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Instafreight sammelt in Finanzierungsrunde 8 Millionen Euro ein

Viele Startups sind seit Längerem dabei, die Digitalisierung der Frachtlogistik voranzutreiben und Spediteure besser mit Auftraggebern zusammenzubringen. Hierzu gehört vor allem die digitale Speditionsplattform Instafreight, die in einer Series-A-Finanzierung acht Millionen Euro einsammeln konnte.

Peter KIrchhoff / Pixelio.de

Rocket Internet verstärkt Engagement in Logistikmarkt

Das 2016 gegründete Startup Instafreight gehört zu Rocket Entertainment. Sein Anspruch besteht darin, die Lieferkette im Frachttransport zu verkürzen und dadurch die Umsatzmargen zu erhöhen. Aktuell ist Instafreight in Deutschland und angrenzenden EU-Ländern aktiv. Sich selbst betrachtet das Unternehmen dabei als digitale Spedition für Geschäftskunden. Zu den wichtigsten Einsatzbereichen zählen die Disposition von Flotten und die Einsatzsteuerung von Fahrzeugen. Fahrer erhalten ihre Transportaufträge hier unkompliziert per App. Speditionen können Ihre Lkw damit mit einer besseren Auslastung auf die Straße bringen. Die Bezahlung soll innerhalb von 72 Stunden erledigt sein.

Auf der anderen Seiten können Unternehmen Frachtaufträge verteilen, die das Startup dann wiederum zu festen Preisen an die Speditionen weitervermittelt.

Logistikmarkt zersplittert

Auf dem Logistikmarkt gibt es viele Startups, die mit zum Teil sehr ähnlichen digitalen Konzepten versuchen, Lieferketten zu verkürzen. Hierzu zählen neben Instafreight mit seinen Geschäftsführern Philipp Ortwein und Maximilian Schäfer unter anderem FreightHub und Sennder. FreightHub hat sich vor allem dem Transport von Waren zur See und in der Luft verschrieben. Hier können Kunden Lieferungen buchen, verwalten und den Standort ihrer Container jederzeit ganz einfach nachverfolgen. Eigenen Angaben von 2016 zufolge arbeitet das Unternehmen mit insgesamt 14 Reedereien zusammen. Auch der Rocket-Fonds GFC beteiligte sich an der Finanzierungsrunde mit insgesamt drei Millionen US-Dollar an dem Unternehmen.

Sennder ist ein Unternehmen, dessen Prinzip ähnlich wie das von Flixbus funktioniert. Das heißt, es wickelt die Transporte ab und arbeitet dafür mit vielen kleineren Unternehmen zusammen. In der Mitte des Jahres 2017 waren es etwa 50. Es sind keine weiteren Mittelsmänner erforderlich, um Auftraggeber und Transporteure weltweit zusammenzubringen. Zu den größeren Investoren gehört hier beispielsweise der schwedische Lkw-Hersteller Scania.

Weitere Startups, die derzeit auf dem Logistikmarkt aktiv sind, sind Frachtraum, Cargonexx und Uber.

 

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