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Die 10 überraschendsten Wahrheiten über Facebook

Facebook hat unsere Internetnutzungsgewohnheiten wie kaum eine andere Seite verändert. Heute steht das soziale Netzwerk beinahe schon sinnbildlich für die digitale Vernetzung zwischen Freunden und Menschen auf der ganzen Welt. Und auch wenn es schon über ein Jahrzehnt alt ist, birgt es doch noch viele Geheimnisse. Wir haben uns die 10 spannendsten davon mal etwas genauer angesehen.

Facebook hat unsere Internetnutzungsgewohnheiten wie kaum eine andere Seite verändert. Heute steht das soziale Netzwerk beinahe schon sinnbildlich für die digitale Vernetzung zwischen Freunden und Menschen auf der ganzen Welt. Und auch wenn es schon über ein Jahrzehnt alt ist, birgt es doch noch viele Geheimnisse. Wir haben uns die 10 spannendsten davon mal etwas genauer angesehen.

Piratisch als Spracheinstellung

Platz 10

Heute vergeht kaum ein Tag, an dem es im Netz keine unterhaltsame Falschmeldung über Facebook gibt. Häufig geht es dabei um spaßige Fantasie-Features oder Gewinnspiele, die sich im Nachhinein als Datendiebstähle herausstellen. Ein witziges Extra gibt es allerdings tatsächlich. So ist es beispielsweise möglich, seine Spracheinstellungen auf English (Pirate) zu ändern. Nach wenigen Klicks erhält man keine Standard-Sprachmeldungen mehr, sondern typische Piratensprüche.

Facebook ursprünglich nur für Studenten gedacht

Platz 9

Heute ist es ganz einfach, sich bei Facebook ein Profil anzulegen. Man muss nur 18 Jahre alt sein und über eine gültige Email-Adresse verfügen. Das war allerdings nicht immer so. In der Anfangszeit war Facebook nur für Studenten verfügbar, die über eine gültige College-Email-Adresse verfügen. Bedenkt man, wie groß Facebook heute ist, kann man sich das kaum noch vorstellen.

Marc Zuckerbergs geheimnisvolle Profil-URL

Platz 8

Die offizielle URL von Mark Zuckerbergs eigenem Profil lautet https://www.facebook.com/zuck. Wussten Sie aber, dass man sein Profil auch noch über eine andere URL erreichen kann? Sie lautet schlicht und einfach http://www.facebook.com/4. Was sich hinter der Zahl 4 verbirgt, ist allerdings unbekannt. Immerhin würde man ja davon ausgehen, dass sich der Gründer des sozialen Netzwerks die Nummer 1 reserviert. Wer weiß, vielleicht lüftet das Mastermind hinter dem sozialen Netzwerk ja irgendwann das Geheimnis.

Fehler auf Facebook finden und Geld verdienen

Platz 7

Die Techniker hinter Facebook nehmen ihren Job sehr ernst, sogar so ernst, dass sie findigen Usern eine Prämie bezahlen, wenn Sie Schwachstellen auf der Seite entdecken. Das Besondere dabei: die Mindestauszahlungsmenge liegt bei $500. Eine maximale Prämie ist indes nicht beziffert. Voraussetzung für die Auszahlung der Summe ist allerdings, dass man keine Persönlichkeits- und Nutzerrechte anderer User verletzt.

Myspace hätte Facebook kaufen können

Platz 6

Bevor Facebook groß wurde, war Myspace der Platzhirsch im Wettkampf der sozialen Netzwerke. Auch hier gab es damals einige coole Features. So erlaubte es die Seite Usern, Fotos hochzuladen und mit Followern zu teilen. Auf diese Weise konnte man mit Personen in Kontakt treten, die man zuvor noch nie im echten Leben gesehen hatte. Als Myspace mit diesem Extra noch eine Vormachtstellung genoss, wollte Mark Zuckerberg „TheFacebook“ für die Summer von 75 Millionen Euro an MySpace verkaufen. CEO Chris DeWolfe lehnte das Angebot allerdings ab. Seitdem nahm die Bedeutung der Plattform immer mehr ab, bis sie heute schließlich fast gänzlich in Vergessenheit geraten ist.

Der Awesome-Button

Platz 5

Wissen Sie, wie Sie einen Facebook-Freund über einen Post informieren, ohne einen Kommentar zu hinterlassen. Natürlich tun Sie das, mit dem Like-Button. Doch wussten Sie auch, dass diese Funktion früher als Awesome-Button bekannt war? Nein? Das hat auch seinen Grund. Möglicherweise hat sogar Mark Zuckerberg persönlich gegen das Feature gestimmt. Heute sind sich Kenner der Funktion einig, dass das auch die richtige Entscheidung war. Denn der „Awesome-Button“ hätte mit Sicherheit zu einigen lebhaften Diskussionen geführt. Nehmen wir an, ein Freund hätte einen Beitrag über eine verflossene Liebe gepostet. Dann wäre Awesome wohl nicht das richtige Wort, um diesen Beitrag angemessen zu kommentieren.

Erinnern Sie sich an den Facebook-Typen?

Platz 4

Auf einem der ersten Entwürfe des Facebook-Logos war ein mit Rastergrafik verzerrtes Männergesicht zu sehen. Damals hielten viele User das Bild für eine verfremdete Version des Gesichts von Mark Zuckerberg oder einem anderen wichtigen Facebook-Mitarbeiter. Tatsächlich handelte es sich aber um jemand ganz anderen. Wie der Autor des erfolgreichen Buchs „The Facebook Effect“ David Kirkpatrick erklärte, handelt es sich bei der dargestellten Person in Wirklichkeit um den berühmten Hollywood-Schauspieler Al Pacino.

Was passiert mit dem Facebook-Profil, wenn man stirbt?

Platz 3

Beschäftigt man sich mit einer Sache auch eher ungern, so lässt sich eins doch nicht leugnen. Täglich sterben Tausende von Facebook-Usern. Es gibt zwei Dinge, die in diesem Fall auf eigenen Wunsch oder den Wunsch der Freunde hin passieren können. Zunächst einmal besteht die Möglichkeit, das Profil in eine Art virtuellen Grabstein umwandeln zu lassen. Freunde und Bekannte haben hier die Möglichkeit, Erinnerungen und Wünsche zu posten. Daneben besteht auch die Möglichkeit, den Account komplett löschen zu lassen. Dafür muss man bei Facebook allerdings einen Beweis hinterlegen, dass die Person tatsächlich verstorben ist.

Facebook ist bei Teenagern nicht mehr besonders beliebt

Platz 2

Mutet diese Aussage zunächst einmal auch eher unwahrscheinlich an, so hat doch sicher schon der eine oder andere davon gehört. Tatsächlich ist es wirklich so, dass immer mehr Jugendliche zu Netzwerken wie Instagram, Vine, Snapchat und Tumblr wechseln. Man könnte auch meinen, dass Facebook-Verantwortlichen angesichts dieser Entwicklung nicht zum Feiern zumute ist. Immerhin hat eine von Piper Jaffray im April 2015 durchgeführte Datenerhebung zu dem Ergebnis geführt, dass nur noch 14 Prozent der Jugendlichen Facebook für das wichtigste soziale Netzwerk halten. 2013 waren es noch 33 Prozent gewesen. Tatsächlich ist man in der Facebook-Chefetage aber noch immer relativ gelassen, denn …

Teenager lieben Facebook immer noch

Platz 1

In einer im April 2015 durchgeführten Studie zeigte sich, dass immer noch ganze 71 Prozent der Teenager Facebook lieben. Hinzu kommt, dass das zweitbeliebteste soziale Netzwerk Instagram (52 Prozent) Facebook gehört. Es ist also absehbar, dass Facebook auch in Zukunft trotz der einen oder anderen Überraschung noch immer das beliebteste soziale Netzwerk sein wird.

 

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