreien und zufriedenstellenden Abwicklung. „Sicher liegt dem Allem eine Portion Idealismus zugrunde“, gibt Hachenberg zu. Viel Zeit bleibe da nicht mehr für ihre PR-Agentur, obgleich die angelegte Event-Datenbank etwas von der Arbeit abnimmt.
Der gehörige Zeitaufwand wird jedoch durch den Spaß und den Stolz auf die geleistete Arbeit entschädigt.
In fünf Jahren möchte die ehrgeizige Wülfratherin, die „im vorigen Leben sicher eine Kölnerin“ gewesen sein muss, eine bundesweite Vernetzung des First Class Lounge Unternehmens auf die Beine gestellt haben.

 

Olbrisch Katharina

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