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Förderung von Innovationen

Am 15. und 16. Januar 2007 findet die Auftaktveranstaltung zu den künftigen Fördermöglichkeiten der Europäischen Union im Bereich Forschungsförderung und Innovationstransfer im Bonner Internationalen Kongresszentrum Bundeshaus Bonn statt.

Am 15. und 16. Januar 2007 findet die Auftaktveranstaltung zu den künftigen Fördermöglichkeiten der Europäischen Union im Bereich Forschungsförderung und Innovationstransfer im Bonner Internationalen Kongresszentrum Bundeshaus Bonn statt.

Auf dieser Veranstaltung können sich auch insbesondere Unternehmen über die Neuausrichtung der europäischen Forschungsförderung informieren. Im Rahmen dieses Programms werden z.B. insbesondere Kooperationsforschungen zur Lösung eines spezifischen technisch/wissenschaftlichen Problems gefördert. Erste Informationen können auf der Internetseite zur Veranstaltung eingesehen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bei einer Anmeldung bis zum 15. Oktober in den Genuss eines reduzierten Teilnehmerbeitrags zu kommen.

Die Veranstaltung ist in zwei Teile gegliedert. So präsentieren am ersten Veranstaltungstag hochrangige internationale Vortragende das gesamte Spektrum des neuen Forschungsrahmenprogramms. Am zweiten Tag vertiefen eine Reihe von Workshops zahlreiche Einzelthematiken des Rahmenprogramms. Für Antragstellende des Forschungsrahmenprogramms wird es im Anschluss eine Möglichkeit geben, sich hilfreiche Tipps zu holen.

Die Auftaktveranstaltung des 7. Forschungsrahmenprogramms, am 15. und 16. Januar 2007 im Internationalen Kongresszentrum Bundeshaus Bonn (IKBB), ist zugleich die erste BMBF-Veranstaltung zum Thema „Forschung“ im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

Das BMBF unterstützt die nationalen Bemühungen um exzellente Forschungsarbeiten auf europäischer Ebene. Deutschen Antragstellenden steht ein vielfältiges Beratungsangebot zur Verfügung, zu dem z. B. die Nationalen Kontaktstellen der Bundesregierung zum Forschungsrahmenprogramm (NKS) gehören.

Das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm

Das EU-Forschungsrahmenprogramm (FRP) ist das weltweit größte Förderprogramm für Forschungsprojekte. Es stärkt die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen der Industrie in der EU und fördert die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Basierend auf dem „Vertrag von Amsterdam“ fasst das Forschungsrahmenprogramm alle Maßnahmen auf dem Gebiet der Forschungsförderung und technologischen Entwicklung unter einem Dach zusammen. Die Themen und Ausschreibungen des jeweilig aktuellen Forschungsrahmenprogramms legt die EU fest.

Das 7. Forschungsrahmenprogramm startet 2007 und läuft bis 2013, mit einem Budget von 54,4 Milliarden €. Es ist aus der Reihe der bisher gelaufenen Rahmenprogramme das mit der größten Dauer und dem höchsten Budget. So steigert sich im Vergleich zum 6. Forschungsrahmenprogramm der Etat um jährlich 60 %.

Primäres Ziel dieses Forschungsrahmenprogramms der EU ist es, die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen der in der Gemeinschaft angesiedelten Industrie zu stärken und die Entwicklung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu fördern sowie alle Forschungsmaßnahmen zu unterstützen, die aufgrund anderer Politikrichtungen der Gemeinschaft für erforderlich gehalten werden.

Neben dem Forschungsrahmenprogramm, das zentral von Brüssel aus verwaltet wird und Ausschreibungen zu den oben vorgegebenen Themen beinhaltet (Top-down-Prinzip), wird europäische Forschungszusammenarbeit auch noch innerhalb zweier weiterer Programme (COST und EUREKA) vorangetrieben.

 

k.olbrisch

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